NEUE Gesamtsieger bei Damen und Herren

Endstand Pinzgau Trophy Winter 2015/16

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Ulli Exenberger holte sich zum ersten Mal den Gesamtsieg im Winter und Sepp Huber setzte sich mit genau einem Punkt Vorsprung gegen Titelverteidiger Martin Schider durch. Hier im Bild von links Wildkogel-Veranstalter Günther Gruber, Marcel Voithofer (4.), Mascht (2.), Sepp Huber (1.), Stef Steiner (3.), Mike Fölsner (5.), Kati Wimmer (3.), Michaela Voithofer (2.) und Ulli (1.). Die Tagessiege gingen an Stefan Knopf und Kati Wimmer, die in Sachen Gesamtsieg beide aufgrund zu vieler Streicher nicht mehr mitreden konnten. Aber 2017 …

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Unsere Bayern sollten heute das Geschehen prägen. Vor dem Start sortierte Topfavorit Corne Unger noch die Felle aus, um das richtige für die anfangs leichte, dann doch steile, teils nasse, oben kalte Strecke zu finden. Leider spielte nach Krankheit sein Körper noch nicht voll mit, doch er nahms gelassen, machte Späßchen mit Kollegen und Zuschauern und war trotzdem guter Laune. Rechts davon Stefan Knopf, der sich nach seinem Premierensieg letzte Woche gleich den nächsten Sieg schnappte und links davon Sepp Huber, der schlussendlich einen Platz und 10 m vor Martin Schider ins Ziel kam und sich so erstmalig zum Gewinner der Pinzgau-Trophy kürte!

Gesamtwertung: Es wird spannend!!!

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“Der Mascht” hat sich mit dem 2. Platz beim Hogmoar die Gesamtführung in der Pinzgau-Trophy-Gesamtwertung zurückgeholt! Allerdings liegt er jetzt punktegleich mit Sepp Huber in Führung und auch Marc Hochstaffl liegt nur einen Punkt dahinter. Und wenn sie nicht aufpassen, hat Stefan Steiner seine 5 Punkte Rückstand auch noch bald aufgeholt. Es zählen übrigens die 4 besten Resultate, bei Punktegleichheit zählt die bessere Platzierung beim letzten Bewerb.

Bei den Damen gibt es auch einen harten Zweikampf: Verena Streitberger hat nur einen Punkt Rückstand auf die Bramberger Hausherrin Ulli Exenberger und kann somit ebenfalls aus eigener Kraft dazu beitragen, dass sie zum ersten Mal die Pinzgau-Trophy-Gesamtwertung gewinnt.

Nicht so spannend, aber heißbegehrt ist auch die “Jacken-Wertung”, denn es werden ja über 15 Primaloft-Jacken von Dynafit/Martini an diejenigen Sportler vergeben, die am öftesten am Start waren. So wie es ausschaut, sind dafür heuer 5 Starts nötig, denn derzeit gibt es noch 21 Personen, die bei keinem Event gefehlt haben. Vielleicht geht es sich ja aus, dass wir jedem 5-Fach-Starter etwas geben können, denn bei Sepp Streitberger im Bigtime-Sport-Geschäft in Maishofen gäbe es ja auch noch modische Bikewear und/oder Gutscheine.

Aber schauen wir mal! Nähere Infos über das Bramberger Wildkogelrennen gibt’s noch in den nächsten Tagen, hier einmal der aktuelle Trophy-Gesamtstand.

Steil, schnell, a Riesengaudi und Preise, Preise, Preise …

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(gleich zur Ergebnisliste)

Wann ist ein Rennen erfolgreich?

  • Wenn die Siegerehrung länger dauert als das Rennen selber, weil so viele Preise vergeben werden?
  • Wenn das gesamte Starterfeld trotzdem bis zum Schluss im Bergstadl bleibt?
  • Wenn man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt und jeder die Strapazen des Rennens vergessen hat?

Ja, das hat alles geklappt beim Westgipfel-Hogmoar 2016 in Hinterglemm. Hausherr Alexander Schachner war bester Laune und unterhielt solo den ganzen Bergstadl und die Sportler waren durchwegs zufrieden, denn wenn auch nicht jeder gewinnen konnte, alle hatten gewaltig schnelle Aufstiegszeiten für die zu absolvierenden 1000 Höhenmeter.

