Entan Bichl is a recht steil: 1. Hirschbichlsprint am Freitag, 18.10.2019

Genau im Zentrum der Pinzgau-Trophy liegt der Hirschbichl, denn wenn man sich die letzten Jahre anschaut, war es in den Ergebnislisten meistens ein Fight der schnellsten Pinzgauer gegen die stärksten Bayern und er Hirschichl ist eben genau diese Verbindung – und außerdem noch sausteil in manchen Passagen. Daher schwebt mir bereits als Idee ein Sprint in 2 Durchgängen vor, einmal von jeder Seite und am Ende wird zusammengezählt. ABER heuer fangen jetzt einmal von der bayerischen Seite aus an. Lang ist es nicht, dafür aber teilweise sehr steil und wenn man weiß, dass in der Ramsau bzw. Berchtesgaden, Bischofswiesen usw. solche Kaliber wie der aktuelle Pinzgau-Trophy-Gesamtsieger Steff Knopf, Toni Palzer, Sepp Huber usw. ihre Trainingskilometer abspulen, ist auch klar, dass am Freitag ordentlich Gas gegeben wird. Aber bei einem boarischen Rennen ist die Nachbesprechung meistens noch wichtiger und spätestens nach der letzten Pokalübergabe ist es dann egal, wie schnell man war.

Oiso, wer no an Soft hod, kimb am Freidog umme in’d Ramsau, um 1645 gehts o, de Ausschreibung is do dabei:

Er hat sich gewehrt, der Hundstoa …

aber es haben ihn dann doch fast alle Starter und Starterinnen gebogen. Schnee gab’s zwar nicht, aber doch recht kalt, dazu nass und dreckig und auch noch teils starker Wind. Somit waren heute also keine Top-Zeiten möglich, durch die Bank waren fast alle ein paar Minuten langsamer als erwartet. Einen Streckenrekord hat’s aber nebenbei doch gegeben, denn mit dem Lenggrieser Andi Seewald hatten wir einen Profi (letztes Wochenende 9. Gesamt-Rang bei den UCI-Marathon-Weltmeisterschaften in der Schweiz) am Start, der trotz der unwirtlichen Bedingungen den Hundstoa in 52:54 Minuten gebogen hat. Bei den Damen sicherte sich Berni Klotz überlegen den Sieg beim Hundstoa und in der Trophy-Gesamtwertung. Die Herren-Wertung ging an Stefan Knopf, der heute Gesamt-Zweiter wurde, doch dazu unten noch mehr.

Direkt gleich zur Ergebnisliste

Endstand Cupwertung

So schaute es heute aus: Nebel, nass und teilweise ein ziemliches Gedränge um die besten Plätze bzw. die vorderen Plätze 😉 Aber fangen wir von vorne an

Kurz vor 11:00 Uhr standen so wie Gunter Mayer schon die meisten im Ortszentrum von Maria Alm und warteten auf den Startschuss von Hundstoa-Chef Hans Seifert.

Am Anfang ging es ein paar Minuten neutralisiert nach Unterberg. Noch waren alle trocken. Während Chris Scheiber wohl nicht wusste, wie schnell er sein würde, weil er wenig sportartenspzifisch trainierte, hatte Andi Maier seine Zielzeit voll im Fokus, wobei schon schnell klar wurde, dass heute im Normallfall keine persönlichen Rekorde möglich sein sollten.

In Unterberg ging es dann wirklich los: 1300 Höhenmeter auf ca. 13,5 km. VOLLGAS!!!

Die ersten waren da schon fast im Ziel und wenig später war es soweit. Die 10:00 Uhr-Starter (Nummern ab 201) hatten die Chance genutzt, deutlich vor den Topfahrern ins Ziel zu kommen, um deren Zieleinlauf dann später in Ruhe und vor allem trocken, weil noch genug Platz und Zeit zum Umziehen, zu genießen. Aber man sieht, dass der 10:00 Uhr Start eine tolle Sache ist und gut angenommen wird.

Und plötzlich war da schon die Nummer 13 im Ziel. Fast zu schnell für Hans, der noch gar nicht damit gerechnet hatte, dass bereits nach weniger als 53 Minuten der Tagessieger ins Ziel kommt. Aber es war auch ihm schnell klar, dass wir da heute mit dem Lenggrieser einen absoluten Topstar der MTB-Szene dabei hatten. Super für das Rennen und die Pinzgau-Trophy, denn mit Andi Seewald haben wir jetzt einen namhaften Sieger mehr. Und keine Angst liebe Hobbybiker! Wenn ihr euch bei einem Alpin-Skirennen mit Marcell Hirscher messen müsste, wärt ihr wohl auch nicht enttäuscht, wenn ihr doppelt so lange brauchen würdet (auch wenn er zurückgetreten ist).

