Neue Sieger in Bramberg !!!

Man kann nicht von Überraschungssiegern sprechen, denn Philipp zeigte im Vorjahr bereits sehr starke Leistungen und Bernadette lieferte auch schon im Winter auf Tourenskiern sehr starke Leistungen ab, die sie jetzt auch auf dem Bike bestätigte. Aber fangen wir von vorne an …

Wie üblich hatten die Organisatoren der Smaragdbiker Bramberg alles im Griff und im Ortszentrum war alles gerichtet für den Sturm auf den Wildkogel.
Ein kleiner Blick in die Starterliste zeigte die üblichen Verdächtigen und spätestens jetzt suchte sich auch so mancher Starter einen passenden Konkurrenten, um sich hinaufzukämpfen.
Bei schlechtem Wetter ist der Rucksacktransport natürlich Goldes wert, doch von ganz alleine kommen sie auch nicht auf den Berg. Es funktionierte alles perfekt, im Ziel wartete im Trockenen und Warmen ein Päckchen für jeden Gestarteten.

Um 11:00 Uhr war es dann soweit. Nach einem kurzen Regenguss ein paar Minuten vor dem Start zeigte sich sogar kurz die Sonne, als sich die grün-rot-gelbe Meute in Gang setzte.

Wie im Vorjahr auch heuer wieder in die andere Richtung, an der Kirche vorbei und hinauf Richtung Mühlbachtal.

Wo kommen sie denn? Nach der Abfahrt ins Mühlbachtal fing es wieder zu steigen an und diese Stelle hatten sich gleich 3 Fotografen als idealen Fotopoint herausgesucht. Selbst die Fotografen sind bei der Pinzgau-Trophy altbekannte Gesichter, so wie hier Gerhard und Hildegard, die schon gespannt waren, wer den zur Rennhälfte in Führung liegt.

Es war Reini Woisetschläger, der sich kurz zuvor von seinem Teamkollegen Philipp Lang abgesetzt hatte und hier ca. 20 Sekunden Vorsprung hatte.

Auf Platz 3 befand sich David Wöhrer, gefolgt von einem Dreierpaket mit Matthias Lienbacher (51), Tom Grünwald (10) und Andi Maier.

Der Kampf um den schnellsten Bigtime-Biker lautete Andi Hofer gegen Nico Daxer, nachdem der Bigtime-Teamcaptain HP Obwaller nach einem Unfall (nicht mit dem Bike) noch außer Gefecht ist. Glücklicherweise gibt es aber schon Gerüchte, dass sich HPO bis zur endgültigen Genesung um ein E-Bike umschaut, was nach den ersten sehr schlimm klingenden Diagnosen eine sehr schöne Nachricht ist. An dieser Stelle natürlich alles Gute und vor allem gute Besserung an dich HPO!

Der schnellste Grüne? War zu diesem Zeitpunkt kein Smaragdbiker, sonder Klaus Hannwald. Die beiden kämpften sich hinauf, auch wenn es beim Foto nicht so nach Kampf ausschaut.

Bei den Damen lag zu diesem Zeitpunkt Bernadette Klotz schon in Führung. Sie war so stark, dass sie auch die meisten Männer heute nur von hinten sahen; zur Rennhälfte lag sie auf Gesamtposition 11 des Starterfeldes!

Allerdings wussten natürlich alle Insider, dass Ulli Exenberger diesen Berg ganz genau kennt und sich die Strecke wohl wieder optimal einteilen würde. So kam es auch und Ulli kam immer mehr in Fahrt.

Beim Heimrennen packte auch Marshall sein Bike wieder aus. Trotz wenig Training kämpfte er sich hinauf, hauptsächlich im Grundlagentempo, doch ab zu – vor allem für die Fotos – gab er schon auch Vollgas.

So stand’s zur Halbzeit, doch was änderte sich dann bis zur Siegerehrung auf den Listen von Gü und Jonny?

