Wer holt sich die Hundstoa-Fahnen 2018?

Inzwischen sind sie schon oben, die zwei heißbegehrten Fahnen, von denen die meisten derzeit bei Martin Schider, dem Rekordsieger, zuhause zu finden sind.

Bei den Damen gibt es 2 Favoritinnen, nach 3 Auftaktsiegen von Ramona schlug Ulli in Maishofen zurück. Ein Sieg einer der beiden wäre wohl auch heute keine Überraschung.

 

Bei den Herren hat HPO heute selber ein Bild der Top-Favoriten auf Facebook gestellt:

Von diesen 5 Herren könnte natürlich auch jeder gewinnen!

Es ist spannend, bei funktionierendem Internet wird vielleicht um ca. 12:00 Uhr bereits der Sieger gepostet! Die Preisverteilung startet wohl um 13:00 Uhr, alleine für die Bigtime Pinzgau-Trophy wurden 70 Preise hinaufgeliefert.

Die Startnummern 1-30 wurden entsprechend dem Trophy-Gesamtstand vergeben, dann kommen mit 31 fortlaufend noch weitere Favoriten, anschließend ging es nach Anmeldedatum. Die 10:00 Uhr-Fahrer erhalten die Nummern von 199 absteigend, die meisten werden wohl den Zieleinlauf um 12:00 Uhr live miterleben können. Die Nummern über 200 sind für die zeitlosen Hobby-Fahrer reserviert.

Die letzten Infos für Samstag

  • Wetter passt: Die Strecke ist schon wieder schneefrei, für die nächsten Tage ist kein Niederschlag vorhergesagt
  • ACHTUNG HELMPFLICHT: Zwar Kurzfristig, aber jeder hat einen Helm und es wird sich schon durchsprechen. Wer ohne Helm fährt, bekommt eine angemessene Zeitstrafe
  • Beim Start um 10:00 Uhr kommt man in die normale Ergebnisliste, allerdings wird die Zeit im Ziel erst ab 11:20 Uhr genommen. Das heißt, wer plant, unter 1:20 zu brauchen, muss um 11:00 Uhr starten. Zielschluss insgesamt ca. 12:45 Uhr, somit 2:45 Stunden Zeit, wenn man um 10:00 Uhr startet. Wer später ankommt, wird schon noch in die Ergebnislisten kommen, aber erst im Nachhinein bzw. fängt dann die Siegerehrung der Pinzgau-Trophy an.
  • Abschluss-Geschenke für alle, die bei mindestens 4 Stationen der Bigtime Pinzgau-Trophy dabei waren
  • Zwischen jenen, die bei allen 5 Stationen dabei waren, wird ein Bigtime-Gutschein aufgeteilt
  • Preise für die Gesamtwertung der Pinzgau-Trophy und natürlich für die Tagessieger beim Hundstoa
  • Traditionelle Siegerwimpel, Siegertanz und Tombola-Hauptreise (ihr wisst Bescheid …)
  • Online-Anmeldung bis Freitag, 12:00 Uhr hier auf der Seite geöffnet

Einer/Eine muss der/die Erste sein …

Vor der letzten Station – dem Hundstoa-Biag-Dia am Samstag – ist es Zeit, sich den aktuellen Gesamtstand der heurigen Bigtime Pinzgau-Trophy genauer zu betrachten: Insgesamt gibt es ein Streichresultat, weswegen man im Kampf um die Gesamtwertung bis jetzt 3 ordentliche Resultate vorweisen muss.

Bei den Herren führt nach 3 Tagessiegen und einem 2. Rang wenig überraschend Hans-Peter Obwaller. Auf den weiteren Podiumsplätzen befinden sich derzeit Christian Ortner und Günther Flatscher sowie ganz eng beieinander Stefan Steiner und Wolfgang Lachinger. Dahinter lauert auf dem derzeitigen 6. Gesamtrang Andi Maier, gefolgt von Reini Woisetschläger – dem Führenden in der Masters-Wertung – sowie Andreas Lachinger. Die letzten beiden Top-Ten Plätze belegen derzeit mit Gerhard Eicher und Sebastian Zauner zwei weitere Bayern. Insgesamt also unter den Top 10 4 Pinzgauer, 4 Bayern und 2 Oberösterreicher. In Lauerstellung dahinter folgen Andi Hofer und Nico Daxer, anschließend mit Klaus Hannwald und Erich Kagleder die zweit- und drittplatzierten der Masters-Wertung.

