3 x Alexander Brandner bei den Herren, Petra und Kati Wimmer bei den Damen

Alex Brandner holte sich mit dem Tagessieg in Bramberg auch gleichzeitig die Gesamtwertung der Martini-Pinzgau-Trophy und den Landesmeistertitel im Vertical. Bei den Damen holte Petra Wimmer den Tagessieg und wurde somit Landesmeisterin. Ihre Nichte Kati Wimmer holte sich den Sieg in der Pinzgau-Trophy. Wenn es eine Clubwertung gegeben hätte, wäre sie an den SC Bischofshofen gegangen: Gold für Alex Brandner, Sandra Koller und Thomas Pichler sowie noch Bronze für Wallner Thomas! Bilder/Berichte folgen Sonntag!

Ergebnisliste nach Klassen

Gesamtwertung (Endstand) 12. Martini-Pinzgau-Trophy

Wertung Salzburger Landesmeisterschaften

324 Fotos aus Bramberg (Marco Noel)

131 Fotos von Toni Soller

Erste Fotos – Best-Of-Galerie auf freier Google-Fotos-Galerie

Wer holt sich die Titel?

Ein paar Entscheidungen sind schon gefallen: Den Gesamtsieg der 12. Martini-Pinzgau-Trophy wird sich ein Pongauer holen und zwar entweder Alexander Brandner oder Thomas Wallner, beide vom SC Bischofshofen. Das Podium komplettieren wird mit Sicherheit ein Mitglied des Martini-Speed Teams, weil angeführt von Marcell Voithofer liegen hier auch noch Martin Schider, Markus Hölzl, Felix Kastner und Sepp Grugger auf den Plätzen 3 bis 7. Mit einem Tagessieg könnte Marcel Tom Wallner noch einholen, doch wahrscheinlich ist ihm als gebürtigem Bramberger die Tagesentscheidung fast wichtiger, geht es doch auch um den Landesmeister-Titel, wo natürlich auch wieder die gleichen Verdächtigen um die Goldmedaille kämpfen werden. Hier wollen aber auch noch ein paar andere mitreden, zum Beispiel Max Kurz oder David Wallmann!

Bei den Damen geht Kati Wimmer mit einem kleinen Vorsprung in das letzte Rennen, wo wahrscheinlich die Lokalmatadorin Ulli Exenberger ihre größte Herausforderin ist. Es wird wohl wieder ein Kampf der Pinzgauer MTB-Vereine werden, denn neben Martin’s Bikeshop (Kati) und den Smaragdbikern (Ulli) schickt auch noch das Bigtime-Team mit Michaela Voithofer ein heißes Eisen in den Kampf um den Gesamtsieg der heurigen Ausgabe. Beim Tagessieg müssen die drei aber mit Sicherheit noch auch eine andere Dame aufpassen: Petra Wimmer stellte schon vor 2 Wochen bei den Tiroler Landesmeisterschaften bei der Buchensteinwand die Tagesbestzeit auf und ist auch in Bramberg am Start. Da sie aber nicht in der LM-Wertung am Start sein wird, könnte sie das Kunststück schaffen, als schnellste Dame bei Tiroler und Salzburger Meisterschaften trotzdem ohne Medaille wieder nach Hause zu fahren!

Um die Ehre wird es übrigens bei insgesamt 18 Startern gehen, die bis jetzt 4 mal am Start waren, denn natürlich will man dann auch ein 5. Mal dabei sein und wer das dann schafft, wird dann auch wieder mit einem Sachpreis von Martini-Sportswear belohnt werden. In der Startliste sind alle 18 drinnen, mal schauen …

Cupstand vor Bramberg

 

Abschluss mit 3 Siegerehrungen

Landesmeisterschaften Vertical – Pinzgau-Trophy-Gesamtwertung – Tageswertung Bramberg

Am Samstag wird mit dem Wildkogel-Skitouren-Klassiker die heurige Pinzgau-Trophy abgeschlossen. Dabei gibt es nicht nur Preise für die Tagessieger und die Pinzgau-Trophy-Gewinner, sondern in Bramberg werden auch die Landesmeisterschaften im Vertical ausgetragen.