Die größte Änderung betraf wohl den Tagessieg. Philipp fuhr das Loch auf Reini langsam aber sicher zu, kam immer näher und kurz vor dem Ziel überholte er dann seinen Teamchef, um sich den ersten Trophy-Tagessieg zu sichern! Gratulation an den Meister-Trompeter, der heute auch auf dem Bike mit 1:08:50 allen anderen den Marsch blies!

Reini sicherte sich Rang 2 (1:09:01), die 11 Sekunden Rückstand taten ihm aber nicht weh, denn er war in Topform, gönnte Philipp den Sieg und er weiß, dass in der heurigen Form schon noch der eine oder andere Sieg automatisch kommen wird.

Schnellster Oberpinzgauer wurde wenig überraschend David Wöhrer vom Bikeexpress Team in 1:11:37.

Eine tolle Aufholjagd zeigte Tom Grünwald, der am Ende immer stärker wurde, auch noch Andi Maier überholte und sich so Gesamtrang 4 (Klassenrang 3) sichern konnte!

Andi Maier war aber happy über Rang 5 (Klassenrang 2 hinter Reini), denn noch hat er nicht extrem viel trainiert und es gibt noch viel Potential für die restlichen Saison-Höhepunkte bis zum Hundstoa.

 

Bei der Jugend gab es 2 starke Leistungen von Deborah Rudolf und Nico Daxer

Schnellster Bigtimer wurde aber mit 1:14:44 dann doch Andi Hofer, der sich gegen Nico (noch) durchsetzten konnte.

Der schnellste vom Martini-Speed Team war heute Tom Koller, hier fotografiert von Helga (DANKE für die tollen Fotos!), der auch schon nach 1:16 im Ziel war und für Tom schien sogar kurz die Sonne.

Hinter Tom war es dann aber soweit und Bernadette Klotz sicherte sich mit 1:18:40 den klaren Tagessieg. Wow! Das war wirklich zum Zunge schnalzen!

Doch auch Ulli konnte sich über den Klassensieg und Gesamtrang 2 freuen.

Auch dabei wieder viele altbekannte Freunde und Bekannte wie hier Ernst Scheiber,

Florian Hain, der jetzt auch den Sprung in den Sommer wirklich geschafft hat (nach vielen Winter-Pinzgau-Trophy-Starts)

und den Titel des größten Starters sicherte sich wieder Holger Brandstätter.

Daher kein Wunder, dass am Ende nicht nur die Damen und Herren auf den Podiums (hier AK1 Herren), sondern alle Anwesenden im Ziel strahlten.

Ergebnisliste

Alle Fotos kommen im Laufe des Sonntags

Warum schlechtes Wetter gar kein Problem ist …

O.K., laut Wetterprognose werden wir am Samstag Sonnencreme und Sonnenbrille nicht benötigen. ABER was soll man an so einem Tag, wo es zwar nicht durchregnen wird, aber immer wieder Schauer möglich sind, sonst sportlich unternehmen? Hier einige Gründe, warum ihr euch trotzdem noch schnell für Samstag anmelden sollt: für die Rennklasse oder für die Hobby-/Fun-Klasse:

  • beim Hinauffahren wird es einem nie zu kalt, das erledigt sich von alleine 😉
  • durch den Rucksacktransport hat man oben trockene Sachen
  • hinunter gibt es bei Bedarf eine Gondelbahn
  • so viele andere Mitfahrer hat man am Samstag sonst wohl kaum
  • und man etwas zum Erzählen …

Daher, ziehen wir es durch !!!