Der zweite Rang ging auch an einen Berufssportler. Stefan Knopf gehört dem Spitzensport-Kader der Bayerischen Polizei an. Seine Disziplin ist aber eigentlich Skibergsteigen, deswegen wird er jetzt noch schnell eine Wettkampfpause einlegen, bevor dann für ihn im Winter die Hauptsaison anfängt.

HPO sicherte sich Rang 3 ab, was er sich nach seinem Unfall im Frühjahr wohl nie erwartet hätte, dass diese Saison doch noch solche Zeiten zulassen sollte. An dieser Stelle sei auch angemerkt, dass Martin Schider bereits wieder auf dem Weg zur Genesung ist. Es hat ihm sicher weh getan, dass er bei seinem Berg, seinem Rennen nicht dabei war, doch der Mascht kommt auch zurück!

Christoph Schößwendter aus Maria Alm und der Weißbacher Johannes Hirschbichler fahren nicht umsonst in den Teamfarben des Radteams Tirol. Sie sind auf der Straße extrem starke Fahrer und auch wenn sie nicht oft auf dem Mountainbike sitzen, knallten sie auch noch unter eine Stunde die Strecke hinauf. Insgesamt waren es heute aber nur 5 Fahrer, die unter der Stunde blieben.

Die TOP 3: Stefan Knopf 57:35, Andi Seewald 52:54 und Hans-Peter Obwaller 58:47

Lukas Graßl hatte enorme Konkurrenz in seiner Klasse, doch er vertrat die Farben von Martin’s Bikeshop sehr gut mit starken 1:01:10

Wie bei einem Bahnrennen-Wechsel holte hier Christoph Köck noch einmal Schwung, doch er war schon im Ziel. Kein Toptag für den Bayern, doch er sicherte sich dadurch Rang 3 in der Gesamtwertun.

Wer Reini kennt weiß, dass es heute kein leichter Tag für ihn war. Aber er war trotzdem da und schindete sich hinauf, wohl wissend, dass das ganze eigentlich für (fast) alle nur ein Hobby ist und es im Leben viel wichtigere Dinge gibt.

Günther Flatscher war als Teamcaptain wieder der schnellste seines Bikeexpress-Teams in 1:03:57. Nach vielen Renntag hat er sich jetzt eine längere Ruhepause verdient, denn am Ende ist der Hundstoa schon noch einmal eine harte Herausforderung.

Wenn Thomas Brengartner mit 1:04:14 bei diesen Bedingungen „nur“ 3. in seiner Altersklasse 3 wird weiß man, wie stark dieses Rennen besetzt war. Aber natürlich eine Top-Zeit für Thomas, auch wenn er heute auch nicht wirklich ins Fahren kam (seinen Erwartungen entsprechend).

2 Ziele setzte sich Andi Maier für das heutige Rennen: Eine Zeit unter 1 Stunde und gemeinsam mit Peter und dem vermutlichen Klassensieger HPO am Podium der Altersklasse stehen.

Das mit der Zeit war bald klar, dass nicht gehen sollte, aber Andi sicherte sich Rang 2 und Peter fuhr brav 40 Sekunden später als Klassendritter ins Ziel, wobei ihn bis zum Schluss Andi Hofer noch gehörig unter Druck setzte.

Bist du zufrieden mit deiner Zeit? Diese Frage gehört zum Radsport, denn man kann nie absolut Zeiten vergleichen, weil jeder hat andere Ziele und vor allem andere Trainingsumfänge. So sieht man auch hier, dass Alois Streitberger als 10:00 Uhr Starter sehr zufrieden mit seiner heutigen Performance war (durfte er auch sein!), währen Tom Grünwald (trotz einer Stunde Vorsprung auf Alois) nicht so happy ins Ziel kam. Allerdings wurde sein Rennen nie fad, denn die beiden Bikeexpresser Tom und Christoph lieferten sich mit Trophy-Chef Peter Gruber ganz hinauf einen harten Kampf, der schlussendlich nur um Sekunden entschieden wurde.

Gerhard Eicher, der schnellste des Teams Chiemsee Kälte – Mountain Aktiv Racing. Der Inzeller fuhr starke 1:08:09.

Erich Kagleder hielt sich nicht an den Rat von Peter, dass er die Jacke trotz Kälte nicht brauchen sollte, aber es war egal, denn Erich schaffte eine starke Schnapszahl: 1:11:11

Trotz Trainingspause seit den letzten Marathon ließ sich Gerhard Schwabl von Peter noch motivieren, mitzufahren und er bog wieder einmal den Hundstoa!

Gebogen hat der Hundstoa dafür unseren Gunter Mayer …

Und dann war auch schon Bernadette Klotz da: Die Damen-Siegerin fuhr starke 1:12:16. WOW!

Ein Teamfahren absolvierten Wolfgang Schmuck (links) und Werner Wimmer (rechts) vom RC Martin’s Bikeshop.

