Sport Simon Preise für die Hobby-/Mittelzeitwertung der Team-Staffel am Freitag

Danke an Simon Hutter samt seinem Team! Gestern war ich im Shop in Saalfelden und wir haben geschmökert und überlegt, welche Preise für die Teamstaffel am Freitag (08.02.2019) am besten geeignet sind.

Ich glaube, wir haben eine gute Auswahl getroffen!

  • 1  Primaloft-Jacke Confidence
  • 1 Weste Emotion
  • 1 Stretchjacke Power Pro
  • 1 Allzweckwaffe (Jacke, Pullover, Trainingsoberteil in einem) Utility

Und das ist jetzt nur vor Sport Simon! Es kommen noch weitere Sachpreise von Martini Sportswear, Fischer Sports und dem Skicirkus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn!

Und für die Profis gibt es Freitag und Samstag Preisgeld zu gewinnen!  Infos: www.schoenleiten-trophy.at

 

Geschichten aus dem Gasteinertal …

In unserer Schulzeit haben wir von Ödön von Horvath’s „Geschichten aus dem Wienerwald“ gehört, heute gibt’s aber etwas Besseres: „Geschichten aus dem Gasteinertal …“

Back to Hobby! Mehr als 110 Läufer wurden gezeitet, insgesamt waren es wohl ca. 150 Skitourengeher, die am Samstag die 630 Höhenmeter auf anfangs seeeehr flachen und dann doch gottseidank etwas steiler werdenden 3,54 Kilomtern hinauf zur Stubneralm absolvierten. Top organisiert wurde der Event von der Gasteiner Fraktion des Martini-Speed Teams, mit der Unterstützung des WSV Bad Hofgastein und – eher eine Ausnahme in Österreich – alles hochoffiziell als ÖSV-Wettkampf mit mehreren geprüften ÖSV-Kampfrichtern aus verschiedenen ÖSV-Vereinen. Klingt jetzt alles sehr formell und ist auch alles ordnungsgemäß abgelaufen, aber keine Angst, das klingt nur so hochgestochen: Johnny und Pietro haben im Sommer 2018 bei mir die Kampfrichter-Prüfung abgelegt und Chefkampfrichter war dann halt ich. Aber wir sind alle hauptsächlich Sportler, daher auch fast alle selber mitgelaufen, was man auch an den rot-weiß-schwarzen Dressen hier gut sieht.

Wenn man es schafft, dass sich Tourengeher mit solchen Skiern eine Startnummer auf den Oberschenkel anstecken weiß man, dass man es geschafft hat. Ja, die Zeit ist mitgelaufen, aber das war den meisten egal, denn es war ein Kampf gegen die Uhr, sondern gegen sich selber, gegen den Tourenpartner oder einfach halt ein Ausflug, wo man am Ende zufällig auf der gleichen Liste mit „ein paar Verrückten“ steht.

Der schnellste „Verrückte“ war eindeutig Alexander Brandner vom SC Bischofshofen. Er setzte sich bald nach dem Start vom Feld ab, ging kontrolliert mit 95 % die ersten Kilometer und am Ende lief er dann noch einmal 10 Minuten mit Vollgas als Test für den nächsten Weltcup-Einsatz nächste Woche in Frankreich. Belohnt wurde er damit am Samstag mit dem Streckenrekord von 29:41 auf die Stubneralm und wir hoffen alle, dass er sich dann in Frankreich auch mit den ersten Weltcup-Punkten im Individual belohnt, die er als 31. beim Heim-Weltcup in Bischofshofen nur knapp verfehlt hatte, wobei er vorher im Sprint schon klar in den Punkterängen angeschrieben hatte.

„Is des a Starter?“ – „Na, des Gewand passt nid“ – „Oba der is schnöö!“ – „Stimmt, und a Nummer hod a a“. Kurzfristig hatte auch Sepp Huber (RC Martin’s Bikeshop) aus Bayern (und mit Stolz zähle ich ihn gleichzeitig auch als Pinzgauer) vorbei geschaut, zwar ohne Renndress, aber trotzdem ziemlich schnell. Er sicherte sich Rang 2 in der Klasse und natürlich auch gesamt.

Jedes Jahr schneller wird Sepp Jetzbacher (bikeklinik.com) und obwohl er das letzte Jahr in der großen Senior-Klasse starten muss/darf, schaffte er es auch hier aufs Podium. Schlechte Aussichten für die derzeitigen Masters-Athleten, wenn Sepp dann in die nächste Klasse wechselt.