Jetzt geht’s richtig los: Samstag Start in Bramberg

Am kommenden Samstag (13.07.2019) startet die heurige Pinzgau-Trophy mit dem Eröffnungsrennen in Bramberg. Der Start der Rennklasse erfolgt um 11:00 Uhr (Anmeldung direkt hier auf der Trophy-Website), die Hobby-Klasse (mit Zeitnehmung, aber auf Mittelzeit) ebenfalls um 11:00 Uhr, die Fun-Klasse-Teilnehmer können sich ihre Startzeit nach Abholen der Startunterlagen (für Verpflegung, Rucksacktransport und Tombola) frei wählen. Die Anmeldung für Hobby- und Funklasse erfolgt über die Smaragdbiker-Website!

Gegen den Wind, gegen den Schnee …

So schaute es noch am Nachmittag in Bramberg aus. Sonniges Frühlingswetter, was über 100 Tourengeher in der Hobby-Klasse (ohne Zeit, nur Höhenmeter-Zählen) nutzten, um sich vom Senningerfeld aus in Richtung Wildkogel-Alm auf den Weg zu machen.

Um 15:00 Uhr ging es auf der Piste natürlich voll zur Sachen, doch Skifahrer, Snowboarder, Rodler und Tourengeher kamen gut miteinander zurecht.

Am Wildkogelhaus war bereits das Zielzelt aufgestellt und die Hobbygeher wurden bereits erwartet.

Zeit gab es wie gesagt keine, doch ein Willkommens-Schnapserl im Ziel gehörte schon dazu!

Pünktlich um 16:00 Uhr ging es dann auch in der Rennklasse los. Es standen Entscheidungen bei den Salzburger ÖSV-Herren (Landesmeisterschaften Vertical) an sowie natürlich die letzten Punkte für den Kampf um den Gesamtsieg bei der 16. Martini Pinzgau-Trophy.

Und ungefähr zeitgleich verschwand auch etwas die Sonne … auf dem Weg zum Wildkogelhaus

Irgendwo zwischen Start und Ziel zu dem Zeitpunkt auch Trophy-Organisator Peter Gruber. Nach fast schon unzähligen Wettkämpfen (meist organisatorisch) und keinem einzigen freien Wochenende seit Weihnachten war die Luft wettkampfmäßig draußen, weshalb er einen ordentlichen Frühstart verursachte, um möglichst weit oben erst eingeholt zu werden. Doch das Bild täuscht etwas. Augen zu und durch war nicht angesagt, sondern eher Augen auf und Motive suchen.

Bei der Mittelstation (nach der Rennhälfte) waren es dann Mike Fölsner und Martin Schider, die sich einen Zweikampf um den Tagessieg lieferten.

Ebenfalls gefunden hatten sich Hans Leiter und Franz Deisenberger, die um den Landesmeistertitel in der Masters-Klasse kämpften.

Generell gab es viele 2er-Teams, die sich den Weg durch die unten weiche Rodelbahn, dann weiche Piste und oben dann immer härtere Strecke suchten.

Unten war es wirklich fast schon sommerlich gewesen, weshalb zB Mike Fölsner dann kurzärmelig in den aufkommenden Sturm ging. Vielleicht legte er gerade deswegen noch einmal einen Zahn zu, schüttelte Martin Schider ab und holte sich den Tagessieg in Bramberg.

Leicht ließ sich Martin aber nicht abschütteln, weil für ihn ging es ja auch um den Gesamtsieg in der Pinzgau-Trophy. Schlussendlich kam er mit weniger als 1 Minute Rückstand auf Mike als Gesamt-Zweiter ins Ziel.

Nach einem Trainingssturz bzw. besser -bremser kam Marcell Voithofer als Dritter in Richtung Ziel.

Bei den Damen ließ Lokalmatadorin Ulli Exenberger nichts anbrennen. Mit einem Start-Ziel-Sieg sicherte sie sich den Tagessieg und die Pinzgau-Trophy Gesamtwertung.

Allerdings war es heuer wirklich knapp, denn Bernadette Klotz war die ganze Saison und auch in Bramberg immer nur ganz knapp hinter Ulli und immer in Lauerstellung. Hinauf zum Wildenkar war es schließlich auch keine Minute, die sie hinter Ulli ins Ziel kam. Damit waren die 2 Damen natürlich weit voran und auch vor vielen Herren – wie schon so oft.

