Sauwetter, aber trotzdem gelungener Auftakt in Viehhofen

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Am Vormittag und nachmittags war das Wetter noch optimal. Im Tal wurde der Start und die Sprintstrecke aufgebaut, hier im Bild bei der Hecherhütte war der Damen- und Jugendstart bzw. natürlich Durchlauf für die Herren und ganz oben am Berg wurden schon Zielzelt, Zieleinlauf und Zeitnehmung aufgebaut.

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Idyllisch schaut es hier bei Marlene, einer Hobbystarterin aus und zu manchen Zeiten/Orten blieb es das auch.

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Allerdings nicht alle, denn kurze Zeit später ging es dann für alle los und bei den Damen klebten am Beginn die 3 Oberpinzgauerinnen Ulli Exenberger (Zebra), Michaela Voithofer und Sarah Dreier (verdeckt) eng zusammen.

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Auch die Herren waren jetzt schon auf der Strecke.

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Unten hatte Schneefall eingesetzt, der dann allerdings später teilweise in Schneeregen wechseln sollte, was natürlich für so einen Event alles andere als optimal ist.

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Trotzdem waren aber 103 Starter ins Rennen gegangen und kämpften sich den ersten steilen Starthang hinauf.

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Von Anfang an drückte der ÖSV-Kaderathltet Stefan Steiner aufs Tempo. Als Pinzgauer Lokalmatador (Uttendorf) hatte er die Startnummer 1 bekommen und es war sichtlich sein Ziel, dieser Nummer auch gerecht zu werden.

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So zog sich das Feld schon nach 100 Höhenmetern ziemlich in die Länge.

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Nach ca. 300 Höhenmetern gab es eine kleine, aber feine Spitzengruppe: Stefan Steiner (Dynafit Österreich) gab weiter das Tempo vor, gefolgt von Jakob Siarnik (Slowakei) und Alexander Brandner aus Bischofshofen (Fischer Sports).

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Nach 400 Höhenmetern wurde die Hecherhütte erreicht und aus dem Trio war ein Duo geworden.

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Gefolgt von einem weiteren Duo und – schön zu sehen für alle Hobbysportler – auch weltcuperfahrene Athleten wie Armin Höfl und Alex Brandner müssen sich hier ordentlich anstrengen, um das Tempo zu halten.

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Eng war auch der Kampf um die ersten 10 (= Qualifikation für den Sprint bzw. Preisgelder bis zum 10. Platz), wobei hier Marcell Voithofer (Martini Speed Team) noch voll dabei war, allerdings hatten im weiteren Verlauf des Rennen seine Felle etwas gegen einen Top 10 Platz.

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Georg Streitberger setzt zum Lächeln an, wobei ganz gelungen ist es ihm auch nicht.

Und Stefan Steiner forcierte im folgenden 26%-Steigungs-Abschnitt schon wieder das Tempo, um Jakob, Armin und Alex abzuschütteln.

Auch nur knapp dahinter: Martin Schider, seit Jahren im Sommer wie Winter immer auf den vorderen Rängen zu finden, hier gefolgt von seinem Teamkameraden Sepp Grugger (beide Martini-Speed Team). Beide sollten es dann auch unter die Top-10 schaffen und sich für den Sprint qualifizieren.

So viel Spaß man dann eine Stunde später gemeinsam hat, während des Rennens sind es beinharte Fighte und Duelle!

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Weiter oben: Armin Höfl (Buff Austria) ist kein Fan von steilen Anstiegen wie im unteren Teil, doch als ÖSV-Nationalteam-Athlet, der schon mehrmals in den Top-10 beim Weltcup war, ließ er sich natürlich nicht weit abschütteln und er blieb immer in Kontakt mit der Spitze.

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Sehr wohl abgeschüttelt hatte aber Sarah Dreier (Smaragdbiker SportPro Bramberg) ihre Teamkollegin Ulli Exenberger, die ja bei der Hecherhütte gestartet waren und inzwischen schon kurz vor dem Ziel waren.

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In der Nahaufnahme von Sarah sieht man sehr gut, dass der Schneefall immer nasser wurde und der Wind machte die Sache auch nicht leichter.