Allerdings wird Sepp auch starke Konkurrenz in die Masters-Klasse mitbringen. Mit Martin Schider (Martini Speed Team) wechselt der Dauerbrenner der letzten 20 Jahre Pinzgauer Ausdauersport im Sommer und Winter nächstes Jahr auch in die Masters-Klasse. Gestern platzierte sich Martin als 4. knapp nicht am Podium.

Ein Podium ist schön, aber nicht das Wichtigste. Völlig happy im Ziel war Matthias Naglmayr. Er hatte es geschafft, erstmals auch im Winter – nachdem er im Sommer bereits Gasteiner MTB-Meister geworden war – schnellster Gasteiner zu sein, was bei einer Konkurrenz von Harald Ploderer, Johann Stuhler, Peter Viehauser und Richard Schmied (alle Martini Speed Team) alles andere als leicht ist. Gratuliere Hias!

Hier war der Moment, wo Hias Harald schlussendlich distanzieren konnte – auf dem Flachstück vor den letzten Serpentinen. Am Ende starke 33:55

Jonny war aber nicht traurig, denn erstens lief auch er eine Topzeit, zweitens hat er dank seiner Familie nicht mehr so viel Zeit für diesen „Skitouren-Blödsinn“ und drittens musste er neben dem Rennen ja als Organisator auch noch alles mögliche in die Wege leiten.

Der Pechvogel des Tages war Mike Fölsner aus Rauris. Mit Topform (beim Vertical der Erztrophy bewiesen) gekommen, riss die Halterung seines Felles, weswegen er nicht nur viel Zeit am Anfang verlor, sondern vor allem dann im Pulk gefangen war und früh den Anschluss ganz nach vorne verlor. Ein bisschen habe ich es auf der Strecke selbst miterlebt, er ging dann kurz relativ locker mit, bevor er aber dann doch wieder Gas gab und eigentlich gewaltig, wie weit er doch noch nach vorne kam!

Ein starkes Rennen lieferte Günther Gruber ab. In wenigen Wochen wird er selber als Organisator beim Smaragd-Winter-Triathlon beschäftigt sein (24. Februar 2019, https://www.sc-mittersill.at/sektionen/ski-nordisch/skitrilogie/), im Sommer wird’s in Bramberg wohl der 13. Juli werden, doch am Samstag sicherte sich Günther vorerst einmal den Klassensieg in der Masters-Klasse mit starken 37:21 Minuten.

Bei den Damen setzte sich wenig überraschend mit Ina Forchthammer (WSV St. Johann im Pongau) die Lokalmatadorin mit großer Weltcup-Erfahrung durch. Letzte Woche noch stärkste Österreicherin im Weltcup-Sprint auf der Bischofshofener Schanze, sicherte sie am Samstag den Pongauer Doppel-Heimsieg ab und nebenbei freute sich auch ihr Team Fischer-Sports darüber, dass mit Alex und Ina 2 Fischer-Athleten die Tagessiege errangen. Inas Zeit: 39:02

Rang 2 ging an Ulli Exenberger (Smaragdbiker Sportpro Bramberg), die sich damit auch den Klassensieg bei den Masters-Damen sichern konnte.

Rang 3 bei den Damen sicherte sich Marlies Penker aus Kärnten, die das erste Skitouren-Rennen ihres Lebens absolvierte und dabei gleich eine starke Leistung ablieferte. Sie freute sich im Ziel bzw. dann in der Hütte sehr darüber und ich denke, dass es nicht das letzte Skitourenrennen von Marlies gewesen ist …

Florian Hain von der Schneesportschule Leogang sprintete mit Vollgas noch die letzten Meter ins Ziel, bevor er dann kurzfristig mit alpinen Skitouren-Rennen abschloss. Das Stubneralm-Vertical war zwar kein wirkliches alpines Rennen, allerdings auch kein Pistenrennen. Die Spuren im Wald waren für alle noch gehbar, doch die Organisatoren hatten sich „als Gemeinheit“ am Ende noch entschieden, 3 Spitzkehren anzulegen, was für viele Athleten die ersten rennmäßigen Spitzkehren ihres Lebens waren. Aber nach etwas Überreden und gut zureden werden es für Florian & Co. nicht die letzten Spitzkehren gewesen sein.

Und im Notfall: Einfach mal schauen, wie es die anderen vorher machen!