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Am Start waren dabei nicht nur klassische Skibergsteiger, auch die Top-Mountainbiker aus dem Glemmtal waren am Start, wie zum Beispiel Christoph Fresacher oder hier im Bild Reini Woisetschläger.

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Wer bei der Schönleiten-Trophy dabei war, kennt diese Jacken bestens: Christian Gruber, Hans-Peter Schweinberger und Peter Gruber sind nicht nur das Kernteam der Viehhofener Veranstaltung, sondern sind natürlich auch beim Westgipfel-Hogmoar im Einsatz, denn Glemmtaler halten zusammen: Alex schuftete beim Ausstecken des Viehhofener Individuals wie ein Tier, weshalb der Schiklub Viehhofen gerne Alex jetzt beim Hogmoar half.

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3 Minuten vor 17:00 Uhr begann dann der Countdown für den Start.

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Und um 17:01 stürzten dann alle die ersten steilen Meter hinauf Richtung Westgipfel.

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Mit dabei auch Maximilian  Kurz und etliche weitere Teamkollegen vom La Sportiva Mountain Attack Team.

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Passend zum US-Wahlkampf: Stars und Stripes

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Eine Teamänderung gab es beim Tridem, doch es fanden sich wieder 3 “Verrückte” zusammen, die mit einem Ski den Anstieg bezwangen.

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Am Rande staunten die Snowboarder und Skifahrer nicht schlecht, welches Tempo die Spitzengruppe anschlug!

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Am Start war auch der erste Westgipfel-Hogmoar aus dem Jahr 2012: Hans Lainer aus Piesendorf

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Endlich wieder steil: Da freute ich mich selber auch, denn steil ist einfach schön 😉

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Rechtzeitig vor den letzten Skitouren-Rennen feierte an diesem Wochenende auch unser x-facher MTB-Staatsmeister Hans Peter Obwaller sein Renncomeback auf 2 Skiern, was uns natürlich auch sehr freute!

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Zu kämpfen hatte heute auch Verena Streitberger, denn Papa Georg erwischte heute einen Top-Tag und platzierte sich weit vorne in seiner Altersklasse!

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Eigentlich war es heute zwar nicht so kalt, aber bei Windspitzen über 100 km/h rechnet man dann doch nicht mit solchen Zaungästen.

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Da konnte dann natürlich Mountain-Attack-Organisator Roland Kurz auch nicht anders und er bog gleich ab Richtung der leicht bekleideten Zuschauer …

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Siegerin der Mittelzeitwertung wurde Daniela Zehentner, die sich über ihren Dynafit-Ski (von Intersport Scholz) und dem eigens angefertigten Schneidbrett natürlich sehr freute!

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Es waren zwar nicht sehr viele Damen am Start, aber die Anwesenden waren dafür sauschnell und alles andere als unbekannt in der Szene!

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Es ist schwer in Worte zu fassen, was Klaus Heimhofer heute alles leisten “musste”.

  • Führungsarbeit vom Start weg auf den ersten 30 Metern
  • Platzhalter und Pokalhalter in der Altersklasse 25-34 auf dem zweiten Platz
  • Double für Toni Palzer bei der Hogmoar-Parade
  • Mitsprinten beim Bergstadl-Sprint
  • Preisträger für das 25 l Bierfass von WINWIN
  • Glücksengerl bei der Tombola

Ich befürchte, Klaus wird diesen Abend nicht so schnell verdrängen können …

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Die neuen bzw. alten Westgipfel-Hogmoare: Stefan Knopf zum ersten Mal, Kati Wimmer zum inzwischen schon dritten Mal!

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Bei der Hogmoar-Parade sah man die bisherigen Sieger bei den 5 Auflagen:

von links:

  • Martin Schider 2014
  • Ingemar Wibmer 2014 (Zieleinlauf gemeinsam mit Martin)
  • Hans Lainer 2012
  • Marc Hochstaffl 2013
  • Toni Palzer bzw. sein Double 2015
  • Stefan Knopf 2015
  • Alex Schachner 2016 ???

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Bei der Tombola gab es so viel zu gewinnen, dass wir gar nicht alles nennen können: Preise von Intersport Scholz Zell am See, Sport Hagleitner, Sport Gumpold, den Saalbacher Bergbahnen, vom Goaßstall, usw. Stellvertretend hier Tom Riedlsperger mit einer gewonnen Saisonkarte für Saalbach-Hinterglemm und Martin Schider mit einer neuen Suunto Ambit 2.