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Das bemerkte auch Organisator Peter Gruber, der aufgrund einer Krankheit in der Hobbyklasse ohne Zeitnehmung gestartet war, doch auch ohne Zeit gingen die 1050 Höhenmeter noch ganz schön an die Substanz und wurden immer härter, nachdem zuerst die Jugendstarter, dann Damen und am Schluss auch noch die schnellsten Herren mit schnellerem Tempo vorbeigezogen waren.

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Sarah Dreier konnte wenige Minuten später im Ziel dann jubeln. Beim ersten Rennen des Wettkampfjahres sicherte sie sich gleich den Sieg.

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Gegen Sarah hatte Armin Höfl (Krakauebene-Dorf) keine Chance mehr, doch auf den 300 letzten Höhenmetern hatte der Steirer Stefan Steiner und Jakob Siarnik zuerst einholen und dann noch überholen können und so tauchte nach ca. 44 Minuten der blaue Rennanzug im Ziel als Erster auf.

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Mit 44:15 hatte Armin Höfl schlussendlich sogar den Streckenrekord von Christian Hoffmann aus dem Jahr 2012 unterboten, bei Verhältnissen die alles andere als optimal waren. Sein Glück war, dass eine Felle vermutlich relativ gut bis oben durchhielten, während andere mit den verschiedenen Schnee-Arten zu kämpfen hatten, was bei vielen zu Stollen auf den Fellen führte, was teilweise natürlich dann eine gute Zeit ungmöglich machten.

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Keine Fellprobleme hatte vermutlich auch Jakob Siarnik aus der Slowakei, der als Zweiter ziemlich genau eine Minute hinter Armin ins Ziel kam.

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Stefan Steiner kam aber auch knapp hinter Jakob ins Ziel und mit 45:25 Minuten holte er sich nach dem zweiten Platz letzte Woche in Schladming gleich den nächsten Podiumsplatz bei einem der größeren österreichischen Rennen.

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Nass waren alle im Ziel, doch die meisten lachten, wenn auch nicht alle so herzlich wie Manfred Holzer aus Gerlosberg, der sich mit 49:47 Minuten souverän den Sieg in der Masters-Klasse der Herren sicherte, gefolgt von Hans Leiter (Saalfelden) und dem Pinzgau-Trophy-Urgestein Adi Stonig aus Kleinarl.

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Beim anschließenden Sprint im Tal durften (oder mussten, wobei es war ja nicht verpflichtend) dann die 10 schnellsten Vertical-Finisher noch einmal um zusätzliche 800 Euro Preisgeld sprinten. Die Nummern 1-10 wurden gemäß dem Vertical-Zieleinlauf neu vergeben und es galt, eine ca. 3minütige Strecke zu absolvieren, alles auf Fellen, inkl. einer kleinen Fellabfahrt.

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Auch eine kleine Alpinspur war dabei, hier im Bild der Dientener Sepp Grugger vom Martini-Speed-Team, der sich dank starker Tagesform für den Sprint qualifiziert hatte.

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Wie im Vertical war auch Stefan Steiner wieder der tonangebende Athlet in seinem Halbfinale.

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Die jeweils drei schnellsten Halbfinalisten qualifizierten sich für das Finale. Hier sieht man dann die rennentscheidende Situation im Finallauf. Armin Höfl sieht auf seinen Ski bzw. auf sein Fell hinunter, dass sich in diesem Moment von seinem rechten Ski gelöst hatte, weswegen er leider aufgeben musste und als Sechster gewertet wurde.

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Gewinnen konnte den Sprint Tom Wallner (Dynafit) aus Bischofshofen, gefolgt von Jakob Siarnik (Slowakei), der sich somit 2 zweite Plätze sichern konnte.

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Groß war die Freude bei Tom, der natürlich all seine Routine aus diversen Weltcup-Sprints einbringen konnte. Passen war auch, dass Tom Wallner einer der Organisatoren der Erztrophy ist, wo am 02.02.2018 die Österreichischen Meisterschaften im Sprint stattfinden werden (Flutlichtbewerb bei der großen Sprungschanze) und dieser Bewerb gehört heuer auch zur Martini Pinzgau-Trophy. Genauere Infos unter www.erztrophy.at.

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Die ersten 5 des Sprints: von links Jakob Siarnik (2.), Tom Wallner (1.), Max Kurz (3.) und die beiden Uttendorfer Stefan Steiner (4.) und Marc Hochstaffl (5.)

