Nach der Mountain-Attack ist vor der Erztrophy – Online-Anmeldung NUR BIS DIENSTAG !!! KEINE NACHNENNUNGEN !!!

Die Mountain-Attack war natürlich für viele von uns das Saison-Highlight, doch eigentlich fängt die Rennsaison ja erst so richtig an! Schon am kommenden Wochenende steht nämlich die Hochkönig Erztrophy auf dem Programm. Dabei gibt es aber nicht nur den Weltcup (Freitag Sprint, Sonntag Individual) für die Profis, sondern auch offene Rennen für alle Hobbysportler:

  • Am Samstag findet das Vertical von der Schanze hinauf zur Mosott statt, ca. 620 HM auf 3 km ist genau richtig: nicht so steil wie der Schattberg, nicht so flach wie die Sella-Ronda 😉 Dafür gibt es ja auch Pinzgau-Trophy-Punkte !!! und anschließend an die Siegerehrung werden dann auch die Weltcup-Athleten vorgestellt und die Eröffnungsfeier findet statt. Somit zahlt sich das Kommen also doppelt aus!
  • Am Sonntag findet das Individual AUF VERÄNDERTET STRECKE statt! Sicherheit zuerst, daher wird auch das Individual unten im Tal in Bischofshofen (bei der Schanze) gestartet. Es warten 2 Runden mit jeweils ca. 800 Höhenmeter. Damit aber nicht Hobby-Athleten und Weltcup-Profis durcheinander kommen, wird um 09:00 Uhr das Weltcup-Rennen gestartet, das Individual findet dann anschließend (voraussichtlich 11:00 Uhr) statt.
  • ACHTUNG, DIE ANMELDUNG IST NUR BIS DIENSTAG OFFEN!!! Online bei MSO-Chrono unter https://www.erztrophy.com/anmeldung-registration-skimo-alpencup/ Zuerst registrieren, dann kann man sich für Vertical und/oder Individual anmelden. Die Startgebühr ist trotzdem erst vor Ort am Samstag/Sonntag zu bezahlen! ES GIBT KEINE NACHNENNUNG

Die veränderte Strecke des Individuals. Alle Infos dazu und auch zum Vertical findet ihr unter www.erztrophy.at!

Noch ein paar Schnappschüsse von der Attack!

(Bilder (c) by www.wildbild.at – bereitgestellt von NMC/Mountain-Attack)

Martin Schider verteidigte souverän den Titel im Schattberg-Race.

Sarah Dreier schnappte sich den dritten Podiumsplatz auf der Tour.

Martini-Pinzgau-Trophy Titelverteidiger Felix Kastner (Nr. 564) erreichte Gesamtrang 15 auf der Tour.

Sebastian Kaswurm kurz vor Marcel Voithofer – kurz vor Schattberg-Mitte.

Bigtime-Boss Sepp Streitberger holte sich Rang 7 im Marathon bei den 45er-Herren.

Sogar auf das Podium im 45er-Marathon schaffte es Hans Leiter, wobei Hans das schon öfters geschafft hat!

Wie üblich volle Action beim Start, wobei es heuer etwas hektischer war, denn die letzten Sekunden vergingen doch sehr schnell.

Anschnallen bei der Schattberg-Basis: von links Marc Hochstaffl (18), Marcell Voithofer (15), Peter Gruber (21) und Konrad Lex (13). Marcell wurde als 11. der beste Pinzgauer, gefolgt von Marc als Gesamt-12.

Der nächste Pinzgauer im Klassement war Lukas Geisler.

Die große Schwester zum Start überredet hat heuer Pinzgau-Trophy-Chef Peter. Claudia platzierte sich sogar unter den Top 10 im Schattberg Race.

Alle Infos, Ergebnisse, Fotos natürlich unter www.mountain-attack.at – bis zum nächsten Mal, am 17. Jänner 2020.

Schnee, Schnee, Schnee … und tolle Leistungen in Leogang

Zum Auftakt der 16. Martini Pinzgau Trophy standen am Freitag, 04.01.2019 ca. 100 Sportler um 18:00 Uhr an der Startlinie, um die ca. 920 Höhenmeter hinauf zum Asitz bei teilweise starkem Schneefall zu bezwingen. Die meisten davon auf Tourenski, einige mit Laufschuhen (und einer um ein paar Minuten zu spät – ich erwähne lieber nicht, wer das war).

Der Start erfolgte pünktlich um 18:00 Uhr bei der Talstation der Steinbergbahn in Leogang.

Es wurde gleich auf Tempo gemacht, einige wollten anscheinend die daneben fahrende Gondelbahn schlagen.

Wer zu spät kommt, muss halt am Ende des Feldes nachlaufen. Naja, gewonnen hätte ich sonst auch nicht und geschunden habe ich mich so vielleicht sogar noch mehr 😉

Nicht sehr lange hat sich Max Kurz (La Sportiva Mountain Attack Team) geschunden, er gewann das Vertical in tollen 38:33 Minuten.