Trotz starker Rückenschmerzen und langen Überlegungen in der Früh ging Klaus Hannwald an den Start. Zeit wurde für ihn wie erwartet dann keine sehr starke, doch er holte sich dafür den Gesamtsieg in der Trophy-Wertung der Herren ab 50 Jahre (als jüngster der Klasse 😉

Hans freute sich mit dem schnellsten seines Bikepoint-Teams, Max Grundner, der um 10:00 Uhr noch als Starter im Einsatz gewesen war.

Ulli Exenberger sicherte sich Gesamtrang 2 und den Klassensieg in ihrer Altersklasse.

Marie Laimgruber fuhr aufs Podium bei den Damen AK1.

Der schnellste Masseur Saalfeldens hieß heute Migo Cudic, der im Laufe der Saison immer mehr Biss auf das Schnellfahren bekam. Gratuliere!

Somit war alles soweit für die Endabrechnung nach 5 Stationen, von denen die 4 besten gewertet wurden (1 Streichresultat). Die Preise waren heuer auch etwas Besonderes, denn sie wurden von Helmut Gruber (www.hgruber.at), dem ältesten Bruder von Trophy-Chef Peter entworfen und umgesetzt. Schade, dass den nicht jeder bekommen kann, sehr gut allerdings für die beiden Gewinner Steff und Berni.

Der Anfang der Siegerehrung stand somit im Zeichen der Bigtime-Pinzgau-Trophy, weshalb das Mikrofon an Peter Gruber ging.

Die Endwertung ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht offiziell (wird aber wohl stimmen), die Ergebnisse werden am Abend nachgerechnet:

Gesamtwertung:
1. Stefan Knopf
2. Hans-Peter Obwaller
3. Christoph Köck
4. Günther Flatscher
5. Thomas Grünwald

Damen:
1. Bernadette Klotz
2. Ulli Exenberger
3. Marie Laimgruber

Masters Herren:
1. Klaus Hannwald
2. Sigi Wenger
3. Franz Aigner

Weiter ging es mit Hans Seifert und der Hundstoa-Tageswertung. Obwohl sie sich großen Respekt verdient haben, hätte Hans aber nicht so einen großen Respekt-Abstand einnehmen müssen. AK 4: Ferdinand Kraller (2.), Hermann Esterl (1.), Ernst Fankhauser (3.)

Damen AK1: Marie Laimgruber (3.), Bernadette Klotz (1.), Sylvia Schweinberger (2.)

Herren AK1: Christoph Köck (2.), Christian Ortner (1.), Daniel Scharf-Zussner (3.)

Herren AK2: Andi Maier (2.), HPO (1.), Peter Gruber (3.)

Herren AK 3: Reini Woisetschläger (2.), Thomas Brengartner (3.). Klassensieger Paul Lindner hatte einen Termin und war so schnell weg, wie er vorher hinauf gefahren war 😉

Die schnellste Klasse des Tages: Herren Allgemein: Christoph Schößwendter (3.), Andi Seewald (1.), Stefan Knopf (2.)

Die Tagessieger Andreas Seewald (Team Rocklube) aus Lenggries sowie Bernadette Klotz (Martini Speed Team) aus St. Veit im Pongau

Fotogalerie und Cup-Endwertung kommen noch im Laufe des Wochenendes

Helmpflicht – Rucksacktransport – Startnummern

  • Nicht vergessen, seit letztes Jahr besteht beim Hundstoa-Biag-Di HELMPFLICHT (nicht im Rucksack, nicht am Lenker und erst recht nicht zuhause!
  • Rucksacktransport bis wenige Minuten vor dem Start direkt vom Startgelände weg
  • Startnummern von 1 aufsteigend für die 11:00 Uhr Starter (1-30 laut Trophy-Gesamtwertung), ab 201 für 10:00 Uhr Starter, knapp unter 200 für die Zeitlos-Starter. Ausgabe der Nummern direkt beim Start, bei der Raika Maria Alm.
  • E-Bikes sind in der Zeitlos-Klasse gerne gesehen, eine eigene E-Bike-Wertung gibt es aber nicht

Wer steht am Ende oben? Zwischenstand nach Maishofen

Wirklich spannend ist es bezüglich der Gesamtsiege eigentlich nicht mehr, denn ohne Krankheit, Sturz, Defekt oder ähnliches sollten sich Stefan Knopf und Bernadette Klotz souverän die Gesamtwertung der 17. Bigtime Pinzgau-Trophy holen. Dahinter könnte es aber noch einmal spannend werden, denn wenn man bereits einen Streicher berücksichtigt, liegen HPO und Christoph Köck punktegleich auf Rang 2 und auch Günther Flatscher hat auf Zwischenrang 4 nur 2 Punkte Vorsprung auf Andi Maier. Auf der Lauer liegen noch Tom Grünwald und Andi Hofer, Organisator Peter Gruber hätte noch eine Chance, wenn nur die Rennen ab Ende August zählen (aber so ist es ja nicht). Bei den Herren-Masters ab 50 Jahren sollte Klaus Hannwald einen 25-Punkte Vorsprung auf Sigi Wenger und Franz Aigner wohl nicht mehr verspielen.

