Nach der Mountain-Attack ist vor der Erztrophy – Online-Anmeldung NUR BIS DIENSTAG !!! KEINE NACHNENNUNGEN !!!

Die Mountain-Attack war natürlich für viele von uns das Saison-Highlight, doch eigentlich fängt die Rennsaison ja erst so richtig an! Schon am kommenden Wochenende steht nämlich die Hochkönig Erztrophy auf dem Programm. Dabei gibt es aber nicht nur den Weltcup (Freitag Sprint, Sonntag Individual) für die Profis, sondern auch offene Rennen für alle Hobbysportler:

  • Am Samstag findet das Vertical von der Schanze hinauf zur Mosott statt, ca. 620 HM auf 3 km ist genau richtig: nicht so steil wie der Schattberg, nicht so flach wie die Sella-Ronda 😉 Dafür gibt es ja auch Pinzgau-Trophy-Punkte !!! und anschließend an die Siegerehrung werden dann auch die Weltcup-Athleten vorgestellt und die Eröffnungsfeier findet statt. Somit zahlt sich das Kommen also doppelt aus!
  • Am Sonntag findet das Individual AUF VERÄNDERTET STRECKE statt! Sicherheit zuerst, daher wird auch das Individual unten im Tal in Bischofshofen (bei der Schanze) gestartet. Es warten 2 Runden mit jeweils ca. 800 Höhenmeter. Damit aber nicht Hobby-Athleten und Weltcup-Profis durcheinander kommen, wird um 09:00 Uhr das Weltcup-Rennen gestartet, das Individual findet dann anschließend (voraussichtlich 11:00 Uhr) statt.
  • ACHTUNG, DIE ANMELDUNG IST NUR BIS DIENSTAG OFFEN!!! Online bei MSO-Chrono unter https://www.erztrophy.com/anmeldung-registration-skimo-alpencup/ Zuerst registrieren, dann kann man sich für Vertical und/oder Individual anmelden. Die Startgebühr ist trotzdem erst vor Ort am Samstag/Sonntag zu bezahlen! ES GIBT KEINE NACHNENNUNG

Die veränderte Strecke des Individuals. Alle Infos dazu und auch zum Vertical findet ihr unter www.erztrophy.at!

Noch ein paar Schnappschüsse von der Attack!

(Bilder (c) by www.wildbild.at – bereitgestellt von NMC/Mountain-Attack)

Martin Schider verteidigte souverän den Titel im Schattberg-Race.

Sarah Dreier schnappte sich den dritten Podiumsplatz auf der Tour.

Martini-Pinzgau-Trophy Titelverteidiger Felix Kastner (Nr. 564) erreichte Gesamtrang 15 auf der Tour.

Sebastian Kaswurm kurz vor Marcel Voithofer – kurz vor Schattberg-Mitte.

Bigtime-Boss Sepp Streitberger holte sich Rang 7 im Marathon bei den 45er-Herren.

Sogar auf das Podium im 45er-Marathon schaffte es Hans Leiter, wobei Hans das schon öfters geschafft hat!

Wie üblich volle Action beim Start, wobei es heuer etwas hektischer war, denn die letzten Sekunden vergingen doch sehr schnell.

Anschnallen bei der Schattberg-Basis: von links Marc Hochstaffl (18), Marcell Voithofer (15), Peter Gruber (21) und Konrad Lex (13). Marcell wurde als 11. der beste Pinzgauer, gefolgt von Marc als Gesamt-12.

Der nächste Pinzgauer im Klassement war Lukas Geisler.

Die große Schwester zum Start überredet hat heuer Pinzgau-Trophy-Chef Peter. Claudia platzierte sich sogar unter den Top 10 im Schattberg Race.

Alle Infos, Ergebnisse, Fotos natürlich unter www.mountain-attack.at – bis zum nächsten Mal, am 17. Jänner 2020.

Schnee, Schnee, Schnee … und tolle Leistungen in Leogang

Zum Auftakt der 16. Martini Pinzgau Trophy standen am Freitag, 04.01.2019 ca. 100 Sportler um 18:00 Uhr an der Startlinie, um die ca. 920 Höhenmeter hinauf zum Asitz bei teilweise starkem Schneefall zu bezwingen. Die meisten davon auf Tourenski, einige mit Laufschuhen (und einer um ein paar Minuten zu spät – ich erwähne lieber nicht, wer das war).

Der Start erfolgte pünktlich um 18:00 Uhr bei der Talstation der Steinbergbahn in Leogang.

Es wurde gleich auf Tempo gemacht, einige wollten anscheinend die daneben fahrende Gondelbahn schlagen.