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Für die 2-3 Rennstarts des Tages bekamen die ersten 10 alle ein Preisgeld, zusätzlich zu den fünf vorher genannten auch noch Armin Höfl (6.), Alex Brandner (7.), Robert Berger (8.), Sepp Grugger (9.) und Martin Schider (10.). Übrigens war die Zeit von Martin Schider (Martini Speed Team) genau 48:32 Minuten. Genau so schnell hätte man also sein müssen, um in die Top-10-Wertung des heutigen Tages zu kommen!

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Hier noch einmal Ernst Eder vom Tourismusverband Viehhofen mit den jeweils 3 Tagesbesten des Verticals: von links Stefan Steiner (3.), Ulli Exenberger (2.), Sarah Dreier (1.), Armin Höfl (1.), Jakob Siarnik (2.) und Michaela Voithofer (3.)

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Gewonnen haben aber in Viehhofen noch viele andere, denn es gab wieder eine große Hauptpreis-Tombola. Hier im Bild Hans Leiter, der eine Saisonkarte für das „Home of Lässig“, den Skicirkus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn gewonnen hat, die von Hannes Neumayer (Betriebsleiter der namensgebenden Schönleiten-Bergbahnen) überreicht wurde. Hier allerdings bei der Gratulation schon Tom Hutter vom lokalen Hauptsponsor Sport 2000 Simon Saalfelden, der sich mit Hans mitfreute, der ja ein Teammitglied des Sport-Simon-Rennteams ist.

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Der wertmäßige Hauptpreis ging aber dann an Jo Hollaus, der für das Hobby-Team der Tauern Spa Kaprun angetreten war und sich über ein Sportgerät seiner Wahl von Fischer Sport im Wert von 700 Euro freuen durfte. Überreicht wurde der Gutschein von Christian Wimmer, verantwortlich für das Fischer-Marketing in Österreich.

Zur Ergebnisliste

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Und wer mit dem Fotobericht noch nicht genug hat, hier der Videobericht von Gerald Weiskopf.

Ergebnisliste

Mehr Infos zur Schönleiten-Trophy natürlich auf www.schoenleiten-trophy.at.

Sebastian Kaswurm holt sich den Hundstoa-Tagessieg und die Trophy-Gesamtwertung

Sebastian vor HP Obwaller und Andi Ortner: Dank diesem Zieleinlauf konnte Sebastian Kaswurm seinen Teamkollegen vom RC Martin’s Bikeshop noch überholen und sich zum ersten Mal den Gesamtsieg bei der Pinzgau-Trophy sichern (Sebastian Kaswurm vor Andi Ortner und HP Obwaller, gefolgt von gleich drei weiteren Teamfahrern des RC Martin’s Bikeshop: Martin Schider, Sepp Huber und Andi Maier). Bei den Damen gewann Ulli Exenberger von den Smaragdbikern Sportpro Bramberg vor Anna Wolfgruber und Sabine Mayer (beide RSV Petting). Bei den Senioren siegte Klaus Hannwald (Graz) vor Christian Leitenbacher (RSV Petting) und Stefan Zehentner (Bigtime), den Nachwuchspreis gewann Nico Daxer (Plussport Saalfelden).

In der Tageswertung schafften es neben dem Top-Trio nur noch Thomas Trainer (57:11) und Andreas Huber (58:59) unter der magischen Stunden-Grenze, ab dem erstmalig beim Hundstoa teilnehmenden Wolfgang Hofmann (1:00:08) war dann vorne ein 1er dabei. Bei den Damen siegte Angelika Tazreiter in gewaltigen 1:10:30 vor Lea Horngacher (1:18:24) und unserer Ulli Exenberger (1:19:35).

DANKE AN ALLE TEILNEHMER, HELFER, SPONSOREN und ZUSCHAUER!

und hier kommt der Bericht:


Wie üblich, hatten die Damen von Hans Seifert alles im Griff bei der Anmeldung im Rennbüro: Im Nenngeld inbegriffen natürlich wieder Zielgetränk, Statzer-Haus-Essen, Tombola für Pinzgau-Trophy und Hundstoa sowie ein Hundstoa-Biag-Di Shirt in diversen verschiedenen Farben.