Zum aktuellen Zwischenstand

Fast 2 Streckenrekorde, fast 100 Starter (und fast krepiert …)

So komisch es zuerst klingt, aber das Örgenbauern-Rennen mit seinen „nur“ 510 Höhenmetern ist für viele wirklich das schwierigste Rennen der Serie! Einerseits für jene Hobby-Fahrer, die ansonsten nicht bei Wettkämpfen teilnehmen, hier aber wegen der Maishofener Sportklub Meisterschaft teilnehmen und sich hinaufkämpfen, andererseits gibt es etliche Sportler, die in den letzten Wochen bei Marathons stundenlange Bewerbe mit mehreren tausend Höhenmetern absolviert haben und dann ist es einfach extrem schwer, plötzlich weniger als eine halbe Stunde unterwegs zu sein, dabei aber über die anaerobe Schwelle gehen zu müssen und wirklich sprinten zu müssen!

Am besten haben das heute eindeutig die zwei Favoriten erledigt. Steff Knopf blieb als einziger unter 20 Minuten (19:51) und setzte sich dabei in der Gesamtwertung gegen HPO (20:25) und Christoph Köck (21:07) durch. Bei den Damen triumphierte Bernadette Knopf vom Martini Speed Team in 24:56 vor den Oberpinzgauerinnen Ulli Exenberger (Smaragdbiker) und Marie Laimgruber (Bigtime). Damit waren beide Siegerzeiten in der gleichen Minute wie die Streckenrekorde, schlussendlich bleiben diese aber doch noch (mindestens ein weiteres Jahr) bei Toni Palzer (19:25) und Patrizia Wacker (24:16).

direkt zu den ErgebnissenFotogalerie  … Cupstand kommt noch

Wenn 500 Höhenmeter mehr weh tun als 1000 Höhenmeter oder anders gesagt: Schaun wir mal, welcher Maximalpuls geht …

Tom Grünwald kämpfte sich auf den letzten Metern noch erfolgreich bei der Schwester, Mutter, Vater, Auto und Marcell Voithofer (der sicher schon an die kommende Skibergsteigersaison denkt) vorbei. Auf dem Siegerfoto mit Steff Knopf, das kann nicht jeder aufweisen.

Die Schlacht ist gelegen. Inklusive der Zuschauer und Helfer lagen hier wohl kurzfristig Räder im Wert von mehreren hundert tausend Euros herum, wobei einige der gewichtsoptimierten 26er-Starrgabel-Bikes wohl schon mehr Museums- und Liebhaberwert haben. Wobei andererseits 6,5 kg sind natürlich schon ein Statement!

Am Start hatte Chris Arzt alles im Griff.

Im Ziel oblag die Zeitmessung wie schon in den letzten Jahren meinen Geschwistern Christian und Claudia Gruber. An dieser Stelle soll angemerkt sein, dass es aber wahrscheinlich wenige Profi-Rennen gibt, die diesbezüglich besser aufgestellt sind, denn dank Hauptzeit mit Lichtschranken, Hilfszeit und laufender Videokamera für den Zieleinlauf läuft immer alles wie geschmiert.

Pünktlich vor dem ersten Renn-Finisher kam auch die rasende Fotografin Bernadette Hofer ins Zielgelände und übernahm dann teilweise den Foto-Apparat.

Der familieninterne Kampf bei den Faistauers ging an Sandra, denn Martin hatte zuvor (wie sich ein Gentleman eben verhalten sollte) die Startvorgabe auf Sandra gewartet.

Gratulation für den Klubmeistertitel an die Sektionsleiterin Gertraud Streitberger.

Chris Scheiber war heuer nicht viel auf dem Rad, drum tat es noch mehr weh, aber auch ohne sportartspezifisches Training knallte Chris eine sauber 22:50 auf die Straße.

Eigentlich hätte Walter Steiner ruhig netter dreinschauen können, denn er brauchte als ältester Teilnehmer nur unglaubliche 31:17 Minuten für die 510 Höhenmeter. Wir können somit getrost behaupten, dass für uns alle noch viele schöne Jahre am Bike bevorstehen, wenn wir uns ein Beispiel an Walter nehmen.

Stress ist sicher nicht die beste Trainingsmethode, doch Bigtime-Boss Sepp Streitberger ließ es sich nicht nehmen, trotzdem auch selber mitzufahren.

Die Dienstag-Vormittags-Beißer waren erfreulicherweise ganz stark vertreten!