Bei den Damen führt Ramona Niederreuther mit 9 Punkten Vorsprung auf Ulli Exenberger. Das heißt, dass Ulli – wenn sie sich noch den Gesamtsieg sichern will – zuerst einmal Ramona auf dem Weg zum Hundstoa biagen muss und dabei aber auch noch 9 Herren zwischen den beiden liegen müssen. Dazu muss Ulli auch noch mindestens Gesamt-31. werden und 170 Punkte holen, denn das derzeitige Streichresultat von Ramona beträgt 161 Punkte. Ulli holte übrigens am Sonntag in Maishofen als Gesamt-31. genau 170 Punkte! Es ist somit schon noch möglich! Auf Rang 3 rangiert derzeit die Niedernsillerin Marie Laimgruber, wobei Marie nur noch theoretische Chancen auf Rang 2 hat.

Zur aktuellen Gesamtwertung nach Maishofen

Für alle, die schlussendlich bei mindestens 4 Rennen am Start gewesen sind, gibt es ein Abschluss-Geschenk. Derzeit sind das 40 SportlerInnen! Zwischen allen, die bei allen Rennen dabei gewesen sind, wird ein Bigtime-Gutschein aufgeteilt. Im Rennen darum sind noch 15 Sportler.

Dienstag abends kommen übrigens noch einmal die letzten Details/Renninfos für Samstag, eine davon lautet HELMPFLICHT FÜR ALLE! Es gibt sehr viele Gründe dafür und eigentlich keinen einzigen dagegen …

Sturm auf die Örgenbauernalm

Vor dem zum Glück bei uns doch nicht so starken Sturmtief Fabienne gab es am Sonntag dafür ordentlichen Fahrtwind von den Teilnehmern des 21. Örgenbauern-MTB-Rennens des Sportklub Maishofen, veranstaltet von Bigtime Sport Maishofen. Wer gleich die harten Zahlen haben will, hier die Ergebnisliste gesamt sowie die Klubmeisterschaften-Ergebnisse.

Aber fangen wir doch ganz am Anfang an …

Um 10:00 Uhr ging es mit der Nummer 200 los. Die Kids starteten von der Kehre 1, von dort waren es allerdings noch immer 400 Höhenmeter bis zum Ziel bei der Örgenbauernalm, das Niklas Strickner aus Saalfelden hier gerade erreicht.

Auch wenn sich heutzutage nicht viele Jugendliche mehr freiwillig die Qualen eines MTB-Uphills antun, gehört diese Klasse einfach dazu und wir haben uns gefreut, dass wir 4 männliche Starter

sowie 2 weibliche Starterinnen dabei gehabt haben. Die beiden Schwestern Johanna und Sanja Seisenbacher aus St. Johann in Tirol haben sich optimal dem Zielzelt angepasst und schätzungsweise wird es noch 2 Jahre dauern, dann werden sie für die ebenfalls gestarteten Eltern Hans und Daniela schön langsam „gefährlich“

Nach den Jugendlichen schickten wir die E-Biker auf die Strecke. Für 2019 werden wir für die E-Biker eine neue, spezielle Wertung einführen (zu viel wird jetzt noch nicht verraten), heuer ging es aber auch bei ihnen noch nur um die Zeit. Mit 14:58 war Hans-Jörg Jaud der schnellste von ihnen mit ca. 5 Minuten Vorsprung auf den schnellsten unmotorisierten Teilnehmer.

Als erster Sportklub-Teilnehmer wurde Horst Traußnigg ins Rennen geschickt, damit er möglichst schnell oben Fotos schießen kann. Im Ziel wurde er von seiner Frau Beate, die wieder das ganze Rennen lang souverän als Zielsprecherin agierte, lachend empfangen mit der Botschaft, dass er sich gar nicht so beeilen hätte müssen, weil in der Zwischenzeit Ortrun Göschl als Fotografin ausgeholfen hatte.

Horst fehlten in diesem Moment allerdings noch etwas die Worte … Danke an die Familie Traußnigg, die gestern als Fotografen, Sprecher, sonstige Helfer UND auch als doppelte Rennteilnehmer dabei waren. So stellt man sich Sportklub-Mitglieder vor!

Gertraud Streitberger hätte zwar auch gut etwas später in den Trophy-Countdown gepasst, doch als Sektionsleiterin MTB und gute Seele und Zurederin für die komplette Hobby-Sektion wurde sie bereits am Anfang mitten unter ihren Schäfchen los geschickt. Sie wusste bereits im Ziel, dass ihr eine gute Fahrt gelungen war und sie hatte Recht! Mehr dazu später …

Ein Pinzgau-Trophy-Rennen ohne HPO? Geht nicht! Allerdings ist das nicht-rennmäßige Passieren des Ziel-Lichtschranken für den Zeitnehmer Christian Gruber ein absolutes No-Go, das musste auch unser x-facher MTB-Staatsmeister akzeptieren und deshalb das Bike kurzerhand am Ziel vorbeitragen. HPO hatte sich einen Crosser für das Rennen aufgebaut, was aber schlussendlich wahrscheinlich weder ein Vorteil, noch ein Nachteil gegenüber einem klassischen MTB darstellte.

