Biberg 2016: Starter- und Streckenrekord

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Es war nicht nur das ideale Bike- und Laufwetter (nicht nass, aber auch nicht zu heiß und die Straße ideal), sondern natürlich auch die Beine und die Körper unserer Starter und Starterinnen, die dafür gesorgt haben, dass es sowohl im Berglauf als auch im Mountainbike einen neuen Streckenrekord gegeben hat. Aber von Anfang an:

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Ab 14:30 konnte man sich bei der Talstation der Rodelbahn die Startnummern für Berglauf und MTB-Rennen holen, die von “Werner’s Damen” ausgegeben wurden.

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An die 30 Läufer hatten sich die 650 HM bis zum Berggasthof Biberg zum Ziel gesetzt, wobei es bei manchen – wie hier Marcel und Tom – fast wie nach einer lockeren Joggingrunde ausschaute.

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Allerdings nicht bis zum Ende, denn da sprintete Thomas Hofer (LC Rauris) Marcel Voithofer (Bigtime Sport Maishofen) um 2 Sekunden nieder und sicherte sich so hinter Sepp Jetzbacher (bikeklinik.com) den dritten Gesamtrang im Berglauf.

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Nicht außer Konkurrenz, dafür aber ohne Konkurrenz sicherte sich mit 27:16 Manuel Innerhofer mit neuem Streckenrekord den Tagessieg – ca. 4 Minuten vor seinem ersten Verfolger!

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Auf der Strecke wurde derweil noch heftig gekämpft: mit Gegner, Berg und dem Körper

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Bei den Damen konnte Kathrin Stausberg aus Nußbaum ihren Vorjahressieg mit 26:03 souverän wiederholen.

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Auf dem Weg zum Ziel gab es auch 2-3 kleine Abkürzungen, die allerdings so steil waren, dass man da nicht mehr von Berglauf, sondern von Berggehen sprechen musste.

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Manche Athleten – wie hier im Bild Marshall Portugaleza hatten sich sogar für Berglauf und MTB angemeldet!

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Kein Wunder, dass daher Hauptorganisator Werner Schmidt schon einmal auf die gelungene Veranstaltung anstoß!

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Auf der Strecke gab es übrigens einen weiteren Fotografen: Gunter Mayer, Veranstalter des Wiechenthalerlaufes und des Saalbacher Traillaufes (beide: www.verticallife.at) fotografierte bei der Hälfte beim Gasthof Huggenberg alle Starter ab: zu sehen auf seinem Facebook-Account!

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Derweil waren schon die meisten Biker auf die Strecke geschickt worden. Alle starteten im 30-Sekunden-Takt, ab den Top 10, beginnend mit Christian Ortner (Bild) dann im Minuten-Abstand.

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Trotz versetztem Start gab es auch hier Positionskämpfe und harte Duelle.

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Johannes Hirschbichler war mir zu schnell zum Fotografieren, zumindest auf der letzten Gerade vor dem Ziel.

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Walter Linzer war an diesem Tag erstmals der schnellste Bigtimer – ein weiteres Zeichen für seine heurige Steigerung!

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Vielleicht schon bald der schnellste Smaragdbiker? Wir werden sehen, noch ist er außer Konkurrenz mit E-Bike unterwegs.

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Der Lokalmatador Sepp Streitberger war natürlich im richtigen Look unterwegs.

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Am Start auch Sepp Huber, im Sommer für RC Martin’s Bikeshop, im Winter Martini Speed Team und das ganze Jahr über bei der Klausbachmusi.

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Sein Teamkollege von Martin’s Bikeshop – Andi Ortner – raste in der Zwischenzeit mit der Nummer 1 dem Ziel entgegen.

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Selbst im Ziel wurde noch um jeden Rang bzw. eher um jede Sekunde gefightet.