Wer zu spät kommt, muss halt am Ende des Feldes nachlaufen. Naja, gewonnen hätte ich sonst auch nicht und geschunden habe ich mich so vielleicht sogar noch mehr 😉

Nicht sehr lange hat sich Max Kurz (La Sportiva Mountain Attack Team) geschunden, er gewann das Vertical in tollen 38:33 Minuten.

Nationalteam-Athleten Daniel Zugg (WSV St. Gallenkirchen in Vorarlberg) sicherte sich das Individual in 1:00:25.

Gewaltige 45:58 für Lokalmatador Franz Deisenberger aus Leogang, allerdings sicherte sich den Klassensieg der um 9 Sekunden schnellere Hermann Dagn!

Alexandra Hauser war beim Vertical der Damen mit 46:21 Minuten ungefährdet, das mussten auch etliche männliche Sportkollegen akzeptieren.

Beim Individual ging der Sieg an Sarah Dreier vom Nationalteam bzw. Martini-Speed Team.

Erfreulich auch die rege Beteiligung beim Rookie-Vertical mit 400 HM auf 2 km.

Auch die jüngsten Teilnehmer durften (mussten) gegen den Schnee kämpfen.

Schnellste Bergläuferin war Kristina Metschitzer (runningGraz -Brixental-Connection).

Übrigens gibt es auch 2019 wieder einen Videobeitrag auf RTS bzw. online – natürlich vom Hausherren Gerald Weiskopf, der ja auch in Leogang zuhause ist.

Ja, man muss selber mitlaufen, um das zu verstehen, aber auch Sturm, Schnee und Kälte kann Spaß machen!

Im Ziel brauchte dann aber jeder ein paar Sekunden, um wieder Luft zu holen.

Marcel Mader aus Erpfendorf holte sich den Sieg auf der Kurzstrecke der Rookies, wobei Marcell wahrlich kein Anfänger mehr ist!

Erschöpfung oder Freude, man weiß es nicht genau …

Wirklich viel gesehen hat man teilweise nicht …

Aber es fanden alle – egal ob Profi oder Hobby – jung oder alt – den Weg hinauf (bzw. für manche hinauf-herunter-hinauf) zum Asitz.

Spannend wurde es dann auch noch einmal, als kurz der Strom ausfiel …

Doch „zufällig“ waren 3 der Gruber-Geschwister am Gipfel, die natürlich dafür sorgten, dass der Martini-Zielbogen nicht abstürzte 😉

Und was machte heute der vierte der Viehhofener Gruber-Geschwister? Helmut werkelte an den Trophäen der heurigen Pinzgau-Trophy- und Schönleiten-Trophy Gesamt-Sieger! Aber dafür muss man sich wohl noch ein paar mal auf den anderen Stationen hinauf mühen …

Ein paar Siegerehrungsfotos gehören natürlich auch dazu: Unsere Rookies, Julia Reich (Jahrgang 2008) und ihre männlichen Kollegen David und Sebastian Rieder (beide SC Leogang) und Marcel Mader.

Und noch einmal die Tagesbesten: Daniel Zugg (Individual), Sarah Dreier (Individual), Alexandra Hauser (Vertical) und Max Kurz (Vertical).

Ergebnisliste ist natürlich auch online.

Am Samstag kommen dann noch alle restlichen Fotos von unseren zwei Fotografen, bei denen ich mich hiermit sehr bedanke: Gerhard Pirchl und Helga Koller! DANKE!

 

 

 

Noch schnell heute für Leogang anmelden!

https://my3.raceresult.com/107721/registration?lang=de

Am Mittwoch kann man sich noch für das 5. Salewa Asitz Skitouren-Race von Gunter Mayer anmelden, der ersten Station der heurigen Martini Pinzgau-Trophy! Auch heuer gibt es wieder die Möglichkeit Individual oder Vertical, allerdings findet der zweite Teil des Individuals heuer auf einer anderen Skipiste statt, weswegen es keinen Gegenverkehr für die reinen Vertical-Teilnehmer gibt und auch im zweiten Teil des Individuals sind Aufstieg und Abfahrt getrennt!

AUSRÜSTUNG LAUT ÖWO: Kurz gesagt daher im Individual die volle Ausrüstung, im Vertical darf fast alles weggelassen werden außer dem Helm, der ist auch im Vertical Pflicht! Ein Start ohne Helm führt zur Disqualifikation! Zur eigenen Sicherheit und jener der anderen Athleten wird zusätzlich eine Stirnlampe mit ausreichender Helligkeit vorgeschrieben!