Immer, wenn es sich irgendwie ausgeht, ist auch Alois Streitberger am Start. Bei ihm lichtete sich zum ersten Mal etwas der Himmel und es wurde heller.

Der Teamchef des Plussport Saalfelden Racing-Teams, Günther Schernthaner wechselte dieses Mal ausnahmsweise aufs Bike.

Wenig später kam bereits einer seiner jungen Klubkollegen ins Ziel, Johannes Mittermaier kam mit tollen 25:42 ins Ziel.

Trotz dem Veranstaltungs-Stress ließ es sich auch Bigtime-Boss Sepp Streitberger nicht nehmen, selbst am Rennen teilzunehmen.

Kurz nach Sepp kam dann die erste Top-Favoritin auf den Damen-Tagessieg ins Ziel. Die Smaragdbikerin Ulli Exenberger aus Bramberg schaffte eine 26:34er-Zeit und ging somit bei den Damen in Führung.

Einsatzwille pur. Die Fotos von Günther Oberneder schaffen es immer in die Highlight-Galerien, denn man sieht ihm einfach an, dass er das Letzte geben will.

Im Ziel brauchte er dann zwar einige Sekunden, bis die verbale Kommunikation wieder funktionierte, doch als er erfuhr, dass es eine 27:08er-Zeit geworden ist, kam ein Lächeln auf sein Gesicht.

Trotz Einzelstart gab es auch am Sonntag eine Zielsprints. Diesen hier sicherte sich Bernhard Traußnigg, doch zeitmäßig hatte dann doch Markus Wallner die Nase vorne. Mit 24:04 bewies Markus (Penhab Racing Team) einmal mehr, dass er heuer den Sprung in die absolute Elite geschafft hat.

Dann wurde es für Ulli spannend. Beim Heimrennen in Bramberg wurde sie von der Bayerin Ramona Niederreuther noch geschlagen, hier in Maishofen war Ramona aber ein paar Sekunden langsamer als Ulli.

Je niedriger die Nummer, desto niedriger auch die erwartete Zielzeit: Das stimmte auch bei Gerhard Eicher als einem der zahlreichen Vertreter des Chiemsee Kälte – Mountain Aktiv Racing Teams. Er knallte eine 23er-Zeit herauf auf die Örgenbauernalm: 23:42 Minuten

Pinzgau-Trophy-Insider wissen, dass die Startnummer 13 in Saalfelden, Viehhofen und Maishofen normalerweise Peter Gruber gehört, aber da Peter für diese niedrige Nummer heuer zu langsam ist, gibt es heuer nur einen, dem Peter „erlaubte“, mit seiner Nummer zu fahren. Andi Maier (RC Martin’s Bikeshop) aus Inzell rechtfertigte das Vertrauen und schaffte trotz der gerade in den Kurven tiefen und langsameren Verhältnissen eine 22:17er-Zeit. Zu diesem Zeitpunkt neue Bestzeit.

Sein Teamkollege Martin Schider konnte das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Er verbesserte die Bestzeit auf 22:03.

Dann ging es mit einem Ruck noch einmal nach unten, als Stefan Steiner (BikeExpress Team) ins Ziel kam. Der Uttendorfer erreichte 21:19, was ihm auch den Sieg in der U25-Klasse bringen sollte.

Oben im Ziel machte man sich für die Zieleinläufe der letzten und schnellsten Starter bereit, die sich inzwischen sogar über etwas Sonne freuen konnten.

Reini Woisetschläger schaffte es mit Stress kurzfristig noch zum Start. Ohne richtiger Vorbereitung schaffte er trotzdem eine 22:31er-Zeit. Mit dieser Zeit schaffte Reini aber in der Klasse der 46-55jährigen als 4. nicht den Sprung aufs Podium! Ein Beweis, wie stark dieses Rennen wieder besetzt war.

Wolfgang Lachinger aus Laakirchen (Oberösterreich) war einer der 3, die dieses Podium für Reini verhinderten. Wolfgang kam mit fantastischen 22:19 ins Ziel. Da strahlte dann auch die Sonne!

Christian Ortner (Radsport Zellner) aus Anger scheiterte dann nur knapp an der 21er-Grenze. Mit 22:01 schaffte er aber den Sprung auf das Podium seiner Altersklasse.