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Und am Ende bekam dann der Loana auch noch nachträglich seine Hogmoar-Fahne von 2012, was natürlich mit einem Schluck aus der Pokalschale gefeiert werden musste!

Samstag, 17:00 Uhr, beim Dynafit-Startbogen

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Wenn in Hinterglemm bei der Talstation der Westgipfel-Bahnen wieder ein Hubschrauber mit Kameramann ober einem weißen Dynafit-Startbogen schwebt, heißt es wieder “Start frei” für den 5. Westgipfel-Hogmoar, der 4. Station der heurigen Pinzgau-Trophy. Aktuell gibt es 108 Anmeldungen, die Mehrheit davon für die 1000 HM bis zum Gipfel, aber auch viele für die Hobby-Wertung bis zum Bergstadl (wo dann ja auch der Sprint und die Siegerehrung stattfinden wird). Ausschlaggebend dafür ist vielleicht die Tatsache, dass Hausherr Alex Schachner wieder sehr viele Preise für die Mittelzeitwertung auf der Hobby-Distanz und für die Tombola aufgetrieben hat.

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Die Highlights dabei sind ein Paar Dynafit-Baltoro Tourenski von Intersport Scholz (Zell am See), mehrere Gutscheine für Bike-Fittings bei Bigtime Sport in Maishofen sowie Tageskarten und sogar eine Saisonkarte für das größte Skigebiet Österreichs: Saalbach – Hinterglemm – Leogang – Fieberbrunn

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Aber zuerst muss man sich natürlich schon ein bisschen anstrengen, wobei: Niemals den Spaß verlieren! Es ist nur ein Hobby, a bissei Gaudi gheat dazua!

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Vollgas heißt es dann noch einmal ab ca. 18:30 Uhr. Das ist die geplante Startzeit für den “Bigtime-Sprint” beim Bergstadl. Wahrscheinlicher Ablauf:

  • Es starten die 16 schnellsten Herren und 4 schnellsten Damen aus dem Vertical. Vor dem Start (im Rahmen der Anmeldung) kann schon jeder Sportler angeben, ob er beim Sprint dann auch starten möchte (falls er unter die Top 16 kommt), damit nach dem Rennen gleich nachgerückt werden kann und die Viertelfinal-Läufe ermittelt werden können. Diese werden ca. um 18:15 Uhr beim Bergstadl ausgehängt und um 18:30 Uhr beginnt dann der erste Viertelfinallauf.
  • Die Strecke wird so geändert, dass der Start ca. 30 HM unter dem Bergstadl beginnt, allerdings ohne Ski. Diese liegen auf dem Niveau des Bergstadl, werden dort dann angezogen und mit den Skiern geht es dann in Kehren noch einmal 30 HM aufwärts. Anschließend wird mit den Fellen zum Bergstadl abgefahren, allerdings nicht wieder ganz hinüber zur Mittelstation, damit es am Schluss kein Laufen so wie im Vorjahr wird.
  • Die Gewinner bekommen Extra-Trophäen und Sachpreise.
  • Zusätzliches Nenngeld für den Sprint gibt es natürlich keines!

Weitere Infos noch in den nächsten Tagen !!!

Wer wird neuer (alter) Westgipfel-Hogmoar?

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Da hätten wir 3 “sehr verdächtige” Anwärter auf den Westgipfel-Hogmoar 2016. Die drei Erstplatzierten des Heutalkaisers waren alle schon einmal am Start und kennen die Strecke, aber natürlich auch die After-Race-Party, die gleich nach bzw. bei der Siegerehrung im Bergstadl startet, natürlich auch organisiert und mitgefeiert von Alex.