Nationalteam-Athleten Daniel Zugg (WSV St. Gallenkirchen in Vorarlberg) sicherte sich das Individual in 1:00:25.

Gewaltige 45:58 für Lokalmatador Franz Deisenberger aus Leogang, allerdings sicherte sich den Klassensieg der um 9 Sekunden schnellere Hermann Dagn!

Alexandra Hauser war beim Vertical der Damen mit 46:21 Minuten ungefährdet, das mussten auch etliche männliche Sportkollegen akzeptieren.

Beim Individual ging der Sieg an Sarah Dreier vom Nationalteam bzw. Martini-Speed Team.

Erfreulich auch die rege Beteiligung beim Rookie-Vertical mit 400 HM auf 2 km.

Auch die jüngsten Teilnehmer durften (mussten) gegen den Schnee kämpfen.

Schnellste Bergläuferin war Kristina Metschitzer (runningGraz -Brixental-Connection).

Übrigens gibt es auch 2019 wieder einen Videobeitrag auf RTS bzw. online – natürlich vom Hausherren Gerald Weiskopf, der ja auch in Leogang zuhause ist.

Ja, man muss selber mitlaufen, um das zu verstehen, aber auch Sturm, Schnee und Kälte kann Spaß machen!

Im Ziel brauchte dann aber jeder ein paar Sekunden, um wieder Luft zu holen.

Marcel Mader aus Erpfendorf holte sich den Sieg auf der Kurzstrecke der Rookies, wobei Marcell wahrlich kein Anfänger mehr ist!

Erschöpfung oder Freude, man weiß es nicht genau …

Wirklich viel gesehen hat man teilweise nicht …

Aber es fanden alle – egal ob Profi oder Hobby – jung oder alt – den Weg hinauf (bzw. für manche hinauf-herunter-hinauf) zum Asitz.

Spannend wurde es dann auch noch einmal, als kurz der Strom ausfiel …

Doch „zufällig“ waren 3 der Gruber-Geschwister am Gipfel, die natürlich dafür sorgten, dass der Martini-Zielbogen nicht abstürzte 😉

Und was machte heute der vierte der Viehhofener Gruber-Geschwister? Helmut werkelte an den Trophäen der heurigen Pinzgau-Trophy- und Schönleiten-Trophy Gesamt-Sieger! Aber dafür muss man sich wohl noch ein paar mal auf den anderen Stationen hinauf mühen …

Ein paar Siegerehrungsfotos gehören natürlich auch dazu: Unsere Rookies, Julia Reich (Jahrgang 2008) und ihre männlichen Kollegen David und Sebastian Rieder (beide SC Leogang) und Marcel Mader.

Und noch einmal die Tagesbesten: Daniel Zugg (Individual), Sarah Dreier (Individual), Alexandra Hauser (Vertical) und Max Kurz (Vertical).

Ergebnisliste ist natürlich auch online.

Am Samstag kommen dann noch alle restlichen Fotos von unseren zwei Fotografen, bei denen ich mich hiermit sehr bedanke: Gerhard Pirchl und Helga Koller! DANKE!

 

 

 

Noch schnell heute für Leogang anmelden!

https://my3.raceresult.com/107721/registration?lang=de

Am Mittwoch kann man sich noch für das 5. Salewa Asitz Skitouren-Race von Gunter Mayer anmelden, der ersten Station der heurigen Martini Pinzgau-Trophy! Auch heuer gibt es wieder die Möglichkeit Individual oder Vertical, allerdings findet der zweite Teil des Individuals heuer auf einer anderen Skipiste statt, weswegen es keinen Gegenverkehr für die reinen Vertical-Teilnehmer gibt und auch im zweiten Teil des Individuals sind Aufstieg und Abfahrt getrennt!

AUSRÜSTUNG LAUT ÖWO: Kurz gesagt daher im Individual die volle Ausrüstung, im Vertical darf fast alles weggelassen werden außer dem Helm, der ist auch im Vertical Pflicht! Ein Start ohne Helm führt zur Disqualifikation! Zur eigenen Sicherheit und jener der anderen Athleten wird zusätzlich eine Stirnlampe mit ausreichender Helligkeit vorgeschrieben!

Altersklassen:

  • im Individual werden Juniors und Seniors zusammengelegt (1974 – 2001), Masters 1973 und älter
  • im Vertical gibt es die ÖWO-Klassen Cadets, Juniors, Seniors (Experts) und Masters
  • Altersklassen für die Kurzstrecke sowie den Berglauf siehe Website www.verticallife.at

Mr. Verticallife, Gunter Mayer ist bereit für euch!

Extrem schwere Bedingungen als perfekte Generalprobe

Durch das Wetter waren sowohl die Anstiege als auch die Abfahrten technisch extrem fordern, weswegen die Schwierigkeit des Glemmermoastas so manchem Weltcup-Bewerb gar nicht um viel nachstand. Somit war es ein perfektes Quali-Rennen für den ISMF-Weltcup der Erztrophy, allerdings auch eine perfekte Generalprobe für die Organisation der ÖM Individual an gleicher Stelle am 9. Februar 2019. Schwieriger kann es nicht mehr werden, denn so vereist/hart ist die Abfahrt eigentlich das ganze Jahr nicht.