Dann wurde es plötzlich ruhig, als die Zeit von seinem Bruder Andi Ortner (ebenfalls Anger, aber startend für RC Martin’s Bikeshop Unken) verkündet wurde: 20:11. Das war zwar nicht Andis Rekordzeit auf die Örgenbauernalm (er schaffte schon einmal bei tiefen Bedingungen eine 19er-Zeit und verfehlte den Trocken-Streckenrekord von Toni Palzer nur knapp), aber 2018 bedeutete dies zu diesem Zeitpunkt eine Verbesserung der Tagesbestzeit um mehr als eine Minute!

Man wartete somit auf HP Obwaller (Bigtime Sport Maishofen), der als einziger noch verhindern konnte, dass Andi seinen Vorjahressieg verteidigen konnte. Der Niedernsiller fuhr auch ein starkes Rennen, holte sich mit 20:43 auch den Altersklassensieg, doch auch er musste sich heuer Andi Ortner geschlagen geben.

Bei der Siegerehrung wurde mit den Sportklub-Klassen gestartet. Die größte Klasse war die der 50-60jährigen Herren und auch sportlich wurden hier Top-Zeiten geboten. Der Klassensieg ging mit genau 25:00 Minuten an Sigi Wenger, vor Mike Loidl und Sepp Streitberger.

Die schnellste Klasse war aber die der 40-50jährigen Herren. Der Sieg ging hier mit 23:20 an Andi Hofer, gefolgt von Peter Gruber und Günther Oberneder.

Für die Sportklub-Mitglieder gab es auch eine Mittelzeit-Wertung. Die Mittelzeit betrug 29:45 Minuten und Walter Steiner kam dieser Zeit am nächsten.

Der Teamchef des BikeExpress Teams, Günther Flatscher konnte sich freuen, denn mit 22:11,08 konnte er sich mit 32 Hundertstel gegen seinen Teamkollegen Fabian Steindl (22:11,40) durchsetzen. Dritter wurde Werner Huber von Martin’s Bikeshop.

Bei den Junioren (bis 25 Jahre) konnte sich Stefan Steiner (BikeExpress) mit 21:19 durchsetzen. Dahinter platzierte sich mit Nico Daxer, Christopher Schernthaner, Johannes Mittermaier sowie Lukas Epp eine ganze Armada des Plussport Racing Teams aus Saalfelden.

Mit der Tagesbestzeit von 20:11 gewann Andi Ortner natürlich auch seine Altersklasse (36-45 Jahre). Zweite wurde sein Bruder Christian Ortner (Radsport Zellner), 3. sein Teamkollege von Martin’s Bikeshop, Martin Schider aus Unken.

1, 2, 3? Da es um den Klubmeistertitel des SK Maishofens in den letzten Jahren meistens einen Kampf zwischen dem Viehhofener Peter Gruber und dem Saalfeldener/Taxenbacher Gerhard Pirchl gab, wurde vor ein paar Jahren eine Trophäe für den schnellsten Maishofener eingeführt. 2018 schaffte es aber Andreas Hofer, diese beiden Titel als Erste seit Florian Schipflinger (2012) zu vereinen. Gratulationen daher an den neuen, erstmaligen Klubmeister Andreas Hofer sowie der Klubmeisterin Gertraud Streitberger (die genaue Anzahl konnte von Gertraud auf die Schnelle nicht beantwortet werden).

Das Gruppenfoto mit den beiden Klubmeistern Andi Hofer und Gertraud Streitberger, in der Mitte die Tagesbesten Ulli Exenberger und Andi Ortner und ganz außen Pinzgau-Trophy Organisator Peter Gruber sowie der Veranstalter, Bigtime-Boss Sepp Streitberger.

Bei der Tombola wurde dann auch wieder das traditionelle Mankei verlost. Dieses wird jetzt bald in Tirol stehen, sehr zur Freude der Familie Seisenbacher-Soder, die nach mehreren Jahren Teilnahme jetzt erstmals auch bei der Tombola triumphierten. Die weiteren Tombola-Hauptpreise wie die Radreise oder ein neues MTB von Bigtime Sport blieben im Pinzgau.

Nach den Anstrengungen der Fahrt und der Siegerehrung hieß es dann somit Mahlzeit für alle auf der Örgenbauernalm.

An dieser Stelle abschließend auch noch einmal ein Dank an die Örgenbauernalm, bei deren Gruppenfoto sich Trophy-Organisator Peter Gruber kurz hineinschlich …

Den neuen Cupstand wird es Montag abends geben.