Toni hätte keinen Weltcup-Einsatz, also könnte er seinen Titel verteidigen und er ist wohl der einzige, der sich vor keiner Konkurrenz fürchten muss. Sepp Huber hat sich gerade am vergangenen Wochenende den Sieg beim Saghäusl-Lauf geholt, außerdem liegt er in der Pinzgau-Trophy in Führung. Der Hogmoar fehlt noch auf seiner Liste. Da haben aber wohl die Pinzgauer etwas dagegen, sowohl Marc Hochstaffl als auch Martin Schider, die heißesten Pinzgauer Verfolger von Sepp in der Gesamtwertung. Mehr als ein Außenseiter ist natürlich auch Ingemar Wibmer und auch die anderen “Pinzgauer in der Top-Rennszene wollen ein Wort mitreden, egal ob die Lokalmatadoren aus dem Glemmtal wie Christoph Fresacher oder Franz Pfister oder der Senkrechtstarter der Saison, Stefan Steiner aus Uttendorf. Und dann hätten wir noch die “überregionale” Konkurrenz! Daniel Rohringer ist bereits angemeldet und Alex spekuliert bzw. hofft auch ein bisschen auf Christian Hoffmann, denn der war auch noch nie Hogmoar …

Da kann man wirklich von Glück sprechen, dass es auch eine Hobby-Klasse gibt, wo man sich nicht mit diesen Kapazundern messen muss, sondern man gleich zum Bergstadl geht, einfach um sich ein bisschen selber zu schinden. Allerdings ist jeder eingeladen, die Volldistanz von 1000 Höhenmetern zu bewältigen, denn es ist zwar steil, aber gerade deswegen schafft man den Tausender schneller als irgendwo anders.

Übrigens gibt es nach dem Rennen wieder einen Sprint beim Bergstadl. Mehr dazu am Montag/Dienstag, denn ein paar Infos müssen diesbezüglich noch abgeklärt werden!

Bis dahin wünschen wir euch noch eine gute Trainingswoche, wir freuen uns schon!!!

Peter und Alex

 

Viele junge Gesichter, altbekannte Gewinner und a Riesen-Gaudi

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Es war nicht sehr überraschend, dass die beiden Wanderpokale bzw. “Wanderfüchse” in bayerischer Hand blieben, denn bei den Herren war neben Toni mit Cornelius Unger, Thomas Trainer, Josef Huber, Stefan Knopf & Co. fast die ganze bayerische Skibergsteiger-Elite am Start, doch schlussendlich siegte Toni (Dynafit Red Bull) mit 38:48 und einem Respekt-Abstand von 2:24 auf Thomas Trainer (Hagan Ski). Der hatte zwar das vorletzte Tor ausgelassen (weil er beim Briefing beim Eingehen war und dann nicht daran glaubte, zwei blaue Tore hintereinander passieren zu müssen) und die Torrichter erwischten ihn nicht, ihm mitzuteilen, dass er noch einmal zurücksteigen muss, doch in den 1:50 Minuten bis zum drittplatzierten Josef Huber (Martini Speed Team) hätte er das leicht geschafft, daher passt das schon. Knapp 4. wurde Cornelius Unger, der dafür aber einen Fair-Play-Preis verdient hätte. Aufgrund eines Bindungsbruches stürzte er und nahm dabei eine andere, junge Starterin (von der Rucksackklasse) mit, doch trotz Rennstress (Corne lag auf Platz 2 hinter Toni) kümmerte er sich zuerst um das junge Mädel, half ihr auf, schaute, dass alles o.k. ist und fuhr erst dann mit einem anderen Ski weiter. Respekt!

Bei den Damen konnte sich Vorjahressiegerin Stefanie Koch-Klinger (SC Anger) gegen die Pinzgauer Top-Skibergsteigerinnen durchsetzen, 2. wurde Kati Wimmer (RC Martin’s Bikeshop), 1 Sekunde vor der drittplatzierten Verena Streitberger (La Sportiva Mountain-Attack-Team).

Das Highlight für mich und wahrscheinlich auch für viele andere waren aber unsere jungen Sportler und Sportlerinnen:

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Julia Mere Jahrgang 2007 (rechts) und Lara Reich Jahrgang 2008 (links) – für den Nachwuchs ist gesorgt!!!

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Lara gewann auch noch einen Hauptpreis bei der Tombola, doch ich glaube fast, dass sie mit ihrem Pokal mehr Freude hat. Zumindest mir kommt vor, dass sie gerade “den gebe ich nicht mehr her” denkt. Über den Ski freute sich wahrscheinlich Papa Bernhard Reich mehr, der auch dafür sorgte, dass Lara bereits sponsorenmäßig top auftritt 😉

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Nein, auch wenn man sie inzwischen immer öfter bei unseren Rennen sieht, es wird nie langweilig auch Kurt Rapira mit seiner “Boyband” zu erwähnen. Von links Fabio Rapira, Team-Manager Kurt Rapira, Andreas Mayer, Julian Wimmer und Marcel Rapira und alle im Dress von Intersport Patrick. Danke auch an euch!