Das Who-Is-Who der Szene: Pinzgau (HPO, Mascht, Ulli, Stefan Steiner) gegen Bayern (die 3 Andi – Ortner, Huber, Maier; Wolfgang Hofmann, Werner und Sepp Huber, Christian Ortner, Sabine Mayer) und Pongau (Sebastian und Adi), dazu noch unsere EM-Medaillengewinnerin bei der Elite, Angelika Tazreiter: Noch ist es aber ruhig am Dorfplatz von Maria Alm

Alles Gute HPO, alles Gute Andi, alles Gute Gerdi, dir a! Reini ois guade, Andi pocks on, Adi hau eine, auf geht’s Mascht … So geht’s kurz vor dem Start zu und DAS IST ALLES ERNST GEMEINT! So sehr wir uns gegenseitig während der Strecke „bekämpfen“, schlussendlich gönnen wir es uns gegenseitig und sind froh, dass wir solche Kollegen haben, damit das Schinden mehr Gaudi macht!


Beim Einfahren hatten die Beine noch etwas Ruhe und es war auch noch genug Luft zum Reden da.


Wie immer gut gesichert von Polizei (auch Christernreith oben noch einmal) wurde neutralisiert bis Unterberg gefahren.


Bei der Brücke Unterberg fiel dann der Startschuss für die ca. 13,5 km mit 1.316 Höhenmeter zum Statzerhaus.


Die 10:00 Uhr-Starter waren zu diesem Zeitpunkt schon etwas weiter oben!


Am Streckenrand sah man immer wieder viele Zuschauer, die anfeuerten und fotografierten. Es werden daher noch ein paar Fotos von der Strecke auftauchen, zum Beispiel denke ich da an die Fotos von diesem Bigtime-Teamkollegen aus Saalfelden/Taxenbach, der heuer statt um die Stunde beim Hundstoa mit dem neuen Haus in Taxenbach beschäftigt ist.

Eine der ersten im Ziel waren die weiblichen Teilnehmer der sportlichen Voithofer-Family
und dann stachen hinter der Kurve (nach ca. 1000 HM) die beiden Führenden HPO und Sebastian Kaswurm hervor

Fokussiert auf das hier noch weit entfernt ausschauende Ziel beim Statzerhaus: unser 25jährigen Newcomer aus Wagrain

Wer den Andi kennt, wie er sonst ins Ziel ausschaut, sieht hier, dass er sich heute ziemlich quälen musste …


Doch auch bei Andi Huber sah man Spuren der Anstrengung – kein Wunder, wer weniger als 45 min für 1000 HM braucht …



Nur 8 Sekunden haben Wolfgang Hofmann bei seinem Pinzgau-Trophy- und somit auch Hundstoa-Debut am Schluss auf die Stunde gefehlt. Damit hatten wir eine weitere Ikone des Radsports am Start und ich bin mir sicher, Wolfgang wird diesen Fight auch nicht so schnell vergessen

Diese 3 Herren wären alle gerne auch unter der Stunde gewesen, doch so mussten wir halt „nur“ gegeneinander kämpfen. Unzählige ist zwar etwas übertrieben, aber vor allem zwischen Andi und Peter gab es wohl 10 gegenseitige Überholmanöver, durch die man sich gegenseitig immer wieder anspornte.

Bei Gerhard hatte ich zwar noch die Kraft für einen Gruß, wobei so wirklich fit schaute ich da auch nicht mehr aus. Allerdings hätte ich noch etwas mehr Körner sparen sollen, weil ganz am Schluss konnte ich dann den Schlussangriff von Adi Stonig aus Kleinarl nicht mehr kontern.

Schön, alte Bekannte wieder dabei zu haben und noch schöner, wenn es sich um ehemalige Hundstoa-Sieger handelt, so wie hier Michi Kneidinger.

Etwas müde sah zu diesem Zeitpunkt schon sein Teamkollege Andi Hofer aus Maishofen aus, obwohl das täuscht, denn er holte bis zum Ziel noch ein paar Leute ein.


Keine Damen zum Einholen fand unterdessen die bei den Damen in Führung liegende Angelika Tazreiter.


Einer unserer starken Nachwuchsfahrer, Nico Daxer für Plussport Saalfelden.

und nicht weit von ihm entfernt der Teamchef Günther Schernthaner, der brav die Verfolgergruppe anführte.