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Als erster war übrigens Günther Flatscher ins Ziel gekommen, der dann gleich anschließend wieder hinunter musste, um seinen Beruf als Koch auszuüben. Danke Gü, dass du dir die Strapazen trotzdem angetan hast und du in der stärksten Klasse in die Top 5 gekommen bist.

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Ulli Exenberger wurde von ihren Teamkollegen aus Bramberg fast ins Ziel getrieben und auch der Crosser lief an diesem Tag nicht schlecht.

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Allerdings fehlte ihr am Ende ca. eine halbe Minute auf die starke Manuela Hartl, die den Sieg aus der Vorwoche bestätigen konnte und sich den zweiten Tagessieg bei der heurigen Auflage holte. Ihre Zeit: 33:46

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HPO war auch mit einem Crosser unterwegs. Im unteren Teil war er fast gleich schnell wie der spätere Sieger, doch im Steilen fehlten dann bei der Übersetzung ein paar Gänge und der Rückstand wuchs kontinuierlich an. Trotzdem schaffte er aber souverän Rang 2 und damit die beste Pinzgauer Platzierung, ca. 1.5 Minuten vor Martin Schider.

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Den Sieg holte sich aber Andi Ortner aus dem bayerischen Anger mit 23:27. Er war somit um 32 Sekunden schneller als HPO und um wahnsinnige 2 Minuten schneller als Martin Schider bei seinem Streckenrekord vor 2 Jahren. Auch wenn er schon vorher als großer Favorit galt, so eine Gewaltszeit war dann schon sehr beeindruckend!

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Somit standen sie dann im Ziel, die 3 schnellsten Männer des Tages; alle unter dem alten Streckenrekord, alle im Moment etwas müde, doch glücklich und einfach sauschnell: Andi Ortner vor Hans-Peter Obwaller und Martin Schider.

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In der Hütte verteilteen sich dann die Athleten auf die Tische, der Flüssigkeitsbedarf wurde gestillt und man diskutierte über einzelne Kurven und Abschnitte und auch sonst noch alles Mögliche.

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Die Klasse “45plus” mit Sieger HPO vor Thomas Brengartner (links) und Reini Woisetschläger (rechts).

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die schnellsten Bergläufer: Manuel Innerhofer vor Sepp Jetzbacher, Thomas Hofer und Marcell Voithofer.

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Die Hirschen standen auch schon bereit, auf dem Tisch !!! (ich wurde verpflichtet das zu schreiben, darf aber nicht verraten, wer mich dazu “gezwungen” hat 😉

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Die Klasse Herren 20-45: 1. Andi Ortner, 2. Martin Schider, 3. Sepp Huber

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Das Damen-Podium war ident mit jenem der letzten Woche in Unken: 1. Manuela Hartl, 2. Ulli Exenberger, 3. Christiane Büßemeyer-Jöchl.

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Und am Ende hatten alle Tagesbesten einen Biberg-Hirschen in den Händen, hier im Bild zusammen mit Organisator Werner Schmidt und Hauptsponsor Simon Hutter von Sport 2000 Simon.

zur Ergebnisliste

 

 

Traum-Wetter, Top-Zeiten und Super-Stimmung

Gleich fünf Starter blieben unter dem alten Streckenrekord: Andi Ortner setzte sich mit 38:48 gegen Toni Palzer durch (10 sec. dahinter), das Gesamt-Podium komplettierte HPO (40:05), gefolgt von Thomas Trainer (40:24) und Bernhard Heudecker (40:50). Bei den Damen setzte sich Manuela Hartl mit 52:48 gegen Ulli Exenberger und Christiane Büßemeyer-Jöchl durch.

Insgesamt waren 73 Starter am Start, die Klassensiege gingen an Manuela Hartl (Damen), Thomas Grünwald (Junioren m), Toni Palzer (Allg. Herren), Bernhard Heudecker (AK1), Andi Ortner (AK2) und Thomas Brengartner (AK3).