Der Sieg beim heutigen Rennen ging bei den Herren an Jakob Herrmann vor Armin Höfl und Christian Hoffmann. Nach dem viertplatzierten Alex Brandner schaffte wahrscheinlich der Salzburger Sebastian Kaswurm die ÖSV-Quali, genauso wie der Vorarlberger Daniel Ganahl bei den Espoirs. Bei den Damen zeigte Ina Forchthammer, dass sie auf technischen schwierigen Strecken zu Hause ist. Gemeinsam mit Verena Streitberger wird sie wohl Österreich bei den Espoirs vertreten, Dritte wurde Lea Horngacher aus Tirol. Hervorragend schlug sich auch der Nachwuchs, die Siege gingen an Paul Verbnjak bei den Juniors (Gesamt 7!) vor Andreas Mayer sowie bei den Cadets an die drei Steirer des WSV Ramsau: Nils Oberauer vor Julian und Yannick Tritscher.

Ergebnisliste

Schnappschüsse von Bernhard Hörtnagl (ÖSV), Helga Koller, Karin Eiwan, Hannes Wörgötter und Tobias Gruber

Schnellster Junior, Gesamt-7., Paul Verbnjak aus Kärnten

Eine Top-Leistung des Steirers Gerhard Tritscher

Christian Hoffmann schaffte als 3. den Sprung aufs Podium

Alex Brandner wurde Gesamt-4.

Kurz vor Ende des ersten Anstiegs gab es schon die gleiche Reihenfolge wie am Ende: Jakob Herrmann vor Armin Höfl, Christian Hoffmann, Alex Brandner und Sebastian Kaswurm.

Links Peter Gruber in der Doppelrolle vom Veranstalterteam des SK Viehhofen sowie Referatsleiter Skibergsteigen beim SLSV, mit dem sportlichen Leiter ÖSV, Josef Gruber.

Das Herren-Podium kurz nach Zielankunft.

 

Erster Wechsel nach 430 HM: Jakob Hermann ein paar Sekunden vor seinen Nationalteam-Kollegen.

Alexander Brandner auf der zweiten, rechten Schleife vor der Tragepassage.

Sebastian Kaswurm auf dem Weg zum Quali-Platz

Zwei bereits fix für die Erztrophy qualifizierte: Top-Junior Paul Verbnjak und Organisator Tom Wallner, der aber wohl keine Zeit zum Mitlaufen haben wird.

Vor der Wechselzonze zum Tragen auf der rechten Schleife.

Die letzten 60 HM galt es per Fuß zu bewältigen.

Der zerfahrene Hang vor der Wechselzone – aus dem Wald kommen die Skibergsteiger daher.

Lokalmatador Franz Pfister verfolgt Christian Seidl aus Niederösterreich.

Armin Höfl im letzten Teil der Abfahrt: ein kleines Labyrinth, um die Geschwindigkeit zu drosseln.

Georg Streitberger, ein Teilnehmer des Glemmer-Moastas, aus Maishofen.

Wo sind die Verfolger?

Durch das Organisieren bekommt man teilweise wirklich graue Haare – schnell wieder wegrasieren …

Franz Pfister vor der Tragepassage des dritten Anstiegs.

Kurz nach dem Start setzte sich Tom Koller in Führung, sehr zur Freude unserer Fotografin Helga (Koller 😉

Gleich am Anfang ging es Vollgas zur Sache: 60 HM steil hinauftragen.

Teilweise hart, teilweise weicher Schnee, aber Gelb heißt nun mal tragen …

Jakob Herrmann kam als erster Athlet wieder von oben herunter zur Wechselzone.

Selbst Armin Höfl hatte teilweise zu kämpfen, obwohl der Steirer einer der besten Skifahrer im Feld ist.

Ums Podium wurde auch zwischen den Freunden im Nationalteam, Hoffi und Brandy, gekämpft.

Bei den Juniors ging es auch eng zur Sache. Hier (und auch am Schluss) Paul Verbnjak vor Andreas Mayer. Aber knapp und BEIDE sehr schnell!

Aufpassen musste man bei jedem Meter!

Mit Sepp Grugger einer der startenden Pinzgauer, der sich zwar nicht den Quali-Platz holte, aber eine starke Leistung zeigte.

Einmal Lächeln für die Kamera? Danke Tom!

Voller Betrieb in der unteren Wechselzone – vor dem zweiten Anstieg.

Franz Pfister auf dem Weg zum Glemmermoasta!

Verena Streitberger, die Lokalmatadorin aus Maishofen.

Verena auf der Verfolgung von Spitzenreiterin Ina Forchthammer aus St. Johann im Pongau – beide Salzburg.

Und auch die dritte Dame kam aus Salzburg: genauer gesagt wohnt Sarah Dreier in Neukirchen, aber sie unterrichtet als Lehrerin im Nachbarort Maishofen, also eigentlich auch fast startberichtigt für den Glemmermoasta.