  • Herren: volle Distanz, 1200 Hm auf ca. 6,5 km
  • Damen: Start etwas ober der Skihütte „Zwisch’nzeit“ (Transport mit Gondel zur Mittelstation und dann Abfahrt zum Start möglich)
  • Nachwuchsklassen ebenfalls vom oberen Start
  • Klassen: Cadet, Junior, Senior, Master (für das gesamte Rennen gibt es auch noch zusätzliche Klassen)
  • Ausrüstung: Aufgrund der ÖWO gilt für eine Landesmeisterschaft das volle Reglement, also INKLUSIVE Helm und gefülltem Rucksack (Schaufel, Sonde & Co.). Falls es noch Erleichterungen gibt, wird das noch bekannt gegeben, aber nehmt lieber einmal alles mit. Das gilt aus Fairnessgründen für alle Teilnehmer, auch für die Nicht-Salzburger!
  • Anmeldung zur LM: Bei einigen „amtsbekannten“ Teilnehmern weiß ich ohnehin die ÖSV-Mitgliedschaft bzw. den Schiklub. Trotzdem bitte alle, die in der LM-Wertung dabei sein wollen, die ÖSV-Karte mitnehmen und bei der Anmeldung bzw. dem Holen der Startnummer noch einmal fragen, ob der Start in der LM eingetragen ist.

Bischofshofener Doppelsieg in Bischofswiesen

Nein, kein Tippfehler und aufgrund der Stärke von Alexander Brandner und Thomas Wallner auch keine große Überraschung war der Doppelsieg der beiden Mitglieder des Schiklubs Bischofswiesen beim Ausflug der Pinzgau-Trophy ins benachbarte Bayern – beim traditionsreichen 17. Götschenfuchs, wie immer bestens organisiert von Mr. Götschenfuchs, Hans Vonderthann.

Alexander Brandner (Fischer Sports) brauchte 37:58 Minuten für die 2 Runden am Götschen und war damit schlussendlich nur 12 Sekunden schneller als Thomas Wallner (Dynafit Austria). Dritter wurde Maximilian Kurz vom La Sportiva Mountain-Attack Team. Damit bleibt es auch in der Gesamtwertung der Pinzgau-Trophy spannend, zumindest zwischen Alex und Tom, den beiden weiterhin führenden, auf Rang 3 Marcel Voithofer vom Martini-Speed Team.

Bei den Damen setzte sich Kati Wimmer vom RC Martins Bikeshop durch, der Wanderpokal bzw. besser der „Wanderfuchs“ darf jetzt daher ein Jahr lang in Lofer stehen. Vielleicht leiht ihn Kati aber auch ein paar Tage Ulli Exenberger, die sich den zweiten Tagesrang sichern konnte. Gestern war Ulli übrigens auch Zweite hinter Frau Wimmer, allerdings war es mit Petra die Tante von Kati, die bei den Tiroler Landesmeisterschaften Vertical auf die Buchensteinwand die Tagesbestzeit erzielen konnte. Dritte in der Tageswertung der Damen wurde mit Michaela Voithofer aus Bruck (Bigtime Sport Maishofen) auch keine Unbekannte. Auf die Pinzgauer Damen ist einfach immer Verlass!

Ergebnisliste

 

 

Auf nach Bayern !!!

Nachdem sich am vergangenen Wochenende bereits beim Jennerstier das Who-is-Who der deutschen und österreichischen Skibergsteigerszene im Berchtesgadener Land getroffen hat, geht es am kommenden Samstag nur wenige Kilometer entfernt im Nachbarort Bischofswiesen weiter. Götschen statt Jenner, ein Fuchs statt einem Stier, denn mit dem 17. Götschenfuchs steht das traditionsreichste und starterreichste deutsche Skitourenrennen auf dem Programm.

Dabei geht es natürlich wieder um wichtige Cup-Punkte für den Gesamtsieg, in Führung sind nach 3 Stationen die beiden Bischofshofener Alexander Brandner (Fischer-Sports) und Thomas Wallner (Dynafit) vor dem ersten Pinzgauer Marcell Voithofer vom Martini-Team (siehe Titelbild Zieleinlauf beim Jennerstier, Foto Helga Koller), bei den Damen gibt es mit Ulli Exenberger, Michaela Voithofer und Sarah Dreier ein Pinzgauer Führungstrio.