So schön dieses Foto ist, 2 Sekunden später wäre es noch „schöner“ gewesen 😉

Den Sprung aufs Masters-Podium schaffte auch Ernst Schernthaner, der als Organisator des Beinhoat (Fulseck) Berglaufes – wofür es ja eine Kombi-Wertung gab – natürlich nicht fehlen durfte.

 

Ein Sprint um den Tagessieg wird nie so hart geführt wie der Sprint gegen den besten Freund, mit dem man vorher gemütlich herauf gegangen ist. Die Zeit ist ziemlich egal, solange man einen Rang vor dem Kollegen ist …

Wie lautet das Fazit nach dem Rennen? Schaut euch das Foto an! Sagt doch alles!!!

Normalerweise will keiner als Letzter ins Ziel kommen, doch das kann man hier nicht behaupten. Zumindest sehe ich in den Gesichtern keine Trauer, sondern nur strahlendes Lächeln.

Anscheinend schaffe ich jetzt jede Woche ein neues Stil-Bild bzw. besser, wie man es nicht machen soll. Damit der Helm nicht verrutschen kann, haben wir für das Vertical auf den Helm verzichtet, doch die Stockhaltung ist auch nicht gerade viel besser …

Die TOP 3: von links Sepp Huber (2.), Alex Brandner (1.) und Sepp Jetzbacher (3.)

Die schnellsten 3 Damen: von links Marlies Penker (3.), Ina Forchthammer (1.) und Ulli Exenberger (2.)

Preise gab’s natürlich auch in der Kombiwertung! Wer im Oktober beinhoat.com ist, wird vielleicht im Jänner dafür noch einmal belohnt. Hier gewann Marlies Penker aus Kärnten, die volle Ergebnisliste der Kombi-Wertung wird noch nachgereicht (hier und auf der Beinhoat-Website).

2 x Erster reicht für den Sieg in der Kombiwertung: Alex Brandner gewinnt vor Matthias Naglmayr und Sepp Jetzbacher.

Und natürlich gab es bei der Tombola auch noch viele glückliche Gewinner!

Ergebnislisten, Fotos

Hoppala! Aber statt Flüchen hörte man Gelächter …

Es waren nicht viele Spitzkehren, die am Ende auf die weit über 100 Profis und Hobbygeher am Ende der 640 Höhenmeter zur Stubneralm warteten, doch bei nachlassenden Kräften der Sportler und teilweise wenig Routine abseits der Pisten war es ein genialer Fotopoint 😉

Keine Probleme damit hatten natürlich die Tagesbesten, die eine Woche zuvor noch beim Weltcup in Bischofshofen am Start waren. Alexander Brandner holte sich mit 29:41 den Tagessieg mit neuem Streckenrekord. Am Anfang konnte Sepp Huber noch mithalten, der kurzfristig auch noch gekommen war und ohne Rennanzug in „Hobby-Kleidung“ so manchen Zuschauer irritierte, doch Alex baute den Vorsprang dann auf und in den letzten 10 Minuten marschierte er noch einmal Vollgas – als Belastungstest für den Weltcup nächste Woche in Frankreich. Dritter wurde Sepp Jetzbacher, der heuer gewaltig in Form ist und mit weniger als 2 Minuten Rückstand das Pinzgauer Urgestein Martin Schider bändigen konnte.

Bei den Damen holte sich Ina Forchthammer den Sieg, womit es ein Doppel-Heimsieg für die beiden Pongauer im Gasteiner Tal wurde. Hinter Ina platzierte sich Ulli Exenberger aus Bramberg, Dritte wurde Marlies Penker aus Kärnten bei ihrem ersten Skitouren-Rennen!

Hier die Ergebnisliste und die ersten Fotos, der Rest und der komplette Bericht kommt bis Sonntag abend!

Der Zieleinlauf war manchmal direkt idyllisch!

Natü

Gekämpft wurde überall um jeden einzelnen Kampf. Zwar nicht mit letztem Ernst, aber das gehört einfach dazu!

 

 

Schnee, Schnee, Schnee … das gehört 2019 anscheinend immer dazu

 

 

Ulli Exenberger auf dem Weg zum Klassensieg bei den Masters und Gesamtrang 2.

 

 

Während Freundin Sarah Dreier in Andorra beim Weltcup engagiert ist, absolviert Daniel Kreitl eben zuhause seine Renneinsätze.

 

 

Die schnellste Dame des Tages: Ina Forchthammer aus St. Johann im Pongau.