Das erste Individual ihres Lebens für Lea Horngacher vom Martini-Speed Team – und gleich aufs Podium!

David Kögler vom Polizei-Kader.

Manfred Holzer vom Mountainshop Hörhager auf der zweiten Tragepassage.

Tom Krimbacher: Ja, das ist zum Zunge schnalzen …

Da lacht er ja schon wieder, der Tom. Er hatte heute wirklich Spaß.

Für die Cadets – der Sieg ging an Nils Oberauer vor Julian und Yannick Tritscher – war nach 2 Runden Schluss, im Hintergrund wurde aber noch schnell gewechselt.

Direkt unter dem Schönleiten-6er-Sessellift ging es hinunter. Somit hatten wir insgesamt wohl mehr als tausend Zuschauer!

Die letzten Meter für Franz Pfister, bevor es mit der Abfahrt aber eigentlich fast noch schwerer wurde …

Ina Forchthammer baute auf der zweiten Runde ihren Vorsprung aus.

Beim Wechseln blieb die Reihenfolge gleich: Verena 2., Sarah 3.

Jakob Hermann beim Zieleinlauf – weniger als eine Stunde für 1300 HM bergauf im Gelände und 870 HM bergab – auf einer schwierigen Strecke – inkl. 7 Wechsel!

Armin Höfl auf der letzten Kurze, vor der letzten Geraden zum Ziel.

Christian Hoffmann auf den letzten Metern. Im Hintergrund übrigens der Fieberbrunner Teil des Home of Lässig.

Local Hero Alex Schachner durfte natürlich nicht fehlen, nachdem er beim letzten Mal ja sogar Streckenchef bei dem Event war.

Die Tagesschnellsten: Hoffi (3.), Jakob (1.) und Armin (2.)

Alex Brandner holte sich den 4. Gesamtrang.

Lea Horngacher holte sich bei ihrem ersten Rennen gleich den 3. Podiumsrang.

Sebastian Kaswurm holte sich als 5. den Qualiplatz für die Erztrophy.

Organisator Tom Wallner mit einem Lächeln kurz vor dem Ziel.

Eine Top-Zeit für den insgesamt siebt-platzierten Junior Paul Verbnjak.

Quali geschafft auch für den Espoir Daniel Ganahl aus Vorarlberg.

Die Anstrengung hinterlässt Spuren – auch bei Sepp Grugger vom Martini SPeed Team.

Verdientes Abschlagen des neuen Glemmermoastas aus Hinterglemm.

Tagessieg für Ina Forchthammer, Gratulation!

Gesamtrang zwei, aber schnellste Glemmtalerin, daher Glemmermoastarin Verena Streitberger aus Maishofen.

Von der Zeit her Rang 3, aufgrund des Materialchecks mussten wir Sarah aber leider disqualifizieren. Zum Glück ist sie aber qualifiziert, lieber heute als dann beim Weltcup.

Das Rennviech Alex Schachner.

Das Damenpodium Lea Horngacher (3.), Ina Forchthammer (1.) und Verena Streitberger (2.)

Glemmermoasta Franz und Glemmermoastarin Verena!

Jetzt geht’s wirklich los: 2 Individuals, 1 Vertical und Anmeldung für alle Events offen!

  • Am Samstag, 29.12.2018, findet in Viehhofen bzw. genauer gesagt in Jausern der Glemmer-Moasta statt: Ein Individual mit 1000 HM oder 1500 HM, Aufstieg und Abfahrt abseits der Piste. Es geht um den Titel Schnellster/Schnellste Glemmtaler, eingeladen sind aber auch alle Freunde, Bekannte und alle, die einfach zum Saisonstart ein Individual gehen wollen. KEIN NENNGELD! Eingeladen sind speziell auch alle Athleten, die beim ISMF-Weltcup in Bischofshofen für Österreich an den Start gehen wollen, denn der Glemmermoasta ist das offizielle Qualifikationsrennen für den Weltcup. Daher ist auch die sportliche Leitung ÖSV samt dem Nationalteam Skibergsteigen vor Ort! Mehr Infos dazu auf www.glemmermoasta.at bzw. ist es eigentlich ein Teil der www.schoenleiten-trophy.at.
  • Am Sonntag, 04.01.2019, findet in Leogang das Salewa Asitz-Race statt. Gunter Mayer hat heuer vieles verbessert; es gibt wieder ein Individual (neuer zweiter Teil) und ein Vertical! Das Leoganger Rennen ist der erste Teil der Martini-Pinzgau-Trophy. Alle Infos dazu findet man auf der Leogang-Unterseite bzw. noch mehr auf www.verticallife.at.
  • Die Anmeldung für alle anderen Stationen der Martini-Pinzgau-Trophy ist inzwischen auch offen, siehe dazu Anmeldung.

Schönleiten-Trophy wird auf 8./9. Februar 2019 verschoben !!!