Startliste für das Örgenbauern-Rennen am Sonntag

Hier der Link zur PDF-Startliste, alphabetisch sortiert

  • Es wird abwärts gestartet: Wir fangen mit der Nummer 200 an, dann geht es abwärts und als Letzter startet HP Obwaller mit der 1 um 11:48 Uhr.
  • ab 10:00 Uhr: Kids von Kehre 1
  • ab 10:30 Uhr: 4 E-Biker, anschließend die SKM-Mitglieder, die nicht bei den anderen Trophy-Rennen starten
  • 11:00 Uhr: Pinzgau-Trophy-Starter im 30-Sekunden-Countdown, ab der Nummer 13 (bis zur Nr. 1) dann im Minutenstart
  • Startnummernausgabe bis 10:20 Uhr beim Bigtime-Bus im Startgelände
  • Kleiderabgabe:
    • bis 10:20 Uhr beim Bigtime-Bus, der dann nach oben fährt, somit sind die Sachen schon im Ziel, wenn ihr oben seid
    • restliche Sachen kann man kurz vor dem eigenen Start abgeben, diese Sachen kommen aber erst mit Flo nach dem letzten Starter oben an
  • Ihr könnt euch auf die Startzeiten verlassen und wirklich bis eine Minute vorher einfahren gehen
  • Nachnennungen sind noch möglich, nachgenannte Kids starten um 10:04 oben bei der Kehre 1, nachgenannte Erwachsene starten dann zwischen 10:40 Uhr und 11:00 Uhr. Bitte rechtzeitig kommen für die Nachnennungen!

Bis morgen!!!

Wetter-UPDATE: Das wird morgen passen!

Vielleicht gibt es mal einen kurzen Schauer, aber das Wetter wird passen. Fürs Fahren ideal, für die Siegerehrung natürlich lange Hose/Jacke mitnehmen! Aber das Ziel ist „nur“ auf 1.300 m Höhe, also wird es auch nicht extrem kalt sein. Den Kleidertransport gibt’s auch, die Startzeiten werden am Vorabend bekannt sein und wenn jemanden währen des Rennens kalt wird, dann passt sowieso irgendwas nicht!

NEU ist heuer, dass im Startpaket für jeden Starter ein Gratis-Standard-Bikeservice von Bigtime Sport Maishofen enthalten ist. Der Gutschein (im Wert von 40 Euro) ist einlösbar bis zum Ende des Jahres (31.12.2018), die Arbeitszeit ist somit völlig gratis, auszuwechselnde Bike-Teile sind allerdings natürlich nicht enthalten.

Für die Gesamtwertung der Pinzgau-Trophy zählen ja heuer 4 Rennen, einige erreichen diese Zahl bereits in Maishofen. Alle, die bei mindestens 4 Rennen am Start sind, bekommen dann am Hundstoa als Anerkennung ein Abschluss-Geschenk. Je nach den Zeiten vielleicht auch noch einen Preis bei der Siegerehrung und je nach Glück auch noch etwas bei der Tombola! Eine Tombola und Preise gibt es aber natürlich auch schon am Sonntag in Maishofen. Die Anmeldung ist bis Samstag, 18:00 Uhr online geöffnet, AKTUELL(Samstag früh) sind 104 BikerInnen angemeldet. Bis dann!

Ein kleiner, aber feiner Abstecher ins Habachtal!

Bevor die Pinzgau-Trophy an den letzten beiden September-Wochenenden in die Finalphase geht (Sonntag, 23.09. Maishofen / Samstag, 29.09. Hundstoa-Biag-Di), stehen am kommenden Samstag die Klubmeisterschaften der Bramberger Smaragdbiker auf dem Programm. Dabei gibt es auch eine Gästeklasse, weshalb natürlich alle Pinzgau-Trophy-Biker willkommen sind. Dass das Rennen top organisiert sind und die Smaragdbiker einfach kollegiale und sympathische Leute sind, braucht man ja eigentlich gar nicht zu erwähnen, denn wir kennen ja sowieso alle Günther, Hans-Peter, Marshall, Ulli, Stefan & Co.

Die genaueren Infos und die Online-Anmeldung befindet sich auf der Smaragdbiker-Website, kurz gesagt ist die Strecke ca. 80 HM und einen Kilometer länger als bei der Maishofener Örgenbauernalm, allerdings muss man neidlos anerkennen, dass die Strecke durch das schöne Habachtal schöner ist mit teilweise gewaltigen Ausblicken. Die Rennbiker ab 11:30 Uhr werden das wohl erst später bemerken, die Hobby-Biker ab 11:00 Uhr schon viel früher und die Zeitlos-Fahrer ab 09:00 Uhr von Anfang an. Es ist also für jeden etwas dabei! Hoffentlich treffen sich viele von uns am Samstag bei den Smaragdbikern!

Viele Pinzgauer Medaillen bei den Worldgames!!!


Bronze für Philipp Lang

Leider Gabelbruch bei Stefan Steiner, aber die Starrgabel war wirklich nicht die beste Option!

 

Erfolgreiche Penhab-Racer

Nico Daxer holte Silber auf der 31er.

Verena Voithofer mit Bronze auf der 31er.