AKTUELLES: Die genaue Strecke wird aufgrund der Wetterprognose (am Freitag anscheinend bis 500 m Schneefall) erst am Samstag um 10:00 Uhr festgelegt (von unten Reißenlehen oder ab der Götschenalm), die Startnummern werden dann ab 14:00 Uhr ausgegeben und der Start erfolgt pünktlich um 16:30 Uhr.

Zur Online-Anmeldung

Link zum aktuellen Cupstand

Stubneralm-Vertical: Kurz aber alles andere als leicht …

640 Höhenmeter klingt ja eigentlich nicht recht viel, verglichen mit den Höhenmeterdaten manch anderer Rennen. Allerdings waren beim Stubneralm-Vertical im Skizentrum Angertal erfreulicherweise viele richtige Hobbysportler dabei, die teilweise erst wenige Skitouren hinter sich haben bzw. von ihren Freunden fast „gezwungen“ wurden mitzumachen. Dafür freuten sich diese sich aber am meisten und was sehr schön anzusehen war, die Zeit war ihnen eigentlich fast egal! Ergänzt mit den zwar auch Hobbysportlern genannten, aber 6 x pro Woche trainierenden eigentlich fast schon Profisportlern ergab sich somit ein buntes Starterfeld mit ca. 150 Sportlern und Sportlerinnen. Manch einer davon war froh, dass auf den ersten 2 Kilometern die Steigung nur knapp 11-12 % betrug, andere verzweifelten hier fast und beruhigten sich erst wieder, als dann die restlichen 400 Höhenmetern auf Waldspuren zurückgelegt wurden, wo man überall schön überholen konnte und wo es vor allem wieder eine Steigung an die 20 % gab.

Kurz vor 16:30 Uhr marschierten die 150 Starter vom Skizentrum Angertal über die Brücke herüber zur 11b Piste, wo der Start erfolgen sollte.

5 Minuten vor dem Start erfolgte das letzte Briefing durch Peter Viehhauser, einer der Organisatoren.

In der Zwischenzeit war sein Teamkollege Johann Stuhler in Zielnähe damit beschäftigt, die richtige Atmosphäre für später zu schaffen.

Nach weniger als einer halben Stunde war der erste Starter in Sicht und zwar Thomas Wallner vom SC Bischofshofen bzw. für sein Dynafit Austria Team. Da Tom auch gleichzeitig ein Mitglied des ÖSV-Kaders (Trainingsgruppe Senior) ist, war das im Grunde zwar nicht wirklich überraschend, doch trotzdem wurde Tom heute stark von seinen Herausforderern gefordert.

Namentlich waren das Josef Huber aus Bayern (Karpos) und Maximilian Kurz vom La Sportiva Mountain-Attack-Team, die ca. eine halbe Minute nach Tom aus dem Wald kamen.

Auf Platz 4 ging zu diesem Zeitpunkt Alexander Brandner (SC Bischofshofen / Fischer Sports) einsam sein Rennen.

Der Bayer Markus Hölzl musste sich allerdings noch etwas mehr sputen, um seine Martini-Speed-Teamkollegen Marcell Voithofer aus Bruck hinter sich zu halten.

Und einen wirklichen Zweikampf lieferten sich Sepp Grugger (Dienten) und Stefan Höllwerth.

Wenig überraschend waren bei der 3. Station der Martini-Pinzgau-Trophy, veranstaltet von der Gasteiner Fraktion der Martini-Athleten, sehr viele Sportler mit dem roten (Österreich) oder gelben (Deutschland) Martini-Schriftzug unterwegs, so wie hier Lukas Daxer und Richard Schmied.

Thomas Wallner hatte inzwischen nach exakt 30:23 Minuten das Ziel bei der Stubneralm erreicht.

Den Kampf um Platz 2 entschied Maximilian Kurz für sich, wobei Sepp Huber schlussendlich die Skier in den Händen tragend ins Ziel kam. Ob Materialdefekt oder taktischer Trick ist nicht bekannt, aber es waren schlussendlich nur 2 Sekunden Unterschied: 30:38 vs. 30:40 Minuten

16 Sekunden später mit 30:56 dann Alexander Brandner.

Nicht viel später gab es dann einen so heißen Zweikampf, dass es sogar für die Kamera zu schnell wurde. Mit einem Lächeln im Gesicht sah sich das Kati Wimmer (RC Martin’s Bikeshop) an, die hier im Hintergrund zu sehen ist und die hier nicht mehr sprinten musste, um sich den Sieg bei den Damen mit einer Zeit von 37:28 zu sichern.