Im Ziel besprach im mit Alexander Kronberger bereits etwas für die 2018er-Auflage. Was? Das werdet ihr nächstes Jahr sehen …


Am Berg ist man eigentlich ganz alleine …
außer, wenn man schnell zum Fotografen rüber schaut. So wie Claus Schmid, den wir heuer endlich mit dem Rennfieber anstecken konnten und der auch gleich bei (ich glaube fast) jedem Hillclimb seine Rekorde verbessern konnte.


Immer Zeit für ein cooles Foto hat auch Ulli, ohne dabei aber auch nur 1 km/h langsamer zu werden!
Auf dem Palmares von Bernhard Traußnigg stehen heuer neben 6 Pinzgau-Trophy-Rennen auch die Salzkammergut-Trophy und die Worldgames Saalbach-Hinterglemm, natürlich der lange Marathon!


Heuer nur als Zuschauer, aber natürlich auch dabei: Ex-Profi-Triathlet Norbert Langbrandtner.

Seit dem Radausflug des Viehhofener Tennisclubs (nein, das passt so) sieht man jetzt auch Migo Cudic immer öfter mit Startnummer.


Wie heißen jetzt schnell die beiden bei der Muppets-Show, die immer reden und ausrichten? Ah ja, Erwin Daxer und Alois Streitberger …


Kurz vorm Ziel waren aber inzwischen die beiden Topfahren und setzen zum Endspurt an. So einen langen und knappen Zielsprint hat es beim Hundstoa noch nie gegeben. Bereits mehrere Kurven unterhalb setzte HPO an, um Sebastian loszuwerden,


doch der konterte, um seinerseits HPO abzuschütteln


Das gelang zwar, aber nicht ganz, weswegen Sebastian noch voll durchziehen musste und HPO noch immer lauerte!


Aber schlussendlich waren es dann doch 2 Sekunden bei geschätzen 600 Watt nach 54 Minuten (nur knapp über dem Streckenrekord von Toni Palzer) härtester Schinderei


HPO hatte wirklich alles versucht und alle Körner gegeben


Zum Glück war sein „Ersthelfer“ Sigi Buchner vor Ort, der ihn ein bisschen mit den Schuhen anstieß um zu schauen, ob sich denn da noch was rührt … (NEIN, war natürlich anders: Sigi half HPO natürlich sofort und war sehr besorgt um den Bigtime-Team-Captain)


Sebastian war derweil auch froh im Ziel zu sein und ließ einmal der feschen Dame im Ziel ihre Arbeit tun, denn im Ziel beim Hundstoa läuft’s für jeden gleich ab: Zielmedaille, dafür muss die Startnummer bis zum nächsten Jahr wieder zurück gegeben werden, egal ob man als Erster oder als Letzter ins Ziel kommt.


Nicht weit hinter den beiden Zielsprintern kam dann auch Andi Ortner ins Ziel. Nach einem Top-Tag in Maishofen konnte er beim Hundstoa nicht seine gewünschte Leistung abrufen, doch es war noch immer sauschnell, denn während sich unsere Erni Ortner links freute, trotz kleiner Krankheit die 2 Stunden zu schaffen, brauchte die Nummer 1 gleich eine Stunde weniger.


Als Vierter kam Thomas Trainer ins Ziel, der jetzt wohl auch schon wieder an den Winter uns das Skibergsteigen denkt. Erste Schneeflecken gibt es ja schon.


Ähnlich wie HPO, allerdings optisch nicht so angsterregend gestalteten sich die Sekunden nach dem Zieleinlauf beim Fünften, Andreas Huber aus Bayern.


Unser ÖSV-Nationalteam-Skibergsteiger packte nach den Laufschuhen wieder das MTB heraus und wurde starker Gesamt-7.


Mascht sagte im Nachhinein, er hätte die Luftpumpe bzw. die Luft schon bergauf gebraucht. Er jammerte nicht und war zufrieden, wie es eben seine Art ist, aber genau das macht ihn einfach sympathisch, denn Mascht ist einfach immer gut drauf, auch wenn er ein paar Minuten hinter seiner Bestzeit blieb.


