Sausteil – Saugeil – Sauschnell !!!

Da ich mich Sonntag in der Früh auf eine Transalp Richtung Gardasee begebe, gibt es dieses Mal einen Teil der Fotos erst in ein paar Tagen und auch weitere Berichte und der Cupstand kommen erst Ende der Woche. Auf Facebook werden weitere Fotos aber vom lokalen Organisator Werner Schmidt, der wieder für alles herhalten musste, aber schlussendlich eine Top-Veranstaltung aufgestellt hat. Danke Werner, und natürlich auch Danke an Sport Simon mit Simon und Tom, die dieses Event ermöglichen und beide beim Rennen und der anschließenden Siegerehrung dabei waren.

So wie auch 85 Sportler, deren Zeit gemessen wurde sowie viele Helfer (die Zeitnehmung erfolgte wieder vom Schiklub Viehhofen) und Zuschauer auf der Strecke und im Ziel.


Das waren die Schnellsten: von links der 1. Vizebürgermeister von Saalfelden, Thomas Haslinger, E-Biker Andreas Pfeffer, Bergläuferin Cornelia Jaritz, Bergläufer Martin Schider, Mountainbikerin Bernadette Klotz, Mountainbiker Stefan Knopf, Tom Hutter und vorne kniend Werner Schmidt.

Einige Best-Of Impressionen

Ja, es war stürmisch, Bögen und Transparente flatterten im Wind und auf manchen Teilen spürte man auch sehr deutlich den Gegenwind.

Deborah Rudolf war die jüngste Starterin auf dem Mountainbike. Da jedoch nur eine Jugend-Starterin dabei war, wurden die Damenklassen zusammengelegt, weswegen sie zwar ihren Klassensieg verlor, doch ihre Top-Zeit von 37 Minuten für Jahrgang 2003 (jüngste Starterin) kann ihr keiner mehr nehmen.

Für Gunter Mayer geht es dann in den nächsten Wochen als Veranstalter weiter: 24. August Schattberg-Trailrun, 15. September Wiechenthaler-Berglauf. Infos dazu auf www.verticallife.at

Sigi Wenger gab Gas, da musste auch Gerald Weiskopf ordentlich sprinten, um die Bilder fürs Fernsehen einfangen zu können (ab Montag auf RTS).

Die schnellste Dame des Tages nach getaner Arbeit: Bernadette Klotz aus St. Veit im Pongau vom Martini Speed Team.

Während ihr männliches Pendant Stefan Knopf sogar den Streckenrekord von Andi Ortner aus 2016 (23:27) angriff! Die Boarn sand einfach schnell sind! Doch das wissen wir vom Steff ja schon vom Winter, denn der Bischofswiesener ist ja auch Mitglied der bayerischen Polizei Spitzensport-Kaders bzw. des deutschen Skibergsteigen-Nationalteams: 23:54 Minuten für Stefan !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Martin Schider holte sich heuer einen Hirschen für den schnellsten Bergläufer, nachdem er ja auch auf dem Bike schon erfolgreich war.

Andreas Hofer verbesserte seine Bestzeit auch gehörig und knallte eine eine 28er-Zeit für die ca. 670 Höhenmeter heraus!

Noch mal schnell ausscheren, vielleicht geht noch mal was? Es war zwar eigentlich kein Kampf Mann gegen Mann, aber irgendwie fährt es sich doch leichter, wenn man sich wo anhängen und dann überholen kann. Thomas Brengartner von RC Martin’s Bikeshop als Lokomotive vor Nico Daxer (Bigtime Sport Maishofen) und dem Viehhofener Tom Grünwald (Bikeexpressteam).

Celtic Warrior – da muss man einfach Kraft haben: Robert Gschwandtl

Ja, die Berge in Österreich sind steiler als in Dänermark, doch unser Däne Andreas Rasmussen hatte sichtlich schon Spaß an der Schinderei.