Die Schneeprognosen haben sich nicht verbessert, daher findet die heurige 7. Martini-Fischer Schönleiten-Trophy nicht am 8./9.12.2018, sondern voraussichtlich am Freitag, 08.02.2019 (Team-Staffel) sowie Samstag, 09.02.2019 (Individual/Vertical) statt. Das Programm bleibt grundsätzlich gleich, der Start des Individuals wird eventuell erst um 12:00 Uhr sein, weil wohl nicht jeder ein Zimmer direkt in Viehhofen bekommen wird!

Diese Entscheidung wurde vor allem für das Wohl der Athleten getroffen, für Tourismusverband, Bergbahnen und die Helfer wäre ein Rennen außerhalb der Hochsaison sicher einfacher, daher ein großes DANKE, dass wir es wahrscheinlich trotzdem am 8./9. Februar durchführen können!

Anmeldung für den Auftakt in Viehhofen ist geöffnet

Am Samstag, 8.12.2018 startet die 16. Martini-Pinzgau-Trophy mit einer TEAM-STAFFEL in Viehhofen, am Sonntag, 9.12.2018, findet der Hauptbewerb der Martini-Fischer Schönleiten-Trophy statt, dieses Jahr ein INDIVIDUAL im freien Skiraum mit 1400 Höhenmeter. Kurz vorher wird auch ein VERTICAL im freien Skiraum gestartet (vorher schwitzen, dann zuschauen). Es gibt heuer insgesamt 3000 Euro Preisgeld für die allerschnellsten, für die Hobby-Teilnehmer gibt es eigene Mittelzeit-Wertungen sowie natürlich die Tombola mit Sachpreisen von unseren Hauptsponsoren Martini (Primaloft-Jacken, Hosen, etc.), Fischer (Ski/Bindung), Sport-Simon (Marken-Sportartikel und -kleidung) und den Bergbahnen Saalbach-Hinterglemm (Saisonkarte, Tageskarten). Informationen und Anmeldung auf www.schoenleiten-trophy.at!

Bist du auch schon bereit für den Winter?

Alle Infos über die Events der heurigen 16. Martini Pinzgau-Trophy stehen noch nicht fest, die Website muss noch angepasst und aktualisiert werden, doch die grundlegenden Facts – und vor allem Termine – stehen!

  1. Martini-Fischer Schönleiten-Trophy in Viehhofen/Saalbach am 09.12.2018: Individual und Vertical zählen zur Cupwertung, beim Individual werden die Österreichische Meisterschaften ausgetragen: wenn es der Schnee zulässt ist es ein alpines Rennen mit Anstieg und Abfahrt außerhalb der Piste im freien Skiraum; am Vortag gibt es eine Team-Staffel mit Preisen für Profis (Preisgeld) und Hobbysportler (Sachpreise/Tombola): Infos dazu schon auf www.schoenleiten-trophy.at
  2. Asitz Skitourenrennen in Leogang am 04.01.2019: Infos dazu schon auf www.verticallife.at
  3. ERSTMALS DABEI: Vertical im Rahmen der Erztrophy am Samstag, 19.01.2019
  4. Gasteiner Stubneralm-Vertical am Samstag, 26.01.2019
  5. Götschenfuchs in Bischofswiesen am Samstag, 16.02.2019, umrahmt von Jennerstier Sprint und Individual am Freitag/Sonntag
  6. ERSTMALS DABEI: Ronachkopf-Challenge in Zell am See am Samstag, 23.02.2019
  7. Bramberger Skitourenrennen am Samstag, 09.03.2019

15 waren immer dabei, 234 waren insgesamt am Start, Cupstand und Fotos sind online

  • IMMER DABEI (Titelfoto)
    • Hinten von links: Bigtime-Boss Sepp Streitberger, der Gutscheine und Geschenke an die 15 Sportler vergab, Sigi Wenger, Andreas Hofer (beide Bigtime), Markus Kraja (Chiemsee Kälte Mountain Aktiv), Dennis Boon (Penhab), Willem Blakborn (Mountain Aktiv Chiemsee Kälte), Günther Fankhauser (Smaragdbiker), Hans-Peter Obwaller (Bigtime), Stefan Steiner (BikeExpress).
    • Vorne von links: Bernhard Traußnigg (Bigtime), Ramona Niederreuther (Elegant Travel), Peter Gruber (Bigtime – nicht nur Organisator sondern auch selber 5 mal gestartet), Nico Daxer (Plussport Saalfelden), Günter Gruber, Ulli Exenberger (beide Smaragdbiker), Christian Ortner (Radsport Zellner).
  • Fotos (es kommen wahrscheinlich noch welche sowie auch Videos) auf der Fotoseite
  • Ergebnisse auf den Seite Ergebnislisten

 

Hundstoa-Biag-Di: Mehr als nur ein Rennen

Bereits das Titelfoto mit unseren Nummern 202 Bettina Lettmaier und 203 Tobias Speckbacher zeigt mehr als deutlich, dass beim Hundstoa-Biag-Di zwar natürlich fast alle Top-Fahrer aus dem Pinzgau, Bayern und dem Rest Österreichs am Start sind, es daneben aber sehr viele gibt, die ihn einfach nur bezwingen wollen. Teilweise ist die Zeit egal, für die meisten ist auch die Platzierung egal, außer vielleicht, dass man vor seinem Bike-Kumpel ins Ziel kommt, im Vordergrund steht ein gemeinsamer offizieller Abschluss einer schönen Bikesaison und das Treffen von vielen Leuten, die alle gleich denken!