Andreas Pfeffer holte sich wie schon in Saalfelden beim Biberg wieder die E-Bike-Wertung.

Christian und Claudia: Alles im Griff und mehrfach abgesichert.

Maxi Doppler, einer der vielen Vertreter der bayerischen Chiemsee Kälte & Mountain Aktiv Racing Fraktion.

Oje, Patschen sind aufwärts eher selten, aber die gerissene Kette zeigt, dass Rupert Müllauer einfach zu viel Kraft in den Haxen hatte.

Keinen Defekt hatte heute Erich Kagleder aus Piding, der sich dadurch den Klassensieg bei den Senior Masters sichern konnte.

Ewig werden die „alten“ Bigtimer (HPO, Peter, Andi, usw.) wohl nicht fahren, doch zum Glück gibt es auch schnelle Nachwuchs-Bigtimer, wie hier David Neumayr (17 Jahre und schon 25:13).

Die Smaragdbikerin Ulli Exenberger holte sich den Sieg bei den Damen Masters.

Als Trophy-Organisator muss man natürlich auch selber mitfahren und auf den letzten Metern wird halt noch einmal ordentlich angedrückt!

Die schnellste Dame war mit 24:56 Bernadette Klotz vom Martini Speed Team aus St. Veit im Pongau.

Um den Klubmeistertitel wurde hart gefightet, wobei sich Andi Hofer schlussendlich um 15 Sekunden gegenüber Peter durchsetzen konnte und somit seinen Klubmeistertitel verteidigen konnte.

Andi Maier (RC Martin’s Bikeshop) konnte Michi Kneidinger zwar auf der Strecke nicht mehr überholen, doch im Klassement setzte er sich dann bei den Experts 2 souverän durch.

Nico Daxer verfehlte als schnellster 2000er nur knapp das Podium in der U25-Klasse.

Auch Christoph Köck nahm mehrere Stunden Fahrzeit auf sich, um dann schlussendlich „nur“ 21:07 Minuten unterwegs zu sein 😉 Klassensieg bei den Herren Experts, Gesamt-Tagesdritter.

Gunter Mayer riskierte schon mal einen Blick in Richtung Hundstein, wo am nächsten Samstag der Abschlussbewerb der Bigtime Pinzgau-Trophy stattfindet und einen Tag später dann sein Wiechenthaler-Berglauf (Infos und Anmeldung: www.verticallife.at).

HPO hielt sich genau an seine Nummernvorgabe und erreichte das Ziel als Gesamt-Zweiter nach 20:25 Minuten.

Der Gesamtsieg ging souverän an Steff Knopf, der sich somit seinen dritten Tagessieg sicherte. Mit 19:51 blieb er als einziger unter der 20er-Grenze.

Die SKM-Spezialwertung (Bonus-Gutschriften für jedes Jahr, das man älter als der/die Klubmeisterin ist) ging bei den Damen an Maria Heugenhauser vor Gertraud Streitberger (links) und Gudrun Oberneder (rechts).

Bei den Herren holte sich Walter Steiner die Spezialwertung vor Sigi Wenger (links), Josef Ottino (rechts) und Stefan Zehentner (rechts daneben, nur 17 Hundertstel hinter Josef).

Die neuen (alten) Klubmeister: Gertraud Streitberger und Andreas Hofer.

Die Nachwuchsfahrer (nach 2000 geboren) lieferten ebenso starke Leistungen ab, obwohl sie heuer erstmals von ganz unten starten mussten (durften).

Die E-Bike-Klasse ging an Andreas Hofer, vor Hans-Jörg Jaud und Sonja Norcen.

Damen Masters: Ulli Exenberger vor Gertraud Streitberger (links) und Maria Heugenhauser (rechts)

Herren Senior Masters: Erich Kagleder vor Wolfgang Ertl (links) und Hermann Esterl

Herren Masters: HPO vor Andi Hofer (links) und Klaus Hannawald (rechts)

Herren Experts 2: Andi Maier vor Peter Gruber (links) und Gerhard Eicher (rechts)

Herren Experts 1: Christoph Köck vor Daniel Scharf-Zussner (links) und Günther Flatscher (rechts)

Damen Experts: Bernadette Klotz vor Marie Laimgruber (links) und Stefanie Aigner (rechts)

Die Tagesbesten Steff und Bernadette mit Bigtime-Boss Sepp, Trophy-Organisator Peter und Sektionsleiterin Gertraud.

Die Hauptpreise der Tombola

Sonntag geht’s zur Örgenbauernalm, aktuell 102 Anmeldungen!