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Pinzgauer Sieger gab es natürlich auch, zum Beispiel Martin Schider vom Martini Speed Team, der sich vor Joachim Jäger (La Sportiva Mountain Attack Team, links) und Franz Pötzelsberger durchsetzen konnte (Team Bikeworks LED Volution).

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Einen passenden Gewinner fand auch der Dynafit-Ski von der Tombola. David Selbach hatte ein paar Stunden vorher die Strecke am längsten “genossen”, unter anderem auch wegen seinem alten, schweren Ski. Naja, dieser Grund gilt jetzt nicht mehr!

 

Der Götschenfuchs ist startbereit, seid ihr es auch? Nachnennungen vor Ort noch möglich!

 

Die Online-Anmeldung ist geschlossen, Nachennungen vor Ort sind aber noch möglich. Bitte rechtzeitig erscheinen, damit es für euch und für den Veranstalter nicht zu stressig wird!

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Der Götschenfuchs hat seinen Weg zurück aus Vorarlberg schon gefunden, Patrick Innerhofer wird ihn nämlich wahrscheinlich leider nicht verteidigen können. Wer wird ihn sich daher 2016 holen können? In Frage kommen aktuell 114 Starter laut der Online-Anmeldung,  wobei hier aber laut dem Götschenfuchs in real, Hans Vonderthann, noch 40-50 bayerische Sportler dazu kommen, unter denen sich auch Toni Palzer befindet, womit wir wohl den Favoriten Nummer 1 für’s Mitnehmen des Wanderpokales bzw. “Wanderfuchses” schon ziemlich sicher gefunden haben.

Aber noch ist nicht fix, das Rennen muss erst gegangen werden. Entgegen der ursprünglichen Ausschreibung wird aufgrund des Schneemangels für alle Starter die B-Strecke zu absolvieren sein. Die Starter der Rennklassen haben diese aber zwei mal zu absolvieren, somit also 2 Anstiege und 2 Abfahrten.

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Genauere Infos dazu gibt’s auf der schon aktuellen Götschenfuchs-Unterseite.

Ab durchs Gelände – 2. Asitz-Skitour-Race

 

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Als Veranstalter eines Skibergsteigen-Rennens in Österreich hat man mit zwei großen Problemen zu kämpfen: Da wäre einmal das Wetter. Es geht jetzt gar nicht darum, ob es zu warm oder zu kalt ist, ob die Felle anstollen oder ob oben im Ziel der Wind bläst, denn das gehört nun einmal zu einem Freiluftsport dazu und das erhöht sogar auch noch die Anspannung der Athleten, denn so wurde am Sonntagmorgen noch gerätselt, wie sehr die Spur halten würde, ob man aufgrund der teilweise doch steilen Teilstücke die  ganz guten Felle nehmen sollte oder ob man doch die besser gleitenden verwenden sollte. Es war egal, denn die Aufstiegspur hielt eigentlich recht gut und da es laut Live-Augenzeugenbericht des Berichtschreibers im (leider) hinteren Teil des Individual-Feldes keine Probleme gab, ist davon auszugehen, dass auch die anwesenden Top-Athleten damit nicht zu kämpfen hatten. Eine andere Frage war die Hitze, denn es wurden doch sehr deutliche Plusgrade angesagt, beim Holen der Startunterlagen jammerten aber dann sehr viele über die überraschende Kälte. Die Anzugfrage wurde von den meisten gleich gelöst (eher dünn und wenig), doch stellte sich jetzt die Frage, Getränk mitnehmen oder reicht der Hollersaft vom Bauern nach der ersten Abfahrt, ziemlich bei der Hälfte. Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten, denn vom Gesichtsausdruck aus den Fotos zu schließen war im Ziel jeder fertig, doch daran hätten ein paar Schlucke mehr wohl auch nichts geändert.