Altersklassen:

  • im Individual werden Juniors und Seniors zusammengelegt (1974 – 2001), Masters 1973 und älter
  • im Vertical gibt es die ÖWO-Klassen Cadets, Juniors, Seniors (Experts) und Masters
  • Altersklassen für die Kurzstrecke sowie den Berglauf siehe Website www.verticallife.at

Mr. Verticallife, Gunter Mayer ist bereit für euch!

Extrem schwere Bedingungen als perfekte Generalprobe

Durch das Wetter waren sowohl die Anstiege als auch die Abfahrten technisch extrem fordern, weswegen die Schwierigkeit des Glemmermoastas so manchem Weltcup-Bewerb gar nicht um viel nachstand. Somit war es ein perfektes Quali-Rennen für den ISMF-Weltcup der Erztrophy, allerdings auch eine perfekte Generalprobe für die Organisation der ÖM Individual an gleicher Stelle am 9. Februar 2019. Schwieriger kann es nicht mehr werden, denn so vereist/hart ist die Abfahrt eigentlich das ganze Jahr nicht.

Der Sieg beim heutigen Rennen ging bei den Herren an Jakob Herrmann vor Armin Höfl und Christian Hoffmann. Nach dem viertplatzierten Alex Brandner schaffte wahrscheinlich der Salzburger Sebastian Kaswurm die ÖSV-Quali, genauso wie der Vorarlberger Daniel Ganahl bei den Espoirs. Bei den Damen zeigte Ina Forchthammer, dass sie auf technischen schwierigen Strecken zu Hause ist. Gemeinsam mit Verena Streitberger wird sie wohl Österreich bei den Espoirs vertreten, Dritte wurde Lea Horngacher aus Tirol. Hervorragend schlug sich auch der Nachwuchs, die Siege gingen an Paul Verbnjak bei den Juniors (Gesamt 7!) vor Andreas Mayer sowie bei den Cadets an die drei Steirer des WSV Ramsau: Nils Oberauer vor Julian und Yannick Tritscher.

Ergebnisliste

Schnappschüsse von Bernhard Hörtnagl (ÖSV), Helga Koller, Karin Eiwan, Hannes Wörgötter und Tobias Gruber

Schnellster Junior, Gesamt-7., Paul Verbnjak aus Kärnten

Eine Top-Leistung des Steirers Gerhard Tritscher

Christian Hoffmann schaffte als 3. den Sprung aufs Podium

Alex Brandner wurde Gesamt-4.

Kurz vor Ende des ersten Anstiegs gab es schon die gleiche Reihenfolge wie am Ende: Jakob Herrmann vor Armin Höfl, Christian Hoffmann, Alex Brandner und Sebastian Kaswurm.

Links Peter Gruber in der Doppelrolle vom Veranstalterteam des SK Viehhofen sowie Referatsleiter Skibergsteigen beim SLSV, mit dem sportlichen Leiter ÖSV, Josef Gruber.

Das Herren-Podium kurz nach Zielankunft.

 

Erster Wechsel nach 430 HM: Jakob Hermann ein paar Sekunden vor seinen Nationalteam-Kollegen.

Alexander Brandner auf der zweiten, rechten Schleife vor der Tragepassage.

Sebastian Kaswurm auf dem Weg zum Quali-Platz

Zwei bereits fix für die Erztrophy qualifizierte: Top-Junior Paul Verbnjak und Organisator Tom Wallner, der aber wohl keine Zeit zum Mitlaufen haben wird.

Vor der Wechselzonze zum Tragen auf der rechten Schleife.

Die letzten 60 HM galt es per Fuß zu bewältigen.

Der zerfahrene Hang vor der Wechselzone – aus dem Wald kommen die Skibergsteiger daher.

Lokalmatador Franz Pfister verfolgt Christian Seidl aus Niederösterreich.

Armin Höfl im letzten Teil der Abfahrt: ein kleines Labyrinth, um die Geschwindigkeit zu drosseln.

Georg Streitberger, ein Teilnehmer des Glemmer-Moastas, aus Maishofen.

Wo sind die Verfolger?

Durch das Organisieren bekommt man teilweise wirklich graue Haare – schnell wieder wegrasieren …

Franz Pfister vor der Tragepassage des dritten Anstiegs.

Kurz nach dem Start setzte sich Tom Koller in Führung, sehr zur Freude unserer Fotografin Helga (Koller 😉

Gleich am Anfang ging es Vollgas zur Sache: 60 HM steil hinauftragen.