  • HELMPFLICHT für alle!
  • 2019 keine Gravelbikes und Rennräder erlaubt!
  • Kids und Jugendliche ab heuer auch von ganz unten!
  • neue Spezialwertung für SKM-Klubmeisterschaften (jedes Jahr bringt 1/2 Minute Zeitgutschrift)

Sonntag, ab 10:30 Uhr (SKM-Mitglieder) bzw. 11:00 Uhr geht’s los, 510 HM auf 5 km stehen auf dem Programm. Alle weiteren Infos auf der Örgenbauern-Seite.

Infos für die Klubmeisterschaft

2 Wochen Pause? Nein danke!

Zwischen der letzten Station Viehhofen und der nächsten Station Maishofen (zu den Infos) liegen zwar 2 freie Wochenenden, doch diese Zeit wurde und wird von uns natürlich auch sinnvoll genützt!

  • Bei den Worldgames in Saalbach konnten von unseren „altbekannten Verdächtigen“ wieder einige Medaillen eingefahren werden! Wir gratulieren im Marathon Reini Woisi (Gold), Sepp Streitberger (10. Mountain-Hero), auf dem 58er Christoph Köck (Gold), Werner Huber (Silber), Peter Gruber (Gold), Gerdi Schwabl (Silber) und Schmid Claus (Gold); auf dem 42er Markus Gensbichler (Silber), Tom Grünwald (Silber), Marie Laimgruber (Gold); auf dem 31er Günther Flatscher (Gold), Manuela Hartl (Gold), Deborah Rudolf (Silber), Verena Voithofer (Bronze), Josef Ottino (Silber) und Günther Oberneder (Bronze) sowie auf der 21er Gunter Mayer (Gold), Marion Grünwald (Gold) und Claudia Gruber (Bronze). Gewonnen haben aber eigentlich alle, die bei diesem Sauwetter trotzdem an den Start gegangen sind und sich dann durch Regen, Kälte und Dreck geschunden haben!
  • Am Freitag (13.09.2019) findet in Anger (im Heimatort von Andi Ortner) das 29. Lois-Doff-Gedächtnisrennen statt, eine Staffel aus Biker und Läufer. Infos: www.sc-anger.de
  • Am Samstag (14.09.2019) gibt es leider eine Überschneidung: den Marathon im Rahmen des Leoganger Bike Festivals und die Vereinsmeisterschaften der Oberpinzgauer Smaragdbiker ins Habachtal. Infos dazu: https://smaragdbiker.webnode.at

Viel Erfolg und Glück an alle unsere Starter!

Genau so soll es sein: die Highlights aus Viehhofen

Was will man mehr? Ein wirklich perfektes Wetter, vielleicht etwas zu heiß für einen neuen Streckenrekord, aber tausendmal besser als Regen, Wind, Nebel und Kälte. Streckenrekord hätte Steff Knopf trotzdem fast aufgestellt, der junge Bayer gewann zum ersten Mal in Viehhofen, dafür konnte sich bei den Damen mit Ulli Exenberger (Smaragdbiker) ein Stammgast durchzusetzen, womit es auch einen Pinzgauer Heimsieg gab. Die Tagesklassen gingen weiters an Marie Laimgruber und Hans-Peter Obwaller (beide Bigtime) sowie erstmals an Reini Fraißl aus Saalfelden.

Es war ein wirkliches MTB-Rennen mit Abfahrten und teilweise Steinen, weswegen es heuer auch mehrere Defekte gab, doch das gehört dazu. Dank unserer großzügigen Sponsoren konnten wir in den großen Klassen bis zum 7. Platz Sachpreise vergeben und auch die Intersport Scholz Tombola sorgte bei einigen Startern für große Freude.

Ergebnisliste   –   Cupstand kommt am Abend

Alle Fotos in der freien Google-Galerie

Best-Of-Fotos

Danke an die Fotografen Robert Bschellinger auf der Strecke und Karin Eiwan im Ziel.

Und los: Bereits um 10:00 Uhr erfolgte der erste Start, wobei sich da schon einige Biker eingefunden hatten, die eigentlich erst um 11:00 Uhr starten hätten sollen 😉

Einmal eine andere Perspektive, die selbst eingefleischte Viehhofener kurz rätseln lässt: Sicht auf die Altenberg-Gerade vom Dengelalm-Steilstück aus.

Alles o.k. bei Daniel Schweinberger und Claus Schmid!

Das ist bei einem Rennen natürlich fein, dass der Dengelalm-Schranken schon geöffnet ist. Nicht nur für den Viehhofener Holländer Joost Smit, sondern natürlich für alle, dank der Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Viehhofen.

Ja, die Perspektive trügt nicht, wobei das bereits nach der größten Steigung aufgenommen wurde, wo es schon „flacher“ weiter geht.