Wer gleich die Fakten haben will: Hier die Ergebnisliste

Der erste Rennstart erfolgte um 10:00 Uhr in Unterberg. Man kann ja seit ein paar Jahren eine Stunde früher starten, wenn man Angst hat, sonst als fast Letzter ins Ziel zu kommen, oder wenn man einfach den Einlauf der Tagesbesten miterleben will. Genutzt hat das heuer auch Trophy-Organisator Peter, der nicht wirklich rennmäßig unterwegs war, doch aufgrund der vielen nötigen Berechnungen war ein 11:00 Uhr-Start nicht drinnen und mit dem Auto hinauffahren, war natürlich auch keine Option.

Schon unterwegs waren da viele unserer Zeitlos-Fahrer mit Startnummern über 200, so wie eben Bettina und Tobias.

Währenddessen wurde im Tal noch an der Taktig gefeilt, so wie hier bei Günther Oberneder und Claus Schmid.

Um 11:00 Uhr wurde dann im Ortszentrum Maria Alm gestartet. Was fällt auf? Natürlich einmal die starke Phalanx der gelb-blauen RC Martin’s Bikeshop-Fahrer, doch es hatten heuer auch zum ersten Mal wirklich alle Starter einen Helm auf dem Kopf. Es war überfällig, es gab keine Probleme, keine Strafzeiten, einfach nur vorbildhaft!

Eindrucksvoll zog sich die Schlange hinein nach Unternberg. Jeder war bereits fokussiert auf den fliegenden Start drinnen in Unterberg. Außer vielleicht Claus, der – böse Zungen behaupten dies zumindest – her schon etwas groggy vom Neutralisationstempo war und einen Schluck von der Trinkflaschen nehmen musste.

Alles o.k. Das Zeitnehmungsteam rund um Sepp Fersterer hatte wieder alles unter Kontrolle, was bei 2 verschiedenen Startzeiten und doch einigen kurzfristig die Startzeit wechselnden Fahrern teilweise gar nicht so leicht war. Vor allem, wenn dann plötzlich wieder 4 Fahrer auf den letzten Metern zu sprinten anfangen und manche anfeuernde Zuschauer (und Trophy-Organisatoren) die Sicht darauf versperren 😉

Rennen frei! Angeführt von HPO machte sich das Feld auf den Weg, 13 km mit 1300 Höhenmeter hinauf zum Statzerhaus am Hundstein.

Der erste im Ziel war aber der älteste. Walter Steiner (Jahrgang 1946) wurde am Anfang von mehr als der Hälfte der 10:00-Uhr-Starter überholt, doch ALLE büßten das schnelle Anfangstempo, Walter überholte der Reihe nach jeden der jüngeren Bike-Kollegen und erreichte schließlich mit einer Zeit von 1:23:04 das Ziel. Hans Seifert hat es dann bei der Siegerehrung richtig gesagt: Wenn man mit 72 Jahren noch in der Lage ist, so eine Zeit zu schaffen, hat man vieles richtig gemacht.

Ob dieser Leistung fehlten sogar mir kurz die Worte. Jetzt habe ich sie aber wieder und daher möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Sportlern, egal ob Teilnehmer oder Zuschauer, beim lokalen Veranstalter-Team rund um Hans Seifert und bei meinem Pinzgau-Trophy-Partner Bigtime Sport Maishofen mit Sepp Streitberger dafür bedanken, dass wir wieder so einen tollen Tag erleben konnten.

Hektischer als ansonsten wurde es heuer für Alois Streitberger. Nach dem legendären Bier-Ziel-Foto von vor 2-3 Jahren hatte dieses Mal Hans ein Weizen vorbereitet. Am Blick von Lois erkennt man, dass ihm das sehr passte, die Freude könnte aber auch darauf zurückzuführen sein, dass ihm dieses Mal der eine Stunde später gestartete HPO das Leben so schwer gemacht hatte und ihn fast eingeholt hätte, was Lois aber schlussendlich doch noch abwenden konnte. Obwohl, wer ihn kennt weiß, dass ihm das eigentlich völlig egal gewesen wäre, denn auch für Alois ist der Hundstoa-Biag-Di einfach ein Radausflug mit vielen Freunden und Bekannten, wo halt nebenbei auch noch die Uhr mitläuft.

Diese Uhr zeigte schlussendlich 56:49 Minuten für Hans-Peter Obwaller an. Bei grundsätzlich nicht ganz optimalen Bedingungen war dies eine gewaltige Zeit – für einen gewaltigen Sportler. Gratuliere HPO!