Eine ganze Armada in gelb war das am Anfang, weshalb man sagen kann, dass die (nicht ausgeschriebene) Teamwertung ganz klar an die Mannen des RC Martin’s Bikeshop Unken ging, so wie hier Andi Maier aus Inzell.


Als 13. erreichte ich genau meine Startnummer, das nächste Jahr gebe ich mir wohl die Nummer 1 …


Yes, geschafft! Und damit holte sich Klaus Hannwald auch den Gesamtsieg der Trophy bei den Masters-Herren.


Wie gesagt, Andi Hofer schaute zwar müde aus, aber er lieferte sich auch noch einen harten Zielsprint.


Und auf einmal kam bei 1:10 bereits unsere Damen-Tagessiegerin Angelika Tazreiter ins Ziel

Und nachdem er vor 2 Wochen noch im Krankenhaus (Wirbelbruch) lag, war auch Reini Woisetschläger wieder mit dabei. Natürlich nicht in voller Stärke, aber so hatten wenigstens ein paar Leute die Chance, einmal vor Reini ins Ziel zu kommen.


So richtig glücklich hat Sepp Streitberger die nette Zielbegrüßung durch seinen Schwager Hans Seifert wohl nicht gemacht, zumindest schaut er nicht danach aus.


Auch wenn der Pinzgau-Trophy-Gesamtsieg schon vorher feststand, Ulli haute noch einmal eine tolle Zeit hin.
Hans begrüßte derweil jeden Starter persönlich und mancher hatte noch so viel Kraft, dass es ihn fast umhaute; so wie hier Robert Boxrucker aus Schärding in Oberösterreich.

Pinzgau-Trophy-Siegerehrung


von links: Bigtime-Boss Sepp Streitberger, Stefan Zehentner (3.), Klaus Hannawald (Sieger Herren Masters), Nico Daxer (Bester Nachwuchsfahrer), Christian Leitenbacher (2.) und Trophy-Chef Peter Gruber

Damen:  Gesamtsiegerin Ulli Exenberger (Mitte) mit Anna Wolfgruber (2.) und Sabine Mayer (3.)


Wunderschön synchron gelb-rot aufgestellt die Gesamtsieger der Pinzgau-Trophy-Herren: von links Sepp, 1. Sebastian Kaswurm (998 Punkte), 2. Andi Ortner (997), 3. HPO (992), 4. Martin Schider (974), 5. Josef Huber (973). Schwer zu erraten, wer eine Gesamt-Teamwertung gewonnen hätte: Glückwunsch an die schnellen Bike des RC Martin’s Bikeshop Unken.


Einen Spezialpreis hatten wir für unseren Andi, in dessen Haus in Anger jetzt neben einem Adler auch ein Mankei auf alle aufpassen wird.


Abschluss-Foto der Trophy-Sieger beim Gipfelkreuz: Für die Gesamtwertung zählten die besten 5 Ergebnisse aus 6 Rennen, somit also nur 1 Streicher möglich.


Sehr stolz war ich auf 17 !!! Teilnehmer, die IMMER am Start waren:

  • Traußnigg Bernhard (Bigtime Sport Maishofen)
  • Oberneder Günther (Bigtime Sport Maishofen)
  • Steinbacher Martin (Chiemse Kälte & Mountain Aktiv Racing, Inzell)
  • Gruber Günther (Smaradbiker SportPro Bramberg, Mittersill)
  • Exenberger Ulli (Smaragdbiker SportPro Bramberg)
  • Zehentner Stefan (Bigtime Sport Maishofen)
  • Boon Dennis (Saalfelden)
  • Scheiber Ernst (Bigtime Sport Maishofen, Saalfelden)
  • Aigner Franz (Smaragdbiker SportPro Bramberg, Leogang)
  • Daxer Nico (Plussport Saalfelden Racing Team, Uttendorf)
  • Kraja Markus (Chiemsee Kälte & Mountain Aktiv Racing, Inzell)
  • Fankhauser Günther (Teamchef Smaragdbiker SportPro Bramberg)
  • Hofer Andreas (Bigtime Sport Maishofen)
  • Hannawald Klaus (VC Lechhausen, Graz)
  • Maier Andi (RC Martin’s Bikeshop Unken, Inzell)
  • Obwaller Hans Peter (Bigtime Sport Maishofen, Niedernsill)

Siegerehrung Hundstoa-Biag-Di


Bei den Damen (hier AK + Junioren gemeinsam) gewann Angelika Tazreiter vor Horngacher Lea (1. Junioren), Rebecca Rapp und Verena Voithofer (2. Junioren)


Die Damen-Siegerehrungen gefallen Hans immer am besten: Gertraud Streitberger (4.), Exenberger Ulli (1.), Voithofer Michaela (2.), Emberger Marageta (3.)