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In Leogang waren am Sonntag leider nicht sehr viele Hobbygeher am Start, als unter 3-Stunden-Finisher der Mountain-Attack wurde man in der Senior-Klasse im Individual nur 17. oder 18. von 23 gewerteten Teilnehmern! Es war somit also wirklich ein Rennen mit lauter Hochkarätern, standesgemäß angeführt von Christian Hoffmann, der erst eine Woche vorher den ersten Staatsmeister im Individual bei der Erztrophy in Bischofshofen erringen konnte. Wenig überraschend war Hoffi auch in Leogang der schnellste. Bereits nach dem ersten Anstieg waren all seine Konkurrenten um den Individual-Sieg außer Sichtweite und er konnte die zum Glück doch nicht so schwere Abfahrt (kein Harsch, dafür aber noch immer genügend Kuppen, Übergänge und Bäume) alleine in Angriff nehmen. Nur ein Meter hinter ihm waren zu diesem Zeitpunkt aber Stefan Fuchs (Cross the Alps Söll) und Ingemar Wibmer (Matrei), die um den Tagessieg im Vertical kämpften und ohne Abfellen gleich weiter Richtung Ziel liefen.

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Hier konnte sich schlussendlich Ingemar knapp vor Stefan Fuchs durchsetzen, gefolgt Matthias Leisling (Füssen/Bayern) und Josef Huber (Martini Speed Team). Bei den Masters hielt Franz Reiter (Salewa Shop Saalfelden) Lokalmatador  Franz Schmutzer (SC Leogang) auf Distanz und bei den Damen setzte sich National-Team-Athletin Heidi Bernsteiner aus Piesendorf klar vor Ulli Exenberger (Smaragdbiker Sportpro Bramberg) und Michaela Voithofer (Bigtime Sport Maishofen) durch. Damit blieb dieser Tagessieg im Pinzgau, dessen beste männliche Athleten an diesem Tag Marc Hochstaffl (Weißsee Gletscherwelt), Stefan Steiner (Uttendorf) und Marcell Voithofer (Bigtime Sport / Blizzard) im Individual bzw. Martin Schider (Martini Speed Team) und der bekannte Bergläufer Manuel Innerhofer (LC Oberpinzgau) im Vertical.

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Tagessieger Vertical: der Osttiroler Ingemar Wibmer, links Matthias Leisling, rechts Seppi Huber (beide aus Bayern)

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Pinzgauer Heimsieg: Heidi Bernsteiner aus Piesendorf

Den Gesamtsieg im Individual konnte Christian Hoffmann (Fischer Sports) keiner mehr streitig machen und nach unglaublichen 1:06:47 für die ca. 1400 Höhenmeter inkl. einer 420 HM-Abfahrt im Gelände erreichte er das Ziel auf gut 1.760 m Seehöhe. Den zweiten Rang erreichte der Kärntner Manuel Seibald (Sportladen Heiligenblut / Lemberger Transporte), den Kampf ums Podium entschied Daniel Rohringer (Mammut Austria) vor seinem Nationalteam-Kollegen Thomas Wallner (Dynafit Austria) und Marc Hochstaffl, der sich im Uttendorf internen Duell gegen Stefan Steiner durchsetzen konnte. Bei den Damen und in der Masters-Kategorie der Herren gab es jeweils klare Siege durch die in Viehhofen „eingebürgerte“ Sylvia Berghammer (Intersport Scholz) bzw. Thomas Koller (Cross the Alps Söll), der bereits vor zwei Tagen beim Hecher-Speed Up auch schon sehr erfolgreich teilgenommen hatte.

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Tagessieger Indivdiual Hoffe, links Manuel Seibald, rechts Daniel Rohringer

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Tagessiegerin Individual Heidi Bernsteiner, die Bayern aus Viehhofen 😉

Sportlich und spaßmäßig war die Veranstaltung somit (wenig überraschend) ein voller Erfolg, nachdenken muss man in Zukunft vielleicht nur, wie man wieder mehr Hobby-Läufer an den Start bekommt bzw. wie man den Wettkampf-Kalender besser koordinieren könnte, doch dieses „Problem“ betrifft nicht nur das Asitz-Skitour-Race in Leogang oder die Pinzgau-Trophy, sondern die gesamte Österreichische Skitourenszene!

Noch ein paar Bilder

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Veranstalter Gunter Mayer mit Stefan Klinglmayer vom Salewa Shop Saalfelden, in der Mitte die Pinzgauer Nachwuchshoffnung Stefan Steiner (Uttendorf)

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übernächste Station der Pinzgau-Trophy: Westgipfel-Hogmoar am 6. März in Hinterglemm, Veranstalter: Alex Schachner

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als Trophy-Veranstalter natürlich mit Startverpflichtung: Peter Gruber