 

Es gibt wohl wenige Athleten, die man wirklich nur rein am Stil eindeutig erkennen kann …

 

 

Schauen die beiden nur nach vorne oder gehen sie selber schon auch noch ?

 

Bei Spitzkehren soll angeblich auch die richtige Kurvenlage des Kopfes helfen

 

 

Hoppala …

 

Bei den ersten war es noch relativ hell – kurz vor der Stubneralm

 

M

Martin Schider auf einer der letzten Kehren

 

Neuer Streckenrekord für Tagessieger Alexander Brandner nach dem erfolgreichen Heim-Weltcup mit Weltcup-Punkten zuhause in Bischofshofen.

Back to Hobby! Aktuelle Infos für das Stubneralm-Vertical am Samstag

Nach dem Besuch bei der Erztrophy, wo die Pinzgau-Trophy sogar den Weltcup gestreift hat, geht es jetzt wieder BACK TO THE ROOTS! Keine Frage, die schnellsten Damen und Herren werden am Samstag gewaltige Zeiten für die 630 Höhenmeter aufstellen, doch es haben sich auch sehr, sehr viele Sportler aus dem Gasteinertal, dem Pinzgau und auch von weiter her angemeldet, die einfach nur zwecks der Gaudi (auch wenn man das während der Veranstaltung sicher nicht so empfindet 😉 dabei sind und denen es egal ist, ob die Uhr eine Minute mehr oder weniger anzeigt. Das ist der Hauptsinn der Martini Pinzgau-Trophy und bei den restlichen Stationen wird es auch so bleiben, denn sowohl in Viehhofen, Zell am See und auch in Bramberg gibt es immer eine Hobby-Klasse oder eine Mittelzeit-Wertung, in Viehhofen sogar eine Hobby-Teamstaffel und ein Vertical auf Mittelzeit (wer sich nicht mit den Profis bei der ÖM im Individual messen will).

  • Die Hütte ist voll, die Anmeldung ist geschlossen! Wer unbedingt noch mitgehen will und einen guten Grund dafür hat und/oder sogar den Platz von einem anderen Angemeldeten „geschenkt“ bekommt, soll sich direkt mit Peter Viehauser in Kontakt setzen (peterviehauser@hotmail.com, 0676 / 97 500 90). Vor Ort gibt es am Samstag keine Restplätze!!!
  • Wer angemeldet ist und nicht starten kann/will, bitte auch an Peter Viehauser oder mich Bescheid geben, damit der Platz neu vergeben kann.
  • Reglement: Weggelassen werden darf gemäß ÖWO Helm, Rucksack, 3. Bekleidungsschicht Oberkörper, 2. Bekleidungsschicht Unterkörper, LVS-Gerät, Schaufel, Sonde, Rettungsdecke, Brille und Signalpfeife.
  • Stirnlampe: Der Einsatz einer Stirnlampe wird empfohlen, aber nicht verpflichtend vorgeschrieben. Wer glaubt, dass er/sie fix noch im Hellen ins Ziel kommt, kann die Stirnlampe in den Rucksack packen. Spätestens bei der Abfahrt wird es dann aber dunkel sein (oder für ein paar schon wieder hell???)

Nach Gastein geht es übrigens in Viehhofen weiter: Freitag, 8.2. Teamstaffel (Preisgeld für die schnellsten UND wertvolle Sachpreise für die Hobby-Teams auf Mittelzeitbasis), Samstag, 9.2. Vertical und natürlich auch die Österreichischen Meisterschaften im Individual, Infos und Online-Anmeldung auf www.schoenleiten-trophy.at.

Anmeldung für Stubneralm ist vorerst geschlossen, ausgebucht !!!

Mehr als die derzeit ca. 120 Angemeldeten samt Betreuer, Zuschauer und Organisatoren/Helfer passen eigentlich nicht mehr in die Stubneralm, daher ist jetzt die Online-Anmeldung vorerst geschlossen! Ob es noch Restplätze vor Ort gibt, wird am Donnerstag hier auf dieser Website bekannt gegeben. Wir bedanken uns jetzt schon einmal für das große Interesse !!!

Die letzten Bewerbsinfos kommen dann in den nächsten Tagen!

Nach der Mountain-Attack ist vor der Erztrophy – Online-Anmeldung NUR BIS DIENSTAG !!! KEINE NACHNENNUNGEN !!!