3 Bekannte bei den Senior-Experts auf der 42er. Christoph Fresacher vor Peter Viehauser und Werner Huber.

Hinterglemmer Power auf der 58er: Markus Gensbichler Gold, Gerdi Schwabl Bronze

Gold für Lukas Steiner auf der 21er.

Silber für Andi Hofer auf der 31er.

Gold für Christoph Köck auf der 58er

2 x Gold und einmal … HPO und Günther Flatscher holten sich Titel Nummer 1 bzw. Gü zum 3. Mal in Serie. Tom Grünwald ist nächstes Jahr wieder dran. Gute Besserung!

Gold für Reini!

Sieg in der Teamwertung für das Bigtime-Team!

Worldgames in Saalbach-Hinterglemm – mit vielen Pinzgau-Trophy-Startern

Am Samstag wird man auf den Bergen rund um Saalbach-Hinterglemm auch wieder viele Teilnehmer der Bigtime Pinzgau-Trophy sehen. Natürlich als Starter, aber auch als Betreuer, Streckenposten oder bei den Verpflegsstationen (Danke an dieser Stelle an die treuen SKM-Helfer bei der Lindlingalm, Saalalm und vor allem Beate & Co. bei der Ellmaualm!).

Bereits ein erster Blick in die Starterlisten genügt, denn die ersten Startnummern gehören traditionell den Medaillengewinnern aus dem Vorjahr und nach dem Südtiroler Vorjahressieger Andreas Laner mit der Nr. 1 geht es da gleich mit bekannten Gesichtern weiter: 2 Günther Flatscher aus Piesendorf, 3 Trophy-Organisator Peter Gruber aus Viehhofen, 4 Christoph Fresacher aus Saalbach, 5 Gerhard Schwabl aus Hinterglemm, 6 Tom Grünwald aus Viehhofen … 27 Nico Daxer … 34 Christoph Köck … 74 Stefan Steiner … 83 Reini Woisetschläger

Anmelden? Infos? www.worldgames.at

Ach ja, den aktuellen Bigtime Pinzgau-Trophy-Cupstand nach Viehhofen gibt es auch inzwischen auf der Website.

Regenpause optimal genützt – auch wenn’s nicht so ausschaut …

Alles roger vor dem Start? Danke an HPO für das Foto unserer Youngster beim Aufwärmen. Das schlimmste war eigentlich vor dem Regen: Beim Aufstehen hat’s nämlich noch geregnet, weshalb sich doch viele abschrecken ließen, obwohl ja ab 08:30 Uhr eine Regenpause angesagt wurde. Die kam dann tatsächlich, weswegen den Burschen selbst beim Einfahren schnell zu warm wurde.

Erstmals waren 2018 mehr Teilnehmer bereits beim Vorstart um 10:00 Uhr! Allerdings wurden alle Damen auf 10:00 Uhr zwangsverpflichtet, damit der Damen-Einlauf das erste Highlight darstellen sollte und Peter musste mit den Damen starten (und vor allem vor ihnen oben ankommen), denn dafür brauchten wir ja auch einen Zielsprecher.

Die Strecke war nach den letzten Tagen natürlich teilweise ausgewaschen, aber nicht extrem schlimm. Die Temperaturen waren kühl, aber nicht zu kalt, weswegen schlussendlich die Zeiten zwar vielleicht etwas langsamer waren als sonst.

Nach ca. 250 Höhenmetern wurde bereits die Dengelalm erreicht, angefeuert wurden die Sportler dabei von unseren Streckenposten von der Freiwilligen Feuerwehr Viehhofen.

Bei den 10:00 Uhr Startern gab es einen harten Kampf, wer wirklich als Erster/Erste das Ziel erreichen sollte. Organisator Peter Gruber wurde von Esther Fennel ziemlich unter Druck gesetzt und konnte sich erst in der letzten Abfahrt vom Poltenkopf etwas absetzen, um schlussendlich 18 Sekunden vor Esther ins Ziel zu kommen. Zeit genug, um die Damensiegerin dann auch standesgemäß ansagen zu können 😉

Insider wissen, dass die Steigung zum Poltenkopf wirklich extrem ist und die nassen Verhältnisse waren bei den losen Steinen auch nicht sehr förderlich. Aber man verliert hier auch beim Schieben nicht viel, wie man am Beispiel von Ramona Niederreuther sehen konnte, die sich nach den 2 Auftaktsiegen in Saalfelden und Bramberg heute mit dem 2. Gesamtrang wieder einen Podiumsplatz sichern konnte.

Auf den Spielplatz durften die Teilnehmer nach dem Steilstück nicht hin, doch es wurde schon wieder etwas flacher.