Erni Ortner gewann nicht nur ihre Altersklasse, sondern wenig später auch den Hauptpreis in der Tombola, ein Wochenende für 2 Personen auf einer (sehr luxuriösen) Hütte. Gratuliere!


Herren Allgemeine Klasse: Tom Trainer (2.), Sebastian Kaswurm (1. mit Tagesbestzeit), 3. Stefan Steiner


Herren AK 2: Wolfgang Hofmann (3.), Andreas Ortner (2.) und Hans-Peter Obwaller (1.)
Herren AK 3: Dagn Hermann (2.), Erich Kagleder (1.), Wolfgang Ertl als 3. nicht am Foto


Herren AK 4: 2. Steiner Walter, 1. Ferdinand Kraller, 3. Raimund Vogelsberger


Und so wurden die beiden begehrten Hundstoa-Wimpel zum 4. Mal an Angelika Tazreiter (1:10:30) und zum ersten Mal an Sebastian Kaswurm (54:32) übergeben.

Das  Siegertänzchen (dank der Musik von Sepp Huber) fiel dann schlussendlich nicht so aus, wie es hier auf dem Foto wirkt, aber das war den beiden glaube ich ziemlich egal.


Traditionell gab es auch wieder die Abschluss-Fotos der großen Pinzgauer-Bike-Teams am Hundstoa-Gipfelkreuz. Schwer zu erraten, welches Team hier dran war …


unsere grünen Smaragdbiker, immer dabei und immer mit Pokalen

und abschließend die geballte Power des RC Martin’s Bikeshop, die bei den Herren heuer wirklich den Ton ordentlich angegeben haben.

Fotos und Ergebnisse vom Örgenbauern-MTB-Rennen

zu den Ergebnissen

Alle Fotos: https://photos.app.goo.gl/NH8s2hP01EUX6iN32

Best-Of-Fotos mit Texten

Wir haben keine Nachwuchsfaher im Überfluss, aber wir haben welche! Hier Dominik Steiner aus Maishofen.

 
Ein Lächeln der neuen Klubmeisterin Verena Streitberger.
Auch wenn das Foto etwas unscharf ist, es zeigt, dass auch das Quälen am Bike Spaß bereiten kann. So wie bei unserer Sektionsleiterin und Mitorganisator Gertraud Streitberger, die einfach zu schnell nach ihrem Vordermann vor der Linse auftauchte.
Die beiden Sepp Streitberger starteten hintereinander, Sepp war am Ende aber ein paar Sekunden schneller als der andere Sepp 😉
Auch bei einem Einzelstart wird natürlich darum gesprintet, wer vorher die Ziellinie überfahren darf.
Migo Cudic wie immer bestens gelaunt und er freute sich auch über eine Zeitverbesserung gegenüber dem Vorjahr.
Fresi und sein Teamboss Sepp beäugten die Konkurrenz mit misstrauischen Blicken … und Uli Hauenstein heute zum Glück ohne Patschen 
Ganz schön viel los war heute oben beim Ziel bei der Örgenbauernalm
Andere Biker sind vielleicht einmal ein Jahr schneller, sind dann aber wieder weg: Martin Schider ist seit 20 Jahren immer unter den Top 5 der Gesamtwertung. Wie auch heuer …
Ein Einzelstart auf einer kurzer Strecke mit Halb-Minuten-Abstand ist so ziemlich das schwerste, das es für die Zeitnehmung gibt. Daher arbeiteten Christian und Claudia mit 1 Hauptzeit und 2 Hilfszeiten, trotzdem musste dann aber einmal zur Kontrolle auch noch das Zielvideo analysiert werden, doch wenig überraschend: Alles richtig erfasst!
Während sich Rudi Zeller als Obmann des SK Maishofen beim Bigtime-Team für’s Organisieren bedankte, schauten wir noch einmal schnell, ob eh alles richtig sitzt und passt 
Stolz ist der SK Maishofen, dass wir bei den Klubmeistermschaften wohl eine der besten Frauenquoten haben, die es gibt. Mehr als 50 % der Starter weiblich !!!
Auch unsere E-Biker waren natürlich eingeladen und lieferten sich ein enges Match. Allerdings hatten sie am Ende noch wenige Minuten Vorsprung auf den tagesschnellsten Andi Ortner.
Ein enges Match gab es um den Klubmeistertitel, das schlussendlich doch wieder an den Viehhofener Peter Gruber ging, allerdings nur wenige Sekunden vor Andi Hofer, der dafür aber den Titel als schnellster Maishofener einfuhr.