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Fotos in freien Facebook-Galerien (auch ohne Account sichtbar):

Fortsetzung: kommender Samstag, 16.07. beim Biberg-Auffiradler!!!

Rennsplitter

  • trotz der Vielzahl an Hillclimbs in unserer Gegend waren in Unken wieder 10 Starter mehr als im Vorjahr
  • es mag zwar auf den ersten Blick unfair ausschauen, dass es nur eine Damenklasse gab, aber schlussendlich waren von den 73 Startern doch nur 6 Frauen dabei, weshalb wir keine zweite Damenklasse kurzfristig eröffnet haben (wir wären vorbereitet gewesen)
  • bereits wenige Minuten nach dem Start war klar, dass das Rennen sauschnell werden würde, weil das Ende des Asphaltes wurde heuer 3 Minuten früher erreicht als letztes Jahr
  • Werner Schmidt, der Veranstalter der nächsten Station – der Biberg-Auffiradler – hat die Strecke seines Rennens anscheinend genau an sein E-Bike angepasst, denn am Sonntag war genau nach 700 HM der Akku aufgebraucht, doch das hielt Werner nicht ab, noch bis hinauf zum Ziel zu schieben – auch dafür ein Lob und gottseidank die Erkenntnis, dass auch beim E-Bike nicht alles von alleine geht
  • die Smaragdbiker waren mit 12 Mannen und Frauen am Start und konnten so fast die Gastgeber vom RC Martin’s Bikeshop einholen
  • beim Anfeuern/Fotografieren kam ich kurzfristig ins Schleudern, denn beim Führenden Andi Ortner fällt es leicht, ihn als sympathischsten Bayern anzufeuern, doch wenn dann 10 Sekunden später der Toni daher kommt, trifft das ja auf ihn genau so zu … und auch bei den Bayern in “meiner Preisklasse”, beim Andi Maier “muss” ich das ja schon wieder sagen … da fällt dann auf, dass es einfach eine Menge Supertypen unter den Startern gibt, denen man allen eine Top-Zeit und Platzierung gönnt!
  • HPO hatte vor dem Start noch ein gröberes Problem: Vor ein paar Tagen noch ein etwas flaues Gefühl im Magen und dann am morgen ein Problem mit der Federgabel. Daher wurde es etwas knapp zum Einfahren und deswegen hat er dann wahrscheinlich gleich am Start für das Höllentempo auf den ersten Kilometern gesorgt, um etwas Zeit aufzuholen 😉
  • noch einmal HPO: ich weiß jetzt nicht mehr, ob 60 oder 80 km/h, aber bei der kurzen Abfahrt ist er wie ein Irrer gefahren und ist dann auf dem Start des Steilstückes mit Riesen-Geschwindigkeitsüberschuss an Thomas Trainer vorbeigezogen, der davon so überrascht war, dass er nicht sofort mitfahren konnte und die Sekunden gingen sich dann bis zum Ende auch nicht mehr aus. Da zahlt sich die Routine von HPO halt doch aus!
  • Einen schlechten Tag erwischte Jan Wessely: Im Frühjahr aufgrund von Krankheit etwas weniger Training, doch er probierte es trotzdem Vollgas und wenn es dann nicht ganz top läuft, läuft manchmal alles schief, denn aufgrund des Ärgers der nicht so guten Beine wurde er auch im Kopf unkonzentriert und er verfuhr sich einmal ein bisschen, weshalb er dann gestern schlussendlich abstellte. Aber er wird dafür beim nächsten Mal sicher zurückschlagen, das merkte man schon beim Gespräch mit ihm, die Motivation passt!
  • Manuela Hartl jammerte auf der Strecke über Hitze und wie weit es noch ginge, doch während dem Jammern vergrößerte sie laufend ihren Vorsprung, so dass sich die Frage stellt, wie schnell ist Manuela eigentlich, wenn wirklich an einem Tag einmal alles passt?
  • Bewirtet wurden wir auf der Kechtalm perfekt, es gab auch eine Musikgruppe, so verging die Zeit bis zur Siegerehrung sehr schnell und Martin hatte es auch wieder geschafft, das – glaube ich zumindest – wirklich JEDER Starter etwas bei der abschließenden Tombola bekam!
  • bei einer reinen Pinzgauer Wertung hätte sich HPO vor Christoph Fresacher und Martin Schider durchgesetzt, bei den Damen Ulli Exenberger vor Michaela Voithofer und Sandra Reisenhofer
  • die meisten Zuschauer bekommen einen Riesenschock, wenn sie einen Starter anfeuern und dieser dann plötzlich bei ihnen stehen bleibt und sich bedankt. Da ich ja selber auch eine Startnummer oben hatte, musste ich glaube ich 50 mal erklären, dass alles passt und ich absichtlich wegen dem Fotografieren stehen blieb.
  • immer mehr Winter-Sportler, vor allem Skibergsteiger, wagen den Sprung in die “Sommer-Szene”. So hatten wir mit Toni Palzer und Manuela Hartl die beiden deutschen Meister vom Vertical am Start, doch das zog sich quer durch das Feld, zB freute ich mich auf über Florian Hain, Franz Grassl und auch den belgischen Meister im Skibergsteigen Hans van der Dann!