Am engsten dran war heute Andreas Huber, der Mann hinter dem Chiemgau-King, der mit 57:46 Minuten ebenfalls deutlich unter der Stunde blieb und im Ziel dann einmal ein paar Sekunden Ruhe brauchte.

Einen Besuch der Pinzgau-Trophy abgestattet hat dieses Mal auch wieder Christoph Köck. Auch er blieb mit 58:25 unter der Stunde.

Zweitschnellster Pinzgauer war – wie letzte Woche in Maishofen – wieder Stefan Steiner aus Uttendorf. Was viele wahrscheinlich nie schaffen, schaffte er heuer: Mit 58:42 eine Zeit unter der magischen Stunden-Grenze.

Sepp Huber von RC Martin’s Bikeshop ist ja eigentlich ein Bayer, doch aufgrund seiner Freundin war er gleichzeitig auch einer Lokalmatadoren aus Maria Alm. Nur knapp hinter Christoph Schößwendter kam er mit 59:15 ins Ziel und war somit der Letzte, der die Stunde geknackt hatte.

Die Stunde hat Reini am Hundstoa schon oft geschafft, heute knapp nicht, aber 6 Minuten Vorsprung in seiner Altersklasse verdeutlichen, dass Reini heute top drauf war.

Rang 2 in der Altersklasse von HPO ging mit Martin Schider an den Rekord-Hundstoa-Sieger aus Weißbach.

Werner Huber kompletterte das Top-Teamergebnis der blau-gelben Mannen aus Unken.

Christian Ortner sagte nichts, aber er war wahrscheinlich nicht ganz zufrieden mit seiner Zeit, denn er hatte heuer schon gewaltige Ergebnisse erreicht. Er sicherte aber souverän seine Startnummer 2 ab, die er ja aufgrund des Standes in der Trophy-Gesamtwertung bekommen hatte.

Mit einer guten Abschluss-Leistung und nur knapp hinter Christian kam dann Andi Maier aus Inzell ins Ziel. Dank seiner 1:03:59 können Andi und Peter somit auch 2019 wieder versuchen, endlich die Stunde zu knacken, allerdings konnte Andi heute schon drei Erfolge feiern: Ein Pinzgau-Trophy-Podium in der starken, größten Klasse der 40-50jährigen, der Sprung in die Top-5 der Expert-Gesamtwertung und den Sieg in der inoffiziellen Wertung der Inzeller Mountainbiker, die heute zweistellig vertreten waren und dann ihren stärksten feiern konnten.

Das nennt man die richtige Einstellung: Markus Wallner zeigt dies perfekt, er beendete seine starke Saison 2018 auch mit einer starken 1:07er-Zeit am Hundstoa.

Pass auf, der junge Nico Daxer kommt noch daher, hätte man hier Harald Glanzer (Nr. 57) zurufen können. Beide fuhren stark, Nico holte sich sogar den Sieg bei den Junioren und auch einen Preis-Platz in der Gesamtwertung, auch wenn ich ihn zuerst vergaß, aufzurufen. Sorry, Nico, aber glaube mir, ich werde dich noch sehr oft aufrufen in den nächsten Jahren!

Günther Fankhauser, der Teamchef der Smaragdbiker aus Bramberg war bei jedem Rennen dabei, lieferte konstant starke Leistungen ab, meiner Meinung nach war die heutige 1:09er-Zeit sogar die stärkste Leistung der Saison. Zumindest im MTB, denn am nächsten Tag steht das Finale der Bramberger Clubmeisterschaften im Tennis an. Viel Erfolg Günther!

Sigi Wenger schaffte es mit einer starken Tagesleistung noch auf den Gesamtrang 15 der Pinzgau-Trophy und somit zur Siegerehrung.

Dann kam die erste Dame ins Ziel und es war – sehr erfreulich für die Pinzgauer – die Brambergerin Ulli Exenberger, die sich mit 1:15:25 den Damen-Tagessieg sicherte. Es war der erste Sieg von Ulli beim Hundstoa, womit sie jetzt wohl so ziemlich alles im Pinzgau gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt.

Auch Ernst Scheiber war heute mit 1:17 top unterwegs, die Anstrengungen dafür sieht man natürlich auch.

Mit Vollgas noch einmal ins Ziel sprinten. Der Griff zur Wasserflasche ganz unten hatte sich gelohnt. Claus Schmid hatte auch noch ganz oben Saft und konnte sich im Sprint der Bigtimer auf den letzten Metern noch einmal deutlich durchsetzen. Auch für Claus war 2018 eine Saison mit vielen Steigerungen und Verbesserungen. Gratuliere Claus!

Mitten im Herrenfeld kam dann auch die zweite Dame ins Ziel. Ramona Niederreuther musste sich Ulli zwar um ein paar Minuten geschlagen geben, doch jetzt hieß es dann rechnen, denn es gibt auch noch Streichresultate und für die Gesamtwertung ist ja auch wichtig, wie viele Teilnehmer insgesamt zwischen den beiden liegen (egal ob Mann oder Frau).