Die Mountain-Attack war natürlich für viele von uns das Saison-Highlight, doch eigentlich fängt die Rennsaison ja erst so richtig an! Schon am kommenden Wochenende steht nämlich die Hochkönig Erztrophy auf dem Programm. Dabei gibt es aber nicht nur den Weltcup (Freitag Sprint, Sonntag Individual) für die Profis, sondern auch offene Rennen für alle Hobbysportler:

  • Am Samstag findet das Vertical von der Schanze hinauf zur Mosott statt, ca. 620 HM auf 3 km ist genau richtig: nicht so steil wie der Schattberg, nicht so flach wie die Sella-Ronda 😉 Dafür gibt es ja auch Pinzgau-Trophy-Punkte !!! und anschließend an die Siegerehrung werden dann auch die Weltcup-Athleten vorgestellt und die Eröffnungsfeier findet statt. Somit zahlt sich das Kommen also doppelt aus!
  • Am Sonntag findet das Individual AUF VERÄNDERTET STRECKE statt! Sicherheit zuerst, daher wird auch das Individual unten im Tal in Bischofshofen (bei der Schanze) gestartet. Es warten 2 Runden mit jeweils ca. 800 Höhenmeter. Damit aber nicht Hobby-Athleten und Weltcup-Profis durcheinander kommen, wird um 09:00 Uhr das Weltcup-Rennen gestartet, das Individual findet dann anschließend (voraussichtlich 11:00 Uhr) statt.
  • ACHTUNG, DIE ANMELDUNG IST NUR BIS DIENSTAG OFFEN!!! Online bei MSO-Chrono unter https://www.erztrophy.com/anmeldung-registration-skimo-alpencup/ Zuerst registrieren, dann kann man sich für Vertical und/oder Individual anmelden. Die Startgebühr ist trotzdem erst vor Ort am Samstag/Sonntag zu bezahlen! ES GIBT KEINE NACHNENNUNG

Die veränderte Strecke des Individuals. Alle Infos dazu und auch zum Vertical findet ihr unter www.erztrophy.at!

Noch ein paar Schnappschüsse von der Attack!

(Bilder (c) by www.wildbild.at – bereitgestellt von NMC/Mountain-Attack)

Martin Schider verteidigte souverän den Titel im Schattberg-Race.

Sarah Dreier schnappte sich den dritten Podiumsplatz auf der Tour.

Martini-Pinzgau-Trophy Titelverteidiger Felix Kastner (Nr. 564) erreichte Gesamtrang 15 auf der Tour.

Sebastian Kaswurm kurz vor Marcel Voithofer – kurz vor Schattberg-Mitte.

Bigtime-Boss Sepp Streitberger holte sich Rang 7 im Marathon bei den 45er-Herren.

Sogar auf das Podium im 45er-Marathon schaffte es Hans Leiter, wobei Hans das schon öfters geschafft hat!

Wie üblich volle Action beim Start, wobei es heuer etwas hektischer war, denn die letzten Sekunden vergingen doch sehr schnell.

Anschnallen bei der Schattberg-Basis: von links Marc Hochstaffl (18), Marcell Voithofer (15), Peter Gruber (21) und Konrad Lex (13). Marcell wurde als 11. der beste Pinzgauer, gefolgt von Marc als Gesamt-12.

Der nächste Pinzgauer im Klassement war Lukas Geisler.

Die große Schwester zum Start überredet hat heuer Pinzgau-Trophy-Chef Peter. Claudia platzierte sich sogar unter den Top 10 im Schattberg Race.

Alle Infos, Ergebnisse, Fotos natürlich unter www.mountain-attack.at – bis zum nächsten Mal, am 17. Jänner 2020.

Schnee, Schnee, Schnee … und tolle Leistungen in Leogang

Zum Auftakt der 16. Martini Pinzgau Trophy standen am Freitag, 04.01.2019 ca. 100 Sportler um 18:00 Uhr an der Startlinie, um die ca. 920 Höhenmeter hinauf zum Asitz bei teilweise starkem Schneefall zu bezwingen. Die meisten davon auf Tourenski, einige mit Laufschuhen (und einer um ein paar Minuten zu spät – ich erwähne lieber nicht, wer das war).

Der Start erfolgte pünktlich um 18:00 Uhr bei der Talstation der Steinbergbahn in Leogang.

Es wurde gleich auf Tempo gemacht, einige wollten anscheinend die daneben fahrende Gondelbahn schlagen.

Wer zu spät kommt, muss halt am Ende des Feldes nachlaufen. Naja, gewonnen hätte ich sonst auch nicht und geschunden habe ich mich so vielleicht sogar noch mehr 😉

Nicht sehr lange hat sich Max Kurz (La Sportiva Mountain Attack Team) geschunden, er gewann das Vertical in tollen 38:33 Minuten.