Bevor es dann aber noch einmal in den steilen Schlussanstieg zur Wildenkarhütte ging. Hier – wie man bei Ernst Scheiber sieht – zwar auf schöner Straße, aber bei Steigung an die 20 % ist das trotzdem alles andere als leicht.

Pech hatte Holger Brandstätter, der sich in der Abfahrt einen Platten holte. Dadurch ersparte er sich zwar den letzten Anstieg, doch Heraufschieben zum Ziel ist keine wirkliche Verbesserung …

Da lachte die Tochter Verena, denn sie konnte das Rennen zum Glück ohne Defekt beenden.

Für die Finisher gab es inzwischen natürlich schon die Zielverpflegung, dieses Mal aus wettertechnischen Gründen auf der überdachten Wildenkarhütten-Terrasse.

Verdient hatten sich diese alle an so einem Tag, besonders aber Ingo Rodenkirchen, der letztes Jahr in Viehhofen sein erstes MTB-Rennen bestritt, heuer wieder dabei war, sich um etliche Minuten steigerte, obwohl er sogar mit einem Sehnenabriss in der Schulter unterwegs war. Gratuliere Ingo! Und GENAU DAS ist der Grund, warum man so ein Rennen nach 15 Jahren noch immer gerne veranstaltet!

Ein weiterer Grund ist natürlich, wenn man Top-Helfer hat. Bezüglich der Zeitnehmung haben wir hier aber mit Christian Gruber (mit Schwester Claudia links und Stefanie Grünwald rechts) einen Topmann, wo die Ergebnisse immer stimmen, egal ob es sich um die Viehhofener Ortsmeisterschaft oder ein internationales ISMF/ÖSV-Rennen im Skibergsteigen handelt. Genau am Gipfel des Wildenkars wird Christian übrigens am 8./9. Dezember 2018 wieder im Einsatz sein, denn der Schiklub Viehhofen hat wieder den Zuschlag zur Ausrichtung der Österreichischen Meisterschaft im Skibergsteigen (Individual) erhalten.

Ein großes DANKE geht heuer an die Freiwillige Feuerwehr von Viehhofen und den Nachbarorten, die am Donnerstag noch im Katastropheneinsatz standen und uns trotzdem beim Rennen wieder helfen wollten. Daher waren sie die Präsentatoren der ersten Damenklasse der Damen-Masters, die sich Sabine Schneider (Chiemgauking – RFV Prien) in 1:04:23 vor Ulli Exenberger (Smaragdbiker Sportpro Bramberg, links) und Bernadette Deisenberger (Bigtime Sport Maishofen, rechts) sicherte.

Die Damen-Experts-Klasse ging an Esther Fennel (bikepalast.com) mit der Bombenzeit von 56:48 Minuten. Der Streckenrekord von Patrizia Wacker steht zwar bei 53:44, doch bei viel besseren Verhältnissen und eingepackt in die Herren-Rennklasse. Esther hatte heute keine direkte Konkurrenz, schlechteres Wetter, daher also wirklich eine streckenrekordsverdächtige Leistung!!! Rang 2 ging an Ramona Niedereuther (Elegant Travel) aus Bayern, Rang 3 an die Niedernsillerin Marie Laimgruber.

Und die Herren? Da mussten wir noch etwas warten, denn die waren ja erst um 11:11 Uhr gestartet. Der Nebel lichtete sich teilweise, doch die meisten sahen wir erst kurz vor dem Ziel.

Es wäre aber spannend gewesen, denn beim steilen Anstieg zum Poltenkopf (150 HM vor dem Ziel) kämpften noch 6 Herren um den Tagessieg. HPO war langsam (überlegt) gestartet, ließ sogar einige Konkurrenten wegfahren, holte sie dann aber ein und dann kam es zum großen Showdown.

In Führung lag hier Christian Ortner, bereits vor HPO, knapp dahinter ein Bikeexpress-Duo mit Stefan Steiner und Günther Flatscher und dann gleich noch ein Duo und zwar Reini Woisetschläger und Philipp Lang vom Penhab Racing Team. 

Wie man sieht, mussten selbst hier einige der Topfahrer vom Rad, gerade bei den heutigen Verhältnissen.

Den Sieg sicherte sich dann schlussendlich aber doch wieder Hans Peter Obwaller. Der Vorjahressieger vom Bigtime-Sport Team kam mit wenigen Metern Vorsprung zum Ziel und er sicherte sich dann mit 48:59 den Tagessieg, nur 4 Sekunden vor Christian Ortner aus Anger (Bayern).

Rang 3 ging an den Bikeexpress-Teamkapitän Günther Flatscher, der das Glemmtaler MTB-Urgestein Reini Woisetschläger ebenfalls um nur 4 Sekunden distanzieren konnte.