Auch der Obmann des veranstaltenden Tennisclubs, Hans Grünwald, war heute dabei. Normalerweise ist Hans jemand, der gerade auf schweren Wegen exzellent fährt, weswegen dieses Foto etwas unpassend bzw. gemein ist, doch es ist das einzige Foto des Tages, wo Hans und Migo beide drauf sind, denn die beiden lieferten sich heute ein hartes Duell, wobei sich unser Saalfeldener Weltklasse-Masseur schlussendlich knapp durchsetzten konnte. Was ihm aber von Hans sicher nicht übel genommen wurde.

Steil ist geil! Wobei sich das in diesem Moment mit Sicherheit keiner dachte …

Einen kleinen Familienausflug gab es heute bei den Fresachers. Georg mit Tochter Madlen nahmen sich sogar die Zeit für ein Foto bei Robert, Christoph war wahrscheinlich zu dieser Zeit auch schon unterwegs bei den 11:00 Uhr Startern. Die drei sind wirklich Lokalmatadoren im engsten Sinn, denn sie wohnen nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt vom Ziel, drunten in Jausern.

Steff Knopf fuhr bereits auf den ersten Metern so schnell auf und davon, dass er ab der ersten Kurve alleine war und ab Altenberg sahen ihn seine Verfolger bis zum Ziel nicht mehr. So schindete er sich auch alleine das steilste Stück hinauf. Im Ziel gab er dann schon zu, dass das ganz schön steil war, doch wenn man mit so einer Geschwindigkeit wie Stefan daher kommt, fallen einem die meisten Steine ja gar nicht m

ehr auf …

Hier ein Ausblick auf das Duell auf den Plätzen 4-8, Günther Flatscher (Bikeexpress-Teamchef), Werner Huber (RC Martin’s Bikeshop), Philipp Lang (Penhab) und Reini Fraißl (HSV Saalfelden). Als Zuschauer ein 10:00 Uhr Starter, der hier gerade zwischen ungläubig und respektvoll am Überlegen ist.

Nicht fotografiert hat heute auch Pinzgau-Trophy Organisator Peter Gruber. Es fehlten zwar noch ein paar Minuten auf die persönliche Bestzeit, doch rangmäßig schaute es gut aus, insbesondere im Vergleich mit den direkten „Konkurrenten“ bzw. besser Freunden, mit denen man sich alljährlich matcht. Insgesamt war es ab Altenberg für die restlichen 850 Höhenmeter eine Solofahrt auf Rang 8.

Dahinter gab es aber ein einheimisches Dreier-Paket mit Tom Grünwald, Christoph Fresacher und Gerhard Schwabl. Die Zusammenarbeit im Flachstück klappte aber nicht bestens, weswegen das Loch nicht zugefahren konnte.

Klaus Hannwald im Steilstück, eine Stunde später wurde er dann mit einem der Tombola-Hauptpreise dafür belohnt sowie mit dem 3. Rang in seiner Altersklasse.

Windschlüpfrig und tief gebückt, selbst im Steilen. So holte sich Ulli Exenberger im neuen Damen-Smaragdbiker-Dress den Klassen- und Tagessieg.

Was hier ziemlich hart ausschaut, war auch so. Selbst Tagessieger hat der Polten-Anstieg schon abgeworfen, denn auch wenn man die Kraft hat, reicht eine Sekunde Unkonzentriertheit. Und wenn man schon fast 1000 Höhenmeter im Renntempo hinter sich hat, wird es dadurch auch nicht leichter …

Danke an die vielen Helfer, insbesondere unsere Blaulicht-Organisationen Freiwillige Feuerwehr Viehhofen und Rotes Kreuz.

Man könnte es als gemein bezeichnen, wenn man am Ende noch den steilen Anstieg zur Wildenkarhütte hinauf muss. Er schaut schon auf dem Foto steil aus, aber wenn man sich darin befindet, ist es noch viel schlimmer und fast jeder denkt sich dann, wenn jetzt jemand von hinten kommt, kann ich meinen Platz nicht mehr verteidigen. Aber es kommt normalerweise keiner von hinten, denn den Verfolgern geht es ja genau gleich …

Ein kleiner Rückblick auf 09:30 Uhr: Siegerehrung für die Kinder, die bereits beim Raika-Sumsilauf sportlich aktiv waren. Schön, dass somit beim Start wirklich längers etwas los ist.

Anschieben ist zwischen Teamkollegen am Ende erlaubt, da sind wir nicht so streng. Vor allem, wenn es sich um die Smaragdbiker handelt, denn die haben einfach eine lässige Teamgemeinschaft.

Fast schon kitschig bzw. bei uns in Saalbach heißt’s halt lässig, die Kulisse im Ziel bei der finalen Verpflegsstation.

Die letzten Meter für den Tagessieger Stefan Knopf, der trotz heißer Temperaturen mit 44:41 fast den Streckenrekord von Andi Ortner (44:12, Toni Palzer übrigens 44:16) angreifen konnte.