Nationalteam-Athleten Daniel Zugg (WSV St. Gallenkirchen in Vorarlberg) sicherte sich das Individual in 1:00:25.

Gewaltige 45:58 für Lokalmatador Franz Deisenberger aus Leogang, allerdings sicherte sich den Klassensieg der um 9 Sekunden schnellere Hermann Dagn!

Alexandra Hauser war beim Vertical der Damen mit 46:21 Minuten ungefährdet, das mussten auch etliche männliche Sportkollegen akzeptieren.

Beim Individual ging der Sieg an Sarah Dreier vom Nationalteam bzw. Martini-Speed Team.

Erfreulich auch die rege Beteiligung beim Rookie-Vertical mit 400 HM auf 2 km.

Auch die jüngsten Teilnehmer durften (mussten) gegen den Schnee kämpfen.

Schnellste Bergläuferin war Kristina Metschitzer (runningGraz -Brixental-Connection).

Übrigens gibt es auch 2019 wieder einen Videobeitrag auf RTS bzw. online – natürlich vom Hausherren Gerald Weiskopf, der ja auch in Leogang zuhause ist.

Ja, man muss selber mitlaufen, um das zu verstehen, aber auch Sturm, Schnee und Kälte kann Spaß machen!

Im Ziel brauchte dann aber jeder ein paar Sekunden, um wieder Luft zu holen.

Marcel Mader aus Erpfendorf holte sich den Sieg auf der Kurzstrecke der Rookies, wobei Marcell wahrlich kein Anfänger mehr ist!

Erschöpfung oder Freude, man weiß es nicht genau …

Wirklich viel gesehen hat man teilweise nicht …

Aber es fanden alle – egal ob Profi oder Hobby – jung oder alt – den Weg hinauf (bzw. für manche hinauf-herunter-hinauf) zum Asitz.

Spannend wurde es dann auch noch einmal, als kurz der Strom ausfiel …

Doch „zufällig“ waren 3 der Gruber-Geschwister am Gipfel, die natürlich dafür sorgten, dass der Martini-Zielbogen nicht abstürzte 😉

Und was machte heute der vierte der Viehhofener Gruber-Geschwister? Helmut werkelte an den Trophäen der heurigen Pinzgau-Trophy- und Schönleiten-Trophy Gesamt-Sieger! Aber dafür muss man sich wohl noch ein paar mal auf den anderen Stationen hinauf mühen …

Ein paar Siegerehrungsfotos gehören natürlich auch dazu: Unsere Rookies, Julia Reich (Jahrgang 2008) und ihre männlichen Kollegen David und Sebastian Rieder (beide SC Leogang) und Marcel Mader.

Und noch einmal die Tagesbesten: Daniel Zugg (Individual), Sarah Dreier (Individual), Alexandra Hauser (Vertical) und Max Kurz (Vertical).

Ergebnisliste ist natürlich auch online.

Am Samstag kommen dann noch alle restlichen Fotos von unseren zwei Fotografen, bei denen ich mich hiermit sehr bedanke: Gerhard Pirchl und Helga Koller! DANKE!

 

 

 

Noch schnell heute für Leogang anmelden!

https://my3.raceresult.com/107721/registration?lang=de

Am Mittwoch kann man sich noch für das 5. Salewa Asitz Skitouren-Race von Gunter Mayer anmelden, der ersten Station der heurigen Martini Pinzgau-Trophy! Auch heuer gibt es wieder die Möglichkeit Individual oder Vertical, allerdings findet der zweite Teil des Individuals heuer auf einer anderen Skipiste statt, weswegen es keinen Gegenverkehr für die reinen Vertical-Teilnehmer gibt und auch im zweiten Teil des Individuals sind Aufstieg und Abfahrt getrennt!

AUSRÜSTUNG LAUT ÖWO: Kurz gesagt daher im Individual die volle Ausrüstung, im Vertical darf fast alles weggelassen werden außer dem Helm, der ist auch im Vertical Pflicht! Ein Start ohne Helm führt zur Disqualifikation! Zur eigenen Sicherheit und jener der anderen Athleten wird zusätzlich eine Stirnlampe mit ausreichender Helligkeit vorgeschrieben!