Der Sturm wurde indes immer stärker und auch der Schneefall.

Auch für Lukas Geisler, der sich Gesamtrang 4 sichern sollte.

Franz Deisenberger hatte inzwischen auch das Wildkogelhaus erreicht. Auf dem Mittelteil konnte er sich einen kleinen Vorsprung auf Hans Leiter herausgehen. Hans konterte aber und schloss fast wieder zu Franz auf. Es ging sich aber nicht mehr aus, denn Franz wehrte den Angriff ab und sicherte sich den Landesmeistertitel bei den Masters.

Ulli erreichte schließlich in 1:16:50 das Ziel bei der Wildkogelalm (1300 Höhenmeter und das unten auf der flachen Rodelbahn, die nur sehr geizig mit den Höhenmetern war).

Peter ließ es sich nicht nehmen, Bernadette Klotz bei ihrem Zielsprint zu fotografieren, auch wenn es jetzt oben wirklich schon ziemlich unangenehm wurde.

Dritte Dame des Tages war Marlies Penker aus Kärnten. Bei ihrem dritten Skitourenrennen erreichte sie – wie schon bei der Stubneralm und den ÖM in Arnoldstein Rang 3.

Es waren wirklich alle ziemlich froh, als sie das Ziel erreichten.

Ohne Bewegung wurde es wirklich kalt, doch auch Marco und Christian Noel hielten dem Wetter stand, damit es für alle Starter Fotos gibt.

Landesmeisterschaften Vertical Masters: von links Hans Leiter (2., Bigtime Sport, HSV Saalfelden), Franz Deisenberger (Gold, SC Leogang), Günther Gruber (Bronze, Smaragdbiker Sport Pro Bramberg, LC Oberpinzgau)

Landesmeisterschaften Vertical Allgemeine Klasse: von links Martin Schider (Martini Speed Team / Martin’s Bikeshop, SC Weißbach, 2.), Mike Fölsner (Naturfreunde Rauris, SK Viehhofen, Gold), Marcell Voithofer (Martini Speed Team / Bigtime, LC Oberpinzgau).

Gesamtwertung Martini Pinzgau-Trophy

Damen

  1. Ulli Exenberger, Smaragdbiker SportPro Bramberg
  2. Bernadette Klotz, St. Veit im Pongau
  3. Marlies Penker, RC MTB Möllbrücke, Kärnten

Herren

  1. Martin Schider (Martini Speed Team, Martin’s Bikeshop, Weißbach)
  2. Marcell Voithofer (Martini Speed Team, Bigtime Sport, Bruck)
  3. Mike Fölsner (Naturfreunde Rauris)
  4. Lukas Geisler (Hervis Saalfelden)
  5. Günther Gruber (Smaragdbiker Sport Pro Bramberg, Mittersill)

IMMER DABEI (6 x – Leogang, Bischofshofen, Viehhofen, Gastein, Zell am See und Bramberg)

  • Markus Neumayr (FF Stadt Salzburg)
  • Josef Voithofer (LC Oberpinzgau)
  • Martin Schider (Martini Speed Team / Martin’s Bikeshop)
  • Mike Fölsner (Naturfreunde Rauris)
  • Peter Gruber (Martini Speed Team / Bigtime Sport)

FAST IMMER DABEI (5 x – nur einmal gefehlt)

  • Marcell Voithofer (Martini Speed Team / Bigtime Sport)
  • Lukas Geisler (Hervis Saalfelden)
  • Hannes Lohfeyer (Weißbach bei Lofer)
  • Bernadette Klotz (St. Veit im Pongau)

Aber auch für alle Hobby-Starter gab es – dank dem Bramberger Hauptsponsor Blizzard – tolle Preise in der Tombola!