Zum ersten Mal in die Top 5 fuhr Reinis Teamkollege vom Penhab Team, Philipp Lang aus Eberschwang.

Im neuen Outfit von Bikewellness Piesendorf sicherte sich auch Michi Kneidinger einen Top-Ten Platz.

Hinter Michi ging es aber eng her zwischen Andi Maier, der von Peter dieses Mal seine Glücksbringer-Nummer 13 bekommen hatte, und dem Lokalmatador Christoph Fresacher.

Hier ging es noch knapper zur Sache, denn Christoph rettete sich nur mit einer Sekunde Vorsprung auf Andi ins Ziel.

Erstmals in die Top 10 fuhr der Viehhofener Tom Grünwald vom Bikeexpress-Team, der seine Bestzeit trotz der schwereren Bedingungen gegenüber dem Vorjahr noch einmal steigern konnte und mit der tollen Zeit von 53:09 ins Ziel fuhr. Somit hatte er sich den Titel „Waxester Viehhofen“, den er anschließend von Peter überreicht bekam, redlich verdient!

Um fast 5 Minuten konnte auch Nico Daxer seine Bestzeit verbessern. Er kam mit 55:57 ins Ziel und sicherte sich so den Titel des stärksten Nachwuchsfahrers, denn er war der jüngste Teilnehmer des Rennens.

Der schnellste Biker der Smaragdbiker war dieses Mal der Chef selber. Günther Fankhauser informierte dann auch darüber, dass die Klubmeisterschaften der Smaragdbiker am 15. September 2018 im Habachtal stattfinden. Es gibt dabei auch eine Gästeklasse und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es eine top-organisierte Veranstaltung ist, wo man wirklich nur Freunde trifft!

Hans Grünwald, der als Obmann des veranstaltenden Tennisclubs Viehhofen alles andere als ein Repräsentant, sondern vielmehr der fleißigste Buddler und Arbeiter des Vereins ist, überreichte den Podiums-Träger der Expert-Klasse die Preise. Von links Philipp Lang (2.), Günther Flatscher (Klassensieger) und Stefan Steiner (3. bei seinem Debüt für das Bikeexpress-Team).

Die Klasse der Herren Senior Masters: Pinzgau-Trophy Hauptsponsor Sepp „Bigtime“ Streitberger prämierte von links Günther Gruber (Smaragdbiker, 5.), Sepp Streitberger (HC Harham/Sport Simon, 4.), Sigi Wenger (Bigtime, 3.), Erich Kagleder (Piding, 2.) und Sieger Reini Woisetschläger (Penhab Racing).

Die schnellste Klasse: Herren Masters (35-49 Jahre): von links Gerhard Eicher (5., Chiemsee Kälte & Mountain Aktiv Racing), Andi Maier (4., Martins Bikeshop Unken), Michi Kneidinger (3., Bikewellness Piesendorf), Christian Ortner (2., Radsport Zellner) und Sieger Hans-Peter Obwaller vom Bigtime-Sport-Team.

Geehrt wurden dieses Mal von den Organisatoren Peter Gruber (links) und Hans-Peter Schweinberger (rechts) auch einige der wichtigsten Helfer und Unterstützer der letzten 15 Jahre, so wie hier Hausherr Edi Seidl von der Wildenkarhütte.

Für die Zuschauer wurde es aber vor allem deswegen interessant, weil Emilia begann, die Tombolagewinner zu ziehen!

Tom Grünwald als Top-10-Fahrer, Obmann-Sohn und Intersport-Scholz-Angestellter war natürlich ein idealer Repräsentant für die Warengutscheine von Intersport Scholz im Gesamtwert von insgesamt 1500 Euro, die an Hobbyfahrer, Profis, aber auch Helfer verlost wurden.

Damit es nicht fad wurde und etwas Abwechslung hineinkam, wurden dann auch zwischendurch Gutscheine von Bigtime Sport Maishofen verlost.

Es waren aber noch immer Intersport-Scholz-Gutscheine übrig und die Summen wurden immer größer. Hauptgewinnerin wurde schlussendlich Esther Fennel mit einem 250 Euro Gutschein, wodurch sie schlussendlich auch einen Preis für den Schlechtwetter-Streckenrekord bekam.

Zum Abschluss aber noch einmal die jeweils 3 schnellsten Damen und Herren: Von links Sabine Schneider (3.), Ramona Niederreuther (2.), Esther Fennel und HPO (jeweils 1.), Christian Ortner (2.) und Günther Flatscher (3.), flankiert von den Viehhofenern Peter Gruber und Tom Grünwald.

Zur Ergebnisliste

Die Links zur Fotogalerie mit allen Fotos und der aktuelle Cupstand folgen noch bis spätestens Sonntag!