Er nennt sich selbst einen Dino, der in der Parte-Klasse startet. Naja, wir nehnen ihn den besten Pinzgauer, nein Österreichischen Mountainbiker der letzten Jahrzehnte, der auch heute wieder – trotz sehr … ungeplantem und überraschenden Saisonverlauf – mit Platz 2 ein Top-Resultat für sich und sein Bigtime-Team errang.

Rang 3 ging an den Penhab-Biker Christoph Köck aus dem bayerischen Lenggries: 47:32

Für Insider keine Überraschung, aber einfach eine starke Leistung von Reinhard Fraißl aus Saalfelden, der sich mit 49:48 die Senior-Masters-Klasse holten konnte.

Der schnellste Junior des Tages: Nico Daxer für das Bigtime-Team.

Stellvertretend für ca. 5 Starter sehen wir Erich Kagleder, dessen Schaltwerk auch schon bessere Tage gesehen hat. Leider ereignete sich der Defekt bereits zur Halbzeit. Aber der Rucksack und das Ziel ist oben und außerdem, es ist halt ein Mountainbike-Rennen. Und wenn es dafür die nächsten 10 Jahre wieder passt, ist ein Defekt auch mal erlaubt.

Bei den Besprechungen von Peter, Gerdi, Christoph und Reini im Ziel ist die Chance groß, dass es bereits um die nahenden Worldgames geht, denn alle vier sind mehrfache Medaillengewinner (jeder holte schon mal Gold) und alle vier sind natürlich auch heuer wieder heiß auf einen Platz bei der Siegerehrung am nächsten Samstag.

Die drittschnellste Dame des Tages erreichte den 2. Rang in ihrer Klasse und war schnellste Juniorin: Gratulationen an Deborah Rudolf aus Tirol (St. Jakob i.H.)

Nach einer halben Stunde Tragen und Schieben freut man sich wahrscheinlich wirklich über die letzten Meter, egal wie. Schade für Marshall, aber wie gesagt, es traf heute mehr Starter.

Nach dem Rennen ist vor der Siegerehrung. Dank der vielen Sponsoren war es gar nicht so leicht, die Preise einzuordnen, aber Moderator Peter Gruber und Organisator Hans-Peter Schweinberger hatten die Siegerehrung wieder voll im Griff.

Damen Experts: Marie Laimgruber (1.), Deborah Rudolf (2.) mit Tom Eder als Repräsentant der FF Viehhofen (nicht im Bild die 3. Madlen Fresacher)

Herren Senior Masters: von links: Trophy-Chef Peter, Sigi Wenger (4., 59:52), Sepp Streitberger (7., 1:04:57), Günther Oberneder (6., 1:04:07), Franz Aigner (5., 1:00:47), Klaus Hannawald (3., 57:08), Reini Woisetschläger (2., 51:35) und Reinhard Fraißl (1., 49:48), ganz rechts der Bürgermeister von Viehhofen und Zielsprecher, Reinhard Breitfuß.

Herren Masters: Markus Wallner (7., 55:33), Christian Bonimaier (6., 55:15), Gerdi Schwabl (5., 54:08), Peter Gruber (4., 52:50), Günther Flatscher (3., 48:52), Christoph Köck (2., 47:04), HP Obwaller (1., 47:04) und Bgm. Reinhard Breitfuß.

Die Gewinner der unfairen Tombola (nur Fahrer mit einer Rennzeit über einer Stunde) mit Preisübergeber Karl Berghammer von der Tauern-Spa Kaprun.

Die schnellsten Junioren: Nico Daxer und Deborah Rudolf

Sport hält jung, aber auf dem Foto schauen Peter und Reini eher nicht so aus. Aber egal, nach jeweils über 20 Rennsaisonen ist das erlaubt und so langsam sind sie ja beide noch nicht, weswegen sich Peter (noch einmal) den Titel Waxester Viehhofener und Reini den Titel Waxester Glemmtaler holen konnten.

Damen Masters: Siegerin Ulli Exenberger (1:03:43) mit der Zweiter Marion Grünwald (1:17:09) und dem Hausherren von der Wildenkarhütte, Edi Seidl.

Herren Experts: Werner Huber (2., 44:41), Stefan Knopf (1., 44:41), Tom Grünwald (4., 53:41) mit Tennisclub-Obmann Hans Grünwald (nicht im Bild der 3. Philipp Lang, 49:45).

Die jeweils drei schnellsten Damen und Herren mit den Trophäen, die von Helmut Gruber (www.hgruber.at) erstellt wurden.
Damen: Ulli Exenberger vor Marie Laimgruber und Deborah Rudolf
Herren: Stefan Knopf vor HP Obwaller und Christoph Köck

Die Tombola-Gewinner mit dem Hauptreis-Gewinner Gunter Mayer (250 Euro Gutschein Intersport Scholz) mit den Übergebern Peter und Tom im Vordergrund.