Die Martini Pinzgau-Trophy sagt für 2018/19 „Danke für Deinen Besuch“, das Ziel ist erreicht. Aber man sieht es schon am Outfit von Hans. Das Raddress kommt jetzt wieder in Mode, denn die Bigtime Pinzgau-Trophy 2019 wird schon in wenigen Monaten gestartet!

Vorher aber noch einmal eine Gratulation für alle persönlichen Leistungen. Fotografiert wird meistens das Podium, doch es gibt bei jedem Event Starter, die ihre persönlichen Rekorde um etliche Minute verbessern, ihre Zielzeit deutlichst unterschreiten und das meist nicht mit täglichem Training und keinen 200.000 Höhenmetern auf Ski. DAS ist der tiefe Sinn der Pinzgau-Trophy und darüber freue ich mich dann am meisten!

Zur Ergebnisliste Bramberg

Es wird knapp am Samstag!!!

  • Bei den Damen muss Ulli Exenberger noch aufpassen, dass ihr Bernadette Klotz nicht den Gesamtsieg beim Heimrennen wegschnappt
  • Ein Fotofinish gibt es bei den Herren: Inklusive Streichresultate führt Stefan Steiner 2 Punkte vor Martin Schider und einen weiteren Punkt vor Marcell Voithofer, dahinter in Lauerposition noch Mike Fölsner, Lukas Geisler und Johnny Stuhler. Das wird sauknapp!!!
    • es zählen die besten 4 Resultate
    • ein Start in Bramberg ist für die Gesamtwertung verpflichtend (muss aber keines der Top-4-Resultate sein, selbst Hobby-Klasse-Start ist ausreichend)
    • bei Punktegleichstand zählt das bessere Ergebnis in Bramberg

      Die Trophäen für die Cupsieger wurden wieder von meinem Bruder Helmut Gruber (www.hgruber.at) erstellt. Mein großer Bruder (Alter und Körpergröße) wohnt neben mir, das Holz stammt von einem abgerissenen alten Haus hinter uns und die Werkstätte ist gegenüber der Straße: Viehhofener Maßarbeit für die Pinzgau-Trophy!
  • Für die Podiums (sowie 2 zusätzliche Starter) gibt es wieder Warengutscheine vom Cup-Namensgeber Martini Sportswear.
  • Bei den Herren Seniors und Masters werden die Salzburger Landesmeisterschaften ausgetragen (Mitgliedschaft Salzburger ÖSV-Schiklub ist Pflicht, bei der Ausrüstung darf „alles“ weggelassen werden).

    Wer nie oder maximal ein Mal gefehlt hat, darf sich schon einmal überlegen, welches Martini-Teil ihm/ihr am besten gefällt.

Online-Anmeldung ist noch bis Freitag abends offen!

Pinzgauer Siege bei der Ronachkopf-Premiere – aber sauknapp …

Zum ersten Mal wurden die Sprinter bei der Ronachkopf-Challenge in Zell am See – Thumersbach im Einzelstart weggelassen, zum ersten Mal abends, zum ersten Mal gehörte der Event zur Martini Pinzgau-Trophy und auch zum ersten Mal wurden im Rahmen des Events Salzburger Landesmeister (bei den Damen und bei den männlichen Nachwuchsklassen) vergeben. Puh …

Schnellster des Tages war mit Marcell Voithofer vom Martini-Speed Team kein Unbekannter, Marcell führt dank aktueller Topform derzeit ja auch im Skimo-Alpencup nach 4 Stationen. Mit 17:55 stellte er dabei auch einen neuen Streckenrekord auf, denn er war exakt 87 Hundertstel schneller als Mike Fölsner ein paar Minuten vorher. Der hatte auch eine 17:55, doch hinter dem Komma 98 statt 11 wie Marcell. Und dazu gleich noch passend war mit Martin Schider der Dritte auch nur eine Sekunde langsamer, die ersten 3 somit alle mit 17:55/17:56er-Zeiten! Damit konnten sie sich sogar gegen den jungen Uttendorfer Lokalmatadoren und Pinzgau-Trophy Führenden Stefan Steiner durchsetzen, der aktuell mit seiner Form aber nicht ganz zufrieden ist.