Altersklassen:

  • im Individual werden Juniors und Seniors zusammengelegt (1974 – 2001), Masters 1973 und älter
  • im Vertical gibt es die ÖWO-Klassen Cadets, Juniors, Seniors (Experts) und Masters
  • Altersklassen für die Kurzstrecke sowie den Berglauf siehe Website www.verticallife.at

Mr. Verticallife, Gunter Mayer ist bereit für euch!

Extrem schwere Bedingungen als perfekte Generalprobe

Durch das Wetter waren sowohl die Anstiege als auch die Abfahrten technisch extrem fordern, weswegen die Schwierigkeit des Glemmermoastas so manchem Weltcup-Bewerb gar nicht um viel nachstand. Somit war es ein perfektes Quali-Rennen für den ISMF-Weltcup der Erztrophy, allerdings auch eine perfekte Generalprobe für die Organisation der ÖM Individual an gleicher Stelle am 9. Februar 2019. Schwieriger kann es nicht mehr werden, denn so vereist/hart ist die Abfahrt eigentlich das ganze Jahr nicht.

Der Sieg beim heutigen Rennen ging bei den Herren an Jakob Herrmann vor Armin Höfl und Christian Hoffmann. Nach dem viertplatzierten Alex Brandner schaffte wahrscheinlich der Salzburger Sebastian Kaswurm die ÖSV-Quali, genauso wie der Vorarlberger Daniel Ganahl bei den Espoirs. Bei den Damen zeigte Ina Forchthammer, dass sie auf technischen schwierigen Strecken zu Hause ist. Gemeinsam mit Verena Streitberger wird sie wohl Österreich bei den Espoirs vertreten, Dritte wurde Lea Horngacher aus Tirol. Hervorragend schlug sich auch der Nachwuchs, die Siege gingen an Paul Verbnjak bei den Juniors (Gesamt 7!) vor Andreas Mayer sowie bei den Cadets an die drei Steirer des WSV Ramsau: Nils Oberauer vor Julian und Yannick Tritscher.

Ergebnisliste

Schnappschüsse von Bernhard Hörtnagl (ÖSV), Helga Koller, Karin Eiwan, Hannes Wörgötter und Tobias Gruber

Schnellster Junior, Gesamt-7., Paul Verbnjak aus Kärnten

Eine Top-Leistung des Steirers Gerhard Tritscher

Christian Hoffmann schaffte als 3. den Sprung aufs Podium

Alex Brandner wurde Gesamt-4.

Kurz vor Ende des ersten Anstiegs gab es schon die gleiche Reihenfolge wie am Ende: Jakob Herrmann vor Armin Höfl, Christian Hoffmann, Alex Brandner und Sebastian Kaswurm.

Links Peter Gruber in der Doppelrolle vom Veranstalterteam des SK Viehhofen sowie Referatsleiter Skibergsteigen beim SLSV, mit dem sportlichen Leiter ÖSV, Josef Gruber.

Das Herren-Podium kurz nach Zielankunft.

 

Erster Wechsel nach 430 HM: Jakob Hermann ein paar Sekunden vor seinen Nationalteam-Kollegen.

Alexander Brandner auf der zweiten, rechten Schleife vor der Tragepassage.

Sebastian Kaswurm auf dem Weg zum Quali-Platz

Zwei bereits fix für die Erztrophy qualifizierte: Top-Junior Paul Verbnjak und Organisator Tom Wallner, der aber wohl keine Zeit zum Mitlaufen haben wird.

Vor der Wechselzonze zum Tragen auf der rechten Schleife.

Die letzten 60 HM galt es per Fuß zu bewältigen.

Der zerfahrene Hang vor der Wechselzone – aus dem Wald kommen die Skibergsteiger daher.

Lokalmatador Franz Pfister verfolgt Christian Seidl aus Niederösterreich.

Armin Höfl im letzten Teil der Abfahrt: ein kleines Labyrinth, um die Geschwindigkeit zu drosseln.

Georg Streitberger, ein Teilnehmer des Glemmer-Moastas, aus Maishofen.

Wo sind die Verfolger?

Durch das Organisieren bekommt man teilweise wirklich graue Haare – schnell wieder wegrasieren …

Franz Pfister vor der Tragepassage des dritten Anstiegs.

Kurz nach dem Start setzte sich Tom Koller in Führung, sehr zur Freude unserer Fotografin Helga (Koller 😉

Gleich am Anfang ging es Vollgas zur Sache: 60 HM steil hinauftragen.

Teilweise hart, teilweise weicher Schnee, aber Gelb heißt nun mal tragen …

Jakob Herrmann kam als erster Athlet wieder von oben herunter zur Wechselzone.