Ohne Posieren für den Fotografen wär’s vielleicht eine Sekunde schneller gegangen, aber ich bin froh, dass sich Katarina Gori auf dem Weg zu Platz 2 dafür die Zeit genommen hat. Obwohl es ja schlussendlich nur 11 Sekunden Rückstand auf Platz 1 (Cornelia Jaritz) waren.

Ohne Worte, aber im positiven Sinn: HPO is back. Irgendwie können wir es nach den Infos über Unfall und Verletzung selber noch nicht glauben, aber unser Pinzgau-Trophy Vorjahressieger war wieder bei unserer „Familienausfahrt“ auf den Biberg dabei. Und weil man bei HP sicher sein kann, dass er seinen Körper perfekt kennt, passt das dann auch. Super (und den Klassensieg hat er sich auch gleich wieder geholt …)

Die Nummer 13 ist normalerweise für den Trophy-Organisator reserviert, doch es gibt ein paar Leute, denen ich „meine“ Nummer gerne leihe, solange sich diese dann auch artig dafür bedanken! So wie Andi Maier. Der Inzeller vom RC Martin’s Bikeshop bedankte sich auch mit einer tollen niedrigen 28er-Zeit. Super, aber das heißt natürlich, dass jetzt schon wieder die Gedanken über den „Hundstoa-unter-der-Stunde“ anfangen werden … Vielleicht pock ma’s jo heier Andi!

Ein Dank auch den Zuschauern, die teilweise lautstark und intensiv angefeuert haben und wirklich Respekt für jeden gezeigt haben!

Nach dem Rennen geht für die Organisation der Stress erst richtig los. Hier Werner und Tom beim Vorbereiten der Siegerehrung.

Die schnellsten Masters-Bergläufer: Günther Gruber vor Günter Schernthaner und Christian Wimmer.

Die Nachwuchs-Mountainbiker. Andi Mayer (österreichisches Skibergsteigen-Nachwuchs-Nationalteam) mit den beiden Bigtimern Nico Daxer (links, 2.) und David Neumayr (rechts, 3.)

Ja, da kann der Papa wirklich stolz sein!

Da Knepfei wor heid oafoch nid zum biagn. Unter 24 Minuten da Deife, des pockt do koana normalaweise. Bist du deppert !!!

Und noch einmal alle Hirschen, zusammen mit den Organisatoren, auf einen Blick 😉 Danke an Gerald Weiskopf für’s Foto!

Startliste für Samstag online!

Die (unverbindliche) Startliste für den morgigen Biberg-Auffiradler und Berglauf ist online: https://www.pinzgau-trophy.at/wp-content/uploads/2019/08/biberg_startliste_2019.pdf

  • Um 16:00 Uhr starten die E-Biker
  • ab 16:05 Uhr starten die Bergläufer und Mountainbiker gemischt im Einzelstart, zunächst alle 20 Sekunden, am Ende dann im 1 Minuten Takt.
  • Nachnennungen werden nach den E-Bikern eingeschoben.
  • Die Startzeiten werden eingehalten. Ihr könnt das Einfahren also danach ausrichten. Wenn jemand schon vorher am Start ist oder jemand fehlt, kann es aber natürlich zu kurzfristigen Änderungen kommen, was nicht tragisch ist.

Anmeldung Teamwertung für Biberg vor Ort

Auch heuer gibt es am Samstag wieder eine Teamwertung aus Bergläufer und Mountainbiker: Die Anmeldung erfolgt in einer Liste am Start, es gibt keine zusätzliche Nenngebühr. Änderungen nach dem Rennen sind nicht mehr möglich, sollte sich jemand aus Versehen bei 2 Teams eingetragen haben, werden beide Teams gestrichen.

Gestartet wird aber natürlich nicht gemeinsam, sondern beide Teammitglieder absolvieren den Bewerb im Einzelstart-Modus und am Ende werden dann die zwei Zeiten zusammen gezählt.