Zufrieden mit ihrer Form kann allerdings Sarah Dreier aus Neukirchen sein. Sarah holte sich nach dem Sieg bei den Österreichischen Sprint-Meisterschaften letztes Wochenende auch den Damen-Sieg am Ronachkopf und damit auch den Vertical-Landesmeistertitel. Zweitschnellste Dame war Ulli Exenberger aus Bramberg vor Verena Streitberger aus Maishofen.

Weitere Landesmeister-Titel gingen an Sebastian Steiner aus Bischofshofen (Schüler-Klasse), Johannes Mittermaier aus Maishofen (Juniors) und Hannes Lohfeyer aus Lofer (Cadets).

Ingesamt waren exakt 40 Sprinter im Einzelstart-Modus am Start, dazu aber noch weitere ca. 100 Hobby-Läufer, die zwar auch alle die Zeit mitlaufen hatten, doch ging es ihnen hauptsächlich um die Mittelzeitwertung.

Insgesamt somit eine gelungene Premiere, perfekt organisiert vom Schiklub Zell am See, unterstützt von der Schmittenhöhebahn und beim Einzelstart auch von Christian Gruber mit seinem Team vom Schiklub Viehhofen. Das ist halt der Pinzgau, da wird zusammengearbeitet! In der Enzianhütte wurden dann auch alle persönlichen Siege gefeiert und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts kann man sicher davon ausgehen, dass noch einige Starter ihren Ausflug zum Ronachkopf bzw. zur Enzianhütte noch nicht beendet haben 😉

zur Ergebnisliste (inzwischen auch in PDF vorhanden)


Screenshot Ergebnisliste


Florian Hain: je kürzer, desto intensiver


Franz Pfister aus Hinterglemm eroberte Platz 5


Marcell Voithofer mit dem ersten Pinzgau-Trophy-Tagessieg!


Martin Schider: 1 Sekunde Rückstand, 3. Gesamtrang, das ist hart … aber noch immer sauschnell!!!

Franz Pfister gratuliert Mike Fölsner zur tollen Zeit. Mit 17:55 übernahm er zu dem Zeitpunkt die Führung.

Sarah Dreier sicherte sich mit 21:21 den Damen-Tagessieg.


Bei den Schülern sicherte sich Sebastian Steiner den Landesmeistertitel mit 28:43.

Ulli Exenberger holte sich den Masters-Landesmeistertitel und den zweiten Gesamtrang.

Auch am Damenpodium unsere Verena Streitberger aus Maishofen.

Startliste für die Ronachkopf-Challenge

Startliste online: https://www.pinzgau-trophy.at/wp-content/uploads/2019/02/startliste_ronachkopf_zell_22feb19.pdf

  • erste Startzeit 19:00 Uhr, Startnummer 54 beginnt, dann absteigend bis zur Nummer 1
  • letzter Start um 19:30 Uhr, Stefan Steiner
  • bei den ersten paar Startern 1-Minuten-Start, um Platz für die Nachnennungen zu haben
  • bei den letzten paar Startern wieder 1-Minuten-Start, um Vorteile durch Auflaufen/Windschatten zu vermeiden
  • dazwischen immer 30 Sekunden Start

Auf die Startzeiten könnt ihr euch verlassen. Ihr braucht nicht 5 Minuten vorher da sein, sondern es reicht eine Minute. Ihr könnt somit eingehen und direkt zu eurem Start kommen. Wenn jemand nicht kommt, werden Löcher gelassen, auch die hinteren Startzeiten bleiben gleich. NACHNENNUNGEN starten gleich zu Beginn von 19:00 – 19:05 Uhr.