Selbst Armin Höfl hatte teilweise zu kämpfen, obwohl der Steirer einer der besten Skifahrer im Feld ist.

Ums Podium wurde auch zwischen den Freunden im Nationalteam, Hoffi und Brandy, gekämpft.

Bei den Juniors ging es auch eng zur Sache. Hier (und auch am Schluss) Paul Verbnjak vor Andreas Mayer. Aber knapp und BEIDE sehr schnell!

Aufpassen musste man bei jedem Meter!

Mit Sepp Grugger einer der startenden Pinzgauer, der sich zwar nicht den Quali-Platz holte, aber eine starke Leistung zeigte.

Einmal Lächeln für die Kamera? Danke Tom!

Voller Betrieb in der unteren Wechselzone – vor dem zweiten Anstieg.

Franz Pfister auf dem Weg zum Glemmermoasta!

Verena Streitberger, die Lokalmatadorin aus Maishofen.

Verena auf der Verfolgung von Spitzenreiterin Ina Forchthammer aus St. Johann im Pongau – beide Salzburg.

Und auch die dritte Dame kam aus Salzburg: genauer gesagt wohnt Sarah Dreier in Neukirchen, aber sie unterrichtet als Lehrerin im Nachbarort Maishofen, also eigentlich auch fast startberichtigt für den Glemmermoasta.

Das erste Individual ihres Lebens für Lea Horngacher vom Martini-Speed Team – und gleich aufs Podium!

David Kögler vom Polizei-Kader.

Manfred Holzer vom Mountainshop Hörhager auf der zweiten Tragepassage.

Tom Krimbacher: Ja, das ist zum Zunge schnalzen …

Da lacht er ja schon wieder, der Tom. Er hatte heute wirklich Spaß.

Für die Cadets – der Sieg ging an Nils Oberauer vor Julian und Yannick Tritscher – war nach 2 Runden Schluss, im Hintergrund wurde aber noch schnell gewechselt.

Direkt unter dem Schönleiten-6er-Sessellift ging es hinunter. Somit hatten wir insgesamt wohl mehr als tausend Zuschauer!

Die letzten Meter für Franz Pfister, bevor es mit der Abfahrt aber eigentlich fast noch schwerer wurde …

Ina Forchthammer baute auf der zweiten Runde ihren Vorsprung aus.

Beim Wechseln blieb die Reihenfolge gleich: Verena 2., Sarah 3.

Jakob Hermann beim Zieleinlauf – weniger als eine Stunde für 1300 HM bergauf im Gelände und 870 HM bergab – auf einer schwierigen Strecke – inkl. 7 Wechsel!

Armin Höfl auf der letzten Kurze, vor der letzten Geraden zum Ziel.

Christian Hoffmann auf den letzten Metern. Im Hintergrund übrigens der Fieberbrunner Teil des Home of Lässig.

Local Hero Alex Schachner durfte natürlich nicht fehlen, nachdem er beim letzten Mal ja sogar Streckenchef bei dem Event war.

Die Tagesschnellsten: Hoffi (3.), Jakob (1.) und Armin (2.)

Alex Brandner holte sich den 4. Gesamtrang.

Lea Horngacher holte sich bei ihrem ersten Rennen gleich den 3. Podiumsrang.

Sebastian Kaswurm holte sich als 5. den Qualiplatz für die Erztrophy.

Organisator Tom Wallner mit einem Lächeln kurz vor dem Ziel.

Eine Top-Zeit für den insgesamt siebt-platzierten Junior Paul Verbnjak.

Quali geschafft auch für den Espoir Daniel Ganahl aus Vorarlberg.

Die Anstrengung hinterlässt Spuren – auch bei Sepp Grugger vom Martini SPeed Team.

Verdientes Abschlagen des neuen Glemmermoastas aus Hinterglemm.

Tagessieg für Ina Forchthammer, Gratulation!

Gesamtrang zwei, aber schnellste Glemmtalerin, daher Glemmermoastarin Verena Streitberger aus Maishofen.

Von der Zeit her Rang 3, aufgrund des Materialchecks mussten wir Sarah aber leider disqualifizieren. Zum Glück ist sie aber qualifiziert, lieber heute als dann beim Weltcup.

Das Rennviech Alex Schachner.

Das Damenpodium Lea Horngacher (3.), Ina Forchthammer (1.) und Verena Streitberger (2.)

Glemmermoasta Franz und Glemmermoastarin Verena!