Mit Sepp Streitberger kam dann gleich der nächste Teamboss ins Ziel, der heute auch noch bei der Siegerehrung benötigt wurde, denn Bigtime ist ja bekanntlich der Titelsponsor der Pinzgau-Trophy.

Schön, dass auch Marschall heute wieder dabei war. Das freute alle, auch Hans und Peter.

Ganz problemfrei ging es nicht für alle von statten, Sandra Hein musste einen guten Teil der Strecke ohne Sattel fahren, Patschen hat man auch 2-3 gesehen, doch die Verletzungen trafen schlussendlich nur die Räder und auch da waren es keine gröberen. Zumindest am Nachmittag, denn es ist gar nicht so gewiss, dass während dem Schreiben dieses Berichtes schon alle Sportler und Räder im Tal sind. Ob das so ist, werden wir in ein paar Tagen erfahren, es wäre nicht der erste Anruf bei einem der Veranstalter 5 Tage nach dem Rennen, ob denn das Rad des Sportlers bei ihm irgendwo abgegeben wurde 😉

Aber das Schlussfazit konnte trotzdem schon am Berg gezogen werden: Aus Sicht von Bernhard und Daniel war heute wirklich alles o.k.!

13 Herren und 2 Damen waren bei jedem Rennen dabei!

  • Hinten von links: Bigtime-Boss Sepp Streitberger, der Gutscheine und Geschenke an die 15 Sportler vergab, Sigi Wenger, Andreas Hofer (beide Bigtime), Markus Kraja (Chiemsee Kälte Mountain Aktiv), Dennis Boon (Penhab), Willem Blakborn (Mountain Aktiv Chiemsee Kälte), Günther Fankhauser (Smaragdbiker), Hans-Peter Obwaller (Bigtime), Stefan Steiner (BikeExpress).
  • Vorne von links: Bernhard Traußnigg (Bigtime), Ramona Niederreuther (Elegant Travel), Peter Gruber (Bigtime – nicht nur Organisator sondern auch selber 5 mal gestartet), Nico Daxer (Plussport Saalfelden), Günter Gruber, Ulli Exenberger (beide Smaragdbiker), Christian Ortner (Radsport Zellner).
  • Gratulation an die „IMMER-DABEI-FRAKTION“

Preise und Auszeichnungen gab es dann auch für die Sieger in der Gesamtwertung:

  • Vorne von links: Sepp Streitberge, Ulli Exenberger (2.), Marie Laimgruber (3.), Erich Kagleder (3. Masters), Ramona Niederreuther (1. Damen), Reini Woisetschläger (1. Masters), HPO (1.), Peter Gruber
  • Hinten von links: Andi Hofer (8.), Sigi Wenger (4. Masters, Gesamt-15.), Günther Fankhauser (11.), Nico Daxer (9.), Christopher Schernthaner (12.), Christian Ortner (2.), Sebastian Zauner (7.), Klaus Hannawald (2. Masters), Günther Flatscher (4.), Andi Maier (5.), Gerhard Eicher 6.)

Nach der Gesamtwertung übergab Peter das Kommando an Hans. Zum 10. Mal wurden heuer beim Hundstoa-Biag-Di die Gesamtsieger der Pinzgau-Trophy gekürt.

Hundstoa-Podium Damen AK2: Rosemarie Plötzelsberger (3.), Ulli Exenberge (1.), Sabine Schneider (2.)

Jugend-Podium: Nico Daxer vor Johannes Mittermaier

Herren AK1: Christoph Köck (2.), Andreas Huber (1.), Sepp Huber (3.)

Podium Herren AK2:  Andi Maier (3.), HPO (1.), Martin Schider (2.): 3 Legenden der Pinzgau-Trophy

Die nächste Legende gewinnt die AK3: Reini Woisi (1., Mitte), links Klaus Hannawald (3.), rechts Franz Grassl (2.)

AK4: über 60 Jahre: Bernhard Empl mit 1:13:12 gewinnt vor Wolfgang Wegmann (links) und Ferdinand Kraller (rechts)

Dann kam der große Moment für Ulli: Sie bekam endlich ihren ersten Hundstoa-Wimpel. Und man sieht es auf dem Foto: Den will sie nicht mehr hergeben. Zurecht, den das ist etwas Besonderes!

Es gab beim Hundstoa schon – sagen wir mal – interessante Siegertänze, doch bei der rein Pinzgauer Paarung Ulli mit HPO schaute das heuer gar nicht so schlecht aus, obwohl man objektiv gesehen schon anmerken musste, dass diese Wertung klar an Ulli gegangen ist. Hier konnte man bei HPO noch deutliches Verbesserungspotential erkennen. Wobei man schon sagen muss, dass er in den letzten 10 Jahren (sein erster Sieg am Hundstoa war 2008) schon viel dazu gelernt hat. Nein, ganz ehrlich: 2 würdige Sieger, mit denen sich alle mitfreuten!

Und zum Glück war auch die Wetterprognose der ersten Wochenhälfte für Samstag einfach nur völlig falsch, weswegen es auch für die Zuschauer eine perfekte Siegerehrung wurde.