Die Preisträger der Mittelzeit-Wertung mussten natürlich gleich ihre Präsente begutachten.

Altbekannte Gesichter auf dem Podium: HPO, Adi Stonig und Klaus Hannawald
Die schnellste Dame war heute Ulli Exenberger, gefolgt von der neuen Klubmeisterin Verena Streitberger, Michaela Voithofer und Gertraud Streitberger
Die schnellsten Herren waren heute eindeutig die Mannen von RC Martin’s Bikeshop und hier war Andi Ortner heute noch einmal eine Klasse für sich. Trotz nicht ganz optimaler Bedingungen schaffte er mit 19:34 Minuten für ca. 530 Höhenmeter fast einen neuen Streckenrekord (vor 4 Jahren von Toni Palzer bei Top-Bedingungen aufgestellt).
Bei den Tombolapreisen merkte man schon, dass der Winter bereits ansteht.
Tombola-Hauptpreisgewinner Hannes Heuberger, Walter Wenger und Mike Loidl.

Ergebnisliste Pinzgau-Trophy-Wertung

Ergebnisliste Klubmeisterschaften SK Maishofen

 

Am Sonntag geht’s in Maishofen weiter …

Die Klubmeisterschaften des SK Maishofen werden heuer zum 20. mal ausgetragen, doch wenn man sich so ein paar vergangene Fotos anschaut, sind es doch immer wieder die gleichen Gesichter! Die Online-Anmeldung ist bis Samstag abend hier möglich, da ich im Auftrag des ÖSV selber am Samstag noch in Mailand bin, werde ich die Startliste allerdings erst ziemlich spätabends online stellen können. Weitere Infos gibt’s natürlich auch hier auf der Website.

Pinzgau-Trophy-Biker auch bei den Worldgames erfolgreich

Wir gratulieren den folgenden Medaillengewinnern, die wir auch schon bei dem einen oder anderen Pinzgau-Trophy-Rennen begrüßen konnten:

Kurzdistanz

  • 1. Günther Flatscher (Expert Herren)
  • 2. Tom Grünwald (Expert Herren)
  • 1. Nico Daxer (Fun Herren)
  • 2. Marion Grünwald (Master Damen)

Halbmarathon

  • 2. Christoph Fresacher (Expert Herren)
  • 2. Gerhard Schwabl (Master Herren)
  • 2. Michaela Voithofer (Master Damen)

Dreiviertelmarathon

  • 1. Christoph Köck (Expert Herren)
  • 3. Robert Eder (Expert Herren)
  • 2. Peter Gruber (Master Herren)

Marathon

  • 1. Angelika Tazreiter (Expert Damen)

Neuer Streckenrekord in Viehhofen dank Top-Dreikampf

Bei der 14. Auflage des Viehhofener MTB-Rennens konnte die Smaragdbikerin Ulli Exenberger ihren Vorjahressieg erfolgreich verteidigen, gefolgt von Michaela Voithofer (Bigtime Sport Maishofen) und Anna Wolfgruber (RSV Petting), bei den Herren gab es einen harten Dreikampf mit extrem hohen Tempo von Anfang an zwischen Hans-Peter Obwaller (Bigtime Sport), Sebastian Kaswurm und Andi Ortner. Alle drei blieben unter dem alten Streckenrekord und kamen mit niedrigen 44er-Zeiten ins Ziel, der Gesamtsieg ging schließlich aber an Andi Ortner vor seinem Teamkollegen Sebastian (beide RC Martin’s Bikeshop Unken).


Für die