Teilweise hart, teilweise weicher Schnee, aber Gelb heißt nun mal tragen …

Jakob Herrmann kam als erster Athlet wieder von oben herunter zur Wechselzone.

Selbst Armin Höfl hatte teilweise zu kämpfen, obwohl der Steirer einer der besten Skifahrer im Feld ist.

Ums Podium wurde auch zwischen den Freunden im Nationalteam, Hoffi und Brandy, gekämpft.

Bei den Juniors ging es auch eng zur Sache. Hier (und auch am Schluss) Paul Verbnjak vor Andreas Mayer. Aber knapp und BEIDE sehr schnell!

Aufpassen musste man bei jedem Meter!

Mit Sepp Grugger einer der startenden Pinzgauer, der sich zwar nicht den Quali-Platz holte, aber eine starke Leistung zeigte.

Einmal Lächeln für die Kamera? Danke Tom!

Voller Betrieb in der unteren Wechselzone – vor dem zweiten Anstieg.

Franz Pfister auf dem Weg zum Glemmermoasta!

Verena Streitberger, die Lokalmatadorin aus Maishofen.

Verena auf der Verfolgung von Spitzenreiterin Ina Forchthammer aus St. Johann im Pongau – beide Salzburg.

Und auch die dritte Dame kam aus Salzburg: genauer gesagt wohnt Sarah Dreier in Neukirchen, aber sie unterrichtet als Lehrerin im Nachbarort Maishofen, also eigentlich auch fast startberichtigt für den Glemmermoasta.

Das erste Individual ihres Lebens für Lea Horngacher vom Martini-Speed Team – und gleich aufs Podium!

David Kögler vom Polizei-Kader.

Manfred Holzer vom Mountainshop Hörhager auf der zweiten Tragepassage.

Tom Krimbacher: Ja, das ist zum Zunge schnalzen …

Da lacht er ja schon wieder, der Tom. Er hatte heute wirklich Spaß.

Für die Cadets – der Sieg ging an Nils Oberauer vor Julian und Yannick Tritscher – war nach 2 Runden Schluss, im Hintergrund wurde aber noch schnell gewechselt.

Direkt unter dem Schönleiten-6er-Sessellift ging es hinunter. Somit hatten wir insgesamt wohl mehr als tausend Zuschauer!

Die letzten Meter für Franz Pfister, bevor es mit der Abfahrt aber eigentlich fast noch schwerer wurde …

Ina Forchthammer baute auf der zweiten Runde ihren Vorsprung aus.

Beim Wechseln blieb die Reihenfolge gleich: Verena 2., Sarah 3.

Jakob Hermann beim Zieleinlauf – weniger als eine Stunde für 1300 HM bergauf im Gelände und 870 HM bergab – auf einer schwierigen Strecke – inkl. 7 Wechsel!

Armin Höfl auf der letzten Kurze, vor der letzten Geraden zum Ziel.

Christian Hoffmann auf den letzten Metern. Im Hintergrund übrigens der Fieberbrunner Teil des Home of Lässig.

Local Hero Alex Schachner durfte natürlich nicht fehlen, nachdem er beim letzten Mal ja sogar Streckenchef bei dem Event war.

Die Tagesschnellsten: Hoffi (3.), Jakob (1.) und Armin (2.)

Alex Brandner holte sich den 4. Gesamtrang.

Lea Horngacher holte sich bei ihrem ersten Rennen gleich den 3. Podiumsrang.

Sebastian Kaswurm holte sich als 5. den Qualiplatz für die Erztrophy.

Organisator Tom Wallner mit einem Lächeln kurz vor dem Ziel.

Eine Top-Zeit für den insgesamt siebt-platzierten Junior Paul Verbnjak.

Quali geschafft auch für den Espoir Daniel Ganahl aus Vorarlberg.

Die Anstrengung hinterlässt Spuren – auch bei Sepp Grugger vom Martini SPeed Team.

Verdientes Abschlagen des neuen Glemmermoastas aus Hinterglemm.

Tagessieg für Ina Forchthammer, Gratulation!

Gesamtrang zwei, aber schnellste Glemmtalerin, daher Glemmermoastarin Verena Streitberger aus Maishofen.

Von der Zeit her Rang 3, aufgrund des Materialchecks mussten wir Sarah aber leider disqualifizieren. Zum Glück ist sie aber qualifiziert, lieber heute als dann beim Weltcup.

Das Rennviech Alex Schachner.

Das Damenpodium Lea Horngacher (3.), Ina Forchthammer (1.) und Verena Streitberger (2.)

Glemmermoasta Franz und Glemmermoastarin Verena!