Platz 2 ging an Michaela Voithofer (Bigtime Sport Maishofen) aus Bruck mit 38:44

Platz 3 ging dieses Mal an Ulli Exenberger von den Bramberger Smaragdbikern.

Mit am Start waren übrigens auch alle Veranstalter der übrigen Pinzgau-Trophy-Rennen. Organisator Peter Gruber (Viehhofen) ist sowieso immer dabei, hier im Bild Gunter Mayer (Leogang), Hans Vonderthann (Götschenfuchs) war dabei und Bramberger waren auch jede Menge am Start!

Wie gesagt, es war auch eine Veranstaltung für Hobbybiker, die die Zeit nicht so ernst nahmen und beim Gewicht des Materials auch nicht so genau schauten.

Aber auf den letzten Metern wehten auch bei ihnen aufgrund des erhöhten Tempos die Haare im Wind und

ein Zielsprint geht auch immer!

Viel Spaß hatte augenscheinlich auch das Schlusskommando, die gleichzeitig schon die Markierungsfahnen aufsammelten.

Juniorinnen: 3. Katharina Salzmann (sie gewann dann auch noch in der Tombola eine Martini-Jacke von Hervis Bruck), 1. Sandra Koller (41:59), 3. Sarah Ganschitter

Junioren: 3. Michael Kirchner (RC Wörgl, 38:03), 1. Thomas Pichler (SC Bischofshofen, 37:00), 3. Kevin Arrich (Laufakademie Gasteinertal, 39:52)

Masters weiblich: 3. Anita Maier (Team Angertal), 1. Marion Wallner (TrumerTriTeam, 1:04:31), 2. Elisabeth Gruber (Alpenverein Bad Hofgastein)

Masters männlich: 2. Franz Deisenberger (Lauf und Tourenskisport Leogang, 35:32), 1. Markus Stock (Dynafit Austria / SC Bischofshofen, 33:04), 3. Günter Gruber (Smaragdbiker SportPro Bramberg, 36:33)

Unsere schnellsten Damen, stellvertretend für die 3 großen Pinzgauer Biketeams: 2. Michaela Voithofer (Bigtime Sport Maishofen, 38:44), 1. Kati Wimmer (RC Martin’s Bikeshop, 37:28), 3. Ulli Exenberger (Smaragdbiker SportPro Bramberg, 39:20)

Die Tagesschnellsten: 2. Maximilian Kurz (La Sportiva Mountain Attack Team, 30:38), 1. Thomas Wallner (Dynafit Austria / SC Bischofshofen, 30:23), 3. Sepp Huber (RC Martin’s Bikeshop / DAV Bgd., 30:40)

Tagessieger Damen und Herren

Die Gewinner bei der Mittelzeitwertung, Siegerin Marion Wallner

Die Sieger in der Teamwertung (links die Bergbiker Gastein mit 13 Startern)

Die Sieger in der Kombi-Wertung Stubneralm-Vertical (Skibergsteigen) und Fulseck-Gipflstadl-Trophy (Berglauf): 3. Thomas Wallner, 1. Alexander Brandner, 3. Maximilian Kurz

Der Sieger der Tombola: Hannes Penker

  • Ergebnisliste PDF
  • neuer Cupstand kommt am Sonntag im Laufe des Tages
  • alle Fotos werden noch veröffentlicht

Volle Hütte am Samstag in Gastein!!!

Wow, es haben sich inzwischen so viele für die 3. Station der Pinzgau-Trophy, dem Stubneralm-Vertical in Bad Hofgastein angemeldet, dass nur noch wenige Restplätze vorhanden sind. Wer daher noch nicht angemeldet ist und am Samstag ab 16:30 Uhr vom Skizentrum Angertal aus das Vertical mit 640 HM hinauf auf die Stubneralm (mit Geländespuren im oberen Teil) in Angriff nehmen will, sollte telefonisch unter (0664)  17 83 775 oder (0676) 975 00 90 nachfragen, ob ein Restplatz vorhanden ist. Wer andererseits angemeldet ist und doch nicht starten kann, bitte ebenfalls kurz informieren, damit wir den Startplatz neu vergeben können.