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NEUE Gesamtsieger bei Damen und Herren

Endstand Pinzgau Trophy Winter 2015/16

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Ulli Exenberger holte sich zum ersten Mal den Gesamtsieg im Winter und Sepp Huber setzte sich mit genau einem Punkt Vorsprung gegen Titelverteidiger Martin Schider durch. Hier im Bild von links Wildkogel-Veranstalter Günther Gruber, Marcel Voithofer (4.), Mascht (2.), Sepp Huber (1.), Stef Steiner (3.), Mike Fölsner (5.), Kati Wimmer (3.), Michaela Voithofer (2.) und Ulli (1.). Die Tagessiege gingen an Stefan Knopf und Kati Wimmer, die in Sachen Gesamtsieg beide aufgrund zu vieler Streicher nicht mehr mitreden konnten. Aber 2017 …

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Unsere Bayern sollten heute das Geschehen prägen. Vor dem Start sortierte Topfavorit Corne Unger noch die Felle aus, um das richtige für die anfangs leichte, dann doch steile, teils nasse, oben kalte Strecke zu finden. Leider spielte nach Krankheit sein Körper noch nicht voll mit, doch er nahms gelassen, machte Späßchen mit Kollegen und Zuschauern und war trotzdem guter Laune. Rechts davon Stefan Knopf, der sich nach seinem Premierensieg letzte Woche gleich den nächsten Sieg schnappte und links davon Sepp Huber, der schlussendlich einen Platz und 10 m vor Martin Schider ins Ziel kam und sich so erstmalig zum Gewinner der Pinzgau-Trophy kürte!

Gesamtwertung: Es wird spannend!!!

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“Der Mascht” hat sich mit dem 2. Platz beim Hogmoar die Gesamtführung in der Pinzgau-Trophy-Gesamtwertung zurückgeholt! Allerdings liegt er jetzt punktegleich mit Sepp Huber in Führung und auch Marc Hochstaffl liegt nur einen Punkt dahinter. Und wenn sie nicht aufpassen, hat Stefan Steiner seine 5 Punkte Rückstand auch noch bald aufgeholt. Es zählen übrigens die 4 besten Resultate, bei Punktegleichheit zählt die bessere Platzierung beim letzten Bewerb.

Bei den Damen gibt es auch einen harten Zweikampf: Verena Streitberger hat nur einen Punkt Rückstand auf die Bramberger Hausherrin Ulli Exenberger und kann somit ebenfalls aus eigener Kraft dazu beitragen, dass sie zum ersten Mal die Pinzgau-Trophy-Gesamtwertung gewinnt.

Nicht so spannend, aber heißbegehrt ist auch die “Jacken-Wertung”, denn es werden ja über 15 Primaloft-Jacken von Dynafit/Martini an diejenigen Sportler vergeben, die am öftesten am Start waren. So wie es ausschaut, sind dafür heuer 5 Starts nötig, denn derzeit gibt es noch 21 Personen, die bei keinem Event gefehlt haben. Vielleicht geht es sich ja aus, dass wir jedem 5-Fach-Starter etwas geben können, denn bei Sepp Streitberger im Bigtime-Sport-Geschäft in Maishofen gäbe es ja auch noch modische Bikewear und/oder Gutscheine.

Aber schauen wir mal! Nähere Infos über das Bramberger Wildkogelrennen gibt’s noch in den nächsten Tagen, hier einmal der aktuelle Trophy-Gesamtstand.

Steil, schnell, a Riesengaudi und Preise, Preise, Preise …

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(gleich zur Ergebnisliste)

Wann ist ein Rennen erfolgreich?

  • Wenn die Siegerehrung länger dauert als das Rennen selber, weil so viele Preise vergeben werden?
  • Wenn das gesamte Starterfeld trotzdem bis zum Schluss im Bergstadl bleibt?
  • Wenn man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt und jeder die Strapazen des Rennens vergessen hat?

Ja, das hat alles geklappt beim Westgipfel-Hogmoar 2016 in Hinterglemm. Hausherr Alexander Schachner war bester Laune und unterhielt solo den ganzen Bergstadl und die Sportler waren durchwegs zufrieden, denn wenn auch nicht jeder gewinnen konnte, alle hatten gewaltig schnelle Aufstiegszeiten für die zu absolvierenden 1000 Höhenmeter.

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Am Start waren dabei nicht nur klassische Skibergsteiger, auch die Top-Mountainbiker aus dem Glemmtal waren am Start, wie zum Beispiel Christoph Fresacher oder hier im Bild Reini Woisetschläger.

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Wer bei der Schönleiten-Trophy dabei war, kennt diese Jacken bestens: Christian Gruber, Hans-Peter Schweinberger und Peter Gruber sind nicht nur das Kernteam der Viehhofener Veranstaltung, sondern sind natürlich auch beim Westgipfel-Hogmoar im Einsatz, denn Glemmtaler halten zusammen: Alex schuftete beim Ausstecken des Viehhofener Individuals wie ein Tier, weshalb der Schiklub Viehhofen gerne Alex jetzt beim Hogmoar half.

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3 Minuten vor 17:00 Uhr begann dann der Countdown für den Start.

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Und um 17:01 stürzten dann alle die ersten steilen Meter hinauf Richtung Westgipfel.

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Mit dabei auch Maximilian  Kurz und etliche weitere Teamkollegen vom La Sportiva Mountain Attack Team.

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Passend zum US-Wahlkampf: Stars und Stripes

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Eine Teamänderung gab es beim Tridem, doch es fanden sich wieder 3 “Verrückte” zusammen, die mit einem Ski den Anstieg bezwangen.

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Am Rande staunten die Snowboarder und Skifahrer nicht schlecht, welches Tempo die Spitzengruppe anschlug!

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Am Start war auch der erste Westgipfel-Hogmoar aus dem Jahr 2012: Hans Lainer aus Piesendorf

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Endlich wieder steil: Da freute ich mich selber auch, denn steil ist einfach schön 😉

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Rechtzeitig vor den letzten Skitouren-Rennen feierte an diesem Wochenende auch unser x-facher MTB-Staatsmeister Hans Peter Obwaller sein Renncomeback auf 2 Skiern, was uns natürlich auch sehr freute!

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Zu kämpfen hatte heute auch Verena Streitberger, denn Papa Georg erwischte heute einen Top-Tag und platzierte sich weit vorne in seiner Altersklasse!

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Eigentlich war es heute zwar nicht so kalt, aber bei Windspitzen über 100 km/h rechnet man dann doch nicht mit solchen Zaungästen.

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Da konnte dann natürlich Mountain-Attack-Organisator Roland Kurz auch nicht anders und er bog gleich ab Richtung der leicht bekleideten Zuschauer …

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Siegerin der Mittelzeitwertung wurde Daniela Zehentner, die sich über ihren Dynafit-Ski (von Intersport Scholz) und dem eigens angefertigten Schneidbrett natürlich sehr freute!

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Es waren zwar nicht sehr viele Damen am Start, aber die Anwesenden waren dafür sauschnell und alles andere als unbekannt in der Szene!

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Es ist schwer in Worte zu fassen, was Klaus Heimhofer heute alles leisten “musste”.

  • Führungsarbeit vom Start weg auf den ersten 30 Metern
  • Platzhalter und Pokalhalter in der Altersklasse 25-34 auf dem zweiten Platz
  • Double für Toni Palzer bei der Hogmoar-Parade
  • Mitsprinten beim Bergstadl-Sprint
  • Preisträger für das 25 l Bierfass von WINWIN
  • Glücksengerl bei der Tombola

Ich befürchte, Klaus wird diesen Abend nicht so schnell verdrängen können …

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Die neuen bzw. alten Westgipfel-Hogmoare: Stefan Knopf zum ersten Mal, Kati Wimmer zum inzwischen schon dritten Mal!

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Bei der Hogmoar-Parade sah man die bisherigen Sieger bei den 5 Auflagen:

von links:

  • Martin Schider 2014
  • Ingemar Wibmer 2014 (Zieleinlauf gemeinsam mit Martin)
  • Hans Lainer 2012
  • Marc Hochstaffl 2013
  • Toni Palzer bzw. sein Double 2015
  • Stefan Knopf 2015
  • Alex Schachner 2016 ???

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Bei der Tombola gab es so viel zu gewinnen, dass wir gar nicht alles nennen können: Preise von Intersport Scholz Zell am See, Sport Hagleitner, Sport Gumpold, den Saalbacher Bergbahnen, vom Goaßstall, usw. Stellvertretend hier Tom Riedlsperger mit einer gewonnen Saisonkarte für Saalbach-Hinterglemm und Martin Schider mit einer neuen Suunto Ambit 2.

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Und am Ende bekam dann der Loana auch noch nachträglich seine Hogmoar-Fahne von 2012, was natürlich mit einem Schluck aus der Pokalschale gefeiert werden musste!

Samstag, 17:00 Uhr, beim Dynafit-Startbogen

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Wenn in Hinterglemm bei der Talstation der Westgipfel-Bahnen wieder ein Hubschrauber mit Kameramann ober einem weißen Dynafit-Startbogen schwebt, heißt es wieder “Start frei” für den 5. Westgipfel-Hogmoar, der 4. Station der heurigen Pinzgau-Trophy. Aktuell gibt es 108 Anmeldungen, die Mehrheit davon für die 1000 HM bis zum Gipfel, aber auch viele für die Hobby-Wertung bis zum Bergstadl (wo dann ja auch der Sprint und die Siegerehrung stattfinden wird). Ausschlaggebend dafür ist vielleicht die Tatsache, dass Hausherr Alex Schachner wieder sehr viele Preise für die Mittelzeitwertung auf der Hobby-Distanz und für die Tombola aufgetrieben hat.

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Die Highlights dabei sind ein Paar Dynafit-Baltoro Tourenski von Intersport Scholz (Zell am See), mehrere Gutscheine für Bike-Fittings bei Bigtime Sport in Maishofen sowie Tageskarten und sogar eine Saisonkarte für das größte Skigebiet Österreichs: Saalbach – Hinterglemm – Leogang – Fieberbrunn

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Aber zuerst muss man sich natürlich schon ein bisschen anstrengen, wobei: Niemals den Spaß verlieren! Es ist nur ein Hobby, a bissei Gaudi gheat dazua!

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Vollgas heißt es dann noch einmal ab ca. 18:30 Uhr. Das ist die geplante Startzeit für den “Bigtime-Sprint” beim Bergstadl. Wahrscheinlicher Ablauf:

  • Es starten die 16 schnellsten Herren und 4 schnellsten Damen aus dem Vertical. Vor dem Start (im Rahmen der Anmeldung) kann schon jeder Sportler angeben, ob er beim Sprint dann auch starten möchte (falls er unter die Top 16 kommt), damit nach dem Rennen gleich nachgerückt werden kann und die Viertelfinal-Läufe ermittelt werden können. Diese werden ca. um 18:15 Uhr beim Bergstadl ausgehängt und um 18:30 Uhr beginnt dann der erste Viertelfinallauf.
  • Die Strecke wird so geändert, dass der Start ca. 30 HM unter dem Bergstadl beginnt, allerdings ohne Ski. Diese liegen auf dem Niveau des Bergstadl, werden dort dann angezogen und mit den Skiern geht es dann in Kehren noch einmal 30 HM aufwärts. Anschließend wird mit den Fellen zum Bergstadl abgefahren, allerdings nicht wieder ganz hinüber zur Mittelstation, damit es am Schluss kein Laufen so wie im Vorjahr wird.
  • Die Gewinner bekommen Extra-Trophäen und Sachpreise.
  • Zusätzliches Nenngeld für den Sprint gibt es natürlich keines!

Weitere Infos noch in den nächsten Tagen !!!

Wer wird neuer (alter) Westgipfel-Hogmoar?

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Da hätten wir 3 “sehr verdächtige” Anwärter auf den Westgipfel-Hogmoar 2016. Die drei Erstplatzierten des Heutalkaisers waren alle schon einmal am Start und kennen die Strecke, aber natürlich auch die After-Race-Party, die gleich nach bzw. bei der Siegerehrung im Bergstadl startet, natürlich auch organisiert und mitgefeiert von Alex.

Toni hätte keinen Weltcup-Einsatz, also könnte er seinen Titel verteidigen und er ist wohl der einzige, der sich vor keiner Konkurrenz fürchten muss. Sepp Huber hat sich gerade am vergangenen Wochenende den Sieg beim Saghäusl-Lauf geholt, außerdem liegt er in der Pinzgau-Trophy in Führung. Der Hogmoar fehlt noch auf seiner Liste. Da haben aber wohl die Pinzgauer etwas dagegen, sowohl Marc Hochstaffl als auch Martin Schider, die heißesten Pinzgauer Verfolger von Sepp in der Gesamtwertung. Mehr als ein Außenseiter ist natürlich auch Ingemar Wibmer und auch die anderen “Pinzgauer in der Top-Rennszene wollen ein Wort mitreden, egal ob die Lokalmatadoren aus dem Glemmtal wie Christoph Fresacher oder Franz Pfister oder der Senkrechtstarter der Saison, Stefan Steiner aus Uttendorf. Und dann hätten wir noch die “überregionale” Konkurrenz! Daniel Rohringer ist bereits angemeldet und Alex spekuliert bzw. hofft auch ein bisschen auf Christian Hoffmann, denn der war auch noch nie Hogmoar …

Da kann man wirklich von Glück sprechen, dass es auch eine Hobby-Klasse gibt, wo man sich nicht mit diesen Kapazundern messen muss, sondern man gleich zum Bergstadl geht, einfach um sich ein bisschen selber zu schinden. Allerdings ist jeder eingeladen, die Volldistanz von 1000 Höhenmetern zu bewältigen, denn es ist zwar steil, aber gerade deswegen schafft man den Tausender schneller als irgendwo anders.

Übrigens gibt es nach dem Rennen wieder einen Sprint beim Bergstadl. Mehr dazu am Montag/Dienstag, denn ein paar Infos müssen diesbezüglich noch abgeklärt werden!

Bis dahin wünschen wir euch noch eine gute Trainingswoche, wir freuen uns schon!!!

Peter und Alex

 

Viele junge Gesichter, altbekannte Gewinner und a Riesen-Gaudi

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Es war nicht sehr überraschend, dass die beiden Wanderpokale bzw. “Wanderfüchse” in bayerischer Hand blieben, denn bei den Herren war neben Toni mit Cornelius Unger, Thomas Trainer, Josef Huber, Stefan Knopf & Co. fast die ganze bayerische Skibergsteiger-Elite am Start, doch schlussendlich siegte Toni (Dynafit Red Bull) mit 38:48 und einem Respekt-Abstand von 2:24 auf Thomas Trainer (Hagan Ski). Der hatte zwar das vorletzte Tor ausgelassen (weil er beim Briefing beim Eingehen war und dann nicht daran glaubte, zwei blaue Tore hintereinander passieren zu müssen) und die Torrichter erwischten ihn nicht, ihm mitzuteilen, dass er noch einmal zurücksteigen muss, doch in den 1:50 Minuten bis zum drittplatzierten Josef Huber (Martini Speed Team) hätte er das leicht geschafft, daher passt das schon. Knapp 4. wurde Cornelius Unger, der dafür aber einen Fair-Play-Preis verdient hätte. Aufgrund eines Bindungsbruches stürzte er und nahm dabei eine andere, junge Starterin (von der Rucksackklasse) mit, doch trotz Rennstress (Corne lag auf Platz 2 hinter Toni) kümmerte er sich zuerst um das junge Mädel, half ihr auf, schaute, dass alles o.k. ist und fuhr erst dann mit einem anderen Ski weiter. Respekt!

Bei den Damen konnte sich Vorjahressiegerin Stefanie Koch-Klinger (SC Anger) gegen die Pinzgauer Top-Skibergsteigerinnen durchsetzen, 2. wurde Kati Wimmer (RC Martin’s Bikeshop), 1 Sekunde vor der drittplatzierten Verena Streitberger (La Sportiva Mountain-Attack-Team).

Das Highlight für mich und wahrscheinlich auch für viele andere waren aber unsere jungen Sportler und Sportlerinnen:

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Julia Mere Jahrgang 2007 (rechts) und Lara Reich Jahrgang 2008 (links) – für den Nachwuchs ist gesorgt!!!

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Lara gewann auch noch einen Hauptpreis bei der Tombola, doch ich glaube fast, dass sie mit ihrem Pokal mehr Freude hat. Zumindest mir kommt vor, dass sie gerade “den gebe ich nicht mehr her” denkt. Über den Ski freute sich wahrscheinlich Papa Bernhard Reich mehr, der auch dafür sorgte, dass Lara bereits sponsorenmäßig top auftritt 😉

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Nein, auch wenn man sie inzwischen immer öfter bei unseren Rennen sieht, es wird nie langweilig auch Kurt Rapira mit seiner “Boyband” zu erwähnen. Von links Fabio Rapira, Team-Manager Kurt Rapira, Andreas Mayer, Julian Wimmer und Marcel Rapira und alle im Dress von Intersport Patrick. Danke auch an euch!

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Pinzgauer Sieger gab es natürlich auch, zum Beispiel Martin Schider vom Martini Speed Team, der sich vor Joachim Jäger (La Sportiva Mountain Attack Team, links) und Franz Pötzelsberger durchsetzen konnte (Team Bikeworks LED Volution).

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Einen passenden Gewinner fand auch der Dynafit-Ski von der Tombola. David Selbach hatte ein paar Stunden vorher die Strecke am längsten “genossen”, unter anderem auch wegen seinem alten, schweren Ski. Naja, dieser Grund gilt jetzt nicht mehr!