  • Startgebühr 20 Euro, inkludiert ist damit Essen + Getränk auf der Stubneralm beim Ziel.
  • Rucksack mit Pieps, Sonde und Schaufel ist nicht nötig, allerdings unbedingt eine Stirnlampe. Ein Helm wird empfohlen, ist aber nicht verpflichtend.
  • Es besteht eine Kombi-Wertung mit der Fulseck-Gipflstadl-Trophy, dem wahrscheinlich steilsten Berglauf (bzw. Berggehen) Österreichs – jedes Jahr im Oktober!

NOCH EIN VERTICAL?

Wer übrigens noch ein zusätzliches Vertical gehen möchte bzw. am Samstag keinen Platz mehr bekommt: In Viehhofen findet am Dienstag, 31.12.2017 der Glemmermoasta statt. Auf 850 Höhenmetern auf 3,5 km (24 %) wird am Abend ab 19:00 Uhr (daher auf der Skipiste) der schnellste Glemmtaler ermittelt. Eingeladen sind auch alle Freunde und Bekannten, es ist also ein offenes Rennen; es soll ein einfaches und unkompliziertes Event werden, daher starten alle Saalbacher, Hinterglemmer, Viehhofener und Maishofen gratis, für alle anderen Starter gilt ein Nenngeld von 5 Euro. ALLE bekommen dann aber dafür eine Gulaschsuppe und ein Getränk auf der Hecherhütte. Eingeladen sind auch Zuschauer für die Hecherhütte und für das Ziel (Kressenbrunnhütte). Mehr dazu noch in den nächsten Tagen.

 

Heiße Kämpfe bei eisiger Kälte – 2. Station in Leogang

121 Sportler und Sportlerinnen, die jüngsten davon 8 Jahre, stellten sich den -20 Grad im Zielbereich und man soll es nicht glauben, manche davon hatten sogar noch so einen Spaß daran, dass sie noch einmal nach unten fuhren, um einen Teil noch einmal zu bewältigen!

Die schnellsten des Tages waren keine Unbekannten: Toni Palzer und Johanna Erhart im Vertical, Stefan Steiner vor Stefan Fuchs im Individual und von den ÖSV-A-Kaderathleten war Patrick Innerhofer der erste, der das Ziel erreichte.

Der Bildbericht ist schon online, gleich hier klicken.

Ergebnisliste – Fotos von Helga Koller (Google-Galerie / Facebook-Galerie) – Fotos von Gerhard Pirchl (Facebook-Galerie) – Cupstand nach Leogang

Streckennews + Punkteberechnung für das Asitz Skitourenrace

  • KEINE Nachnennungen vor Ort möglich, es gibt keine Chip-Transponder mehr!!!
  • dafür gibt es bei der Wechselzone (beleuchtete WINWIN-Säulen bei Mittelstation) eine Zwischenzeit
  • aufgrund des erwarteten Neuschnees wird von 17:00 – 18:00 Uhr die Strecke frisch präpariert, daher Verschiebung des 400-HM-Verticals von der Mitte auf 18:30 Uhr
  • ACHTUNG: Es geht sich nicht aus, die „Bobbahn“ zu präparieren, daher herrscht im gesamten oberen Teil Gegenverkehr, die 400 HM-Abfahrt ist auf der gleichen Piste wie der vorherige und nachherige 400 Hm-Aufstieg. Daher bitte RECHTS halten (im Anstieg wie in der Abfahrt)
  • angemeldete Starter siehe Race-Result
  • Punkteberechnung für die Pinzgau-Trophy: Die Sieger Vertical und Sieger Individual bekommen jeweils 200 Punkte, anschließend wird je nach Besetzung gewichtet. Wenn zB das Individual in etwas doppelt so stark besetzt ist wie das Vertical bekommen die Individual-Teilnehmer 200, 198, 196, 195, 193, 192, … Punkte und die Vertical-Teilnehmer 200, 197, 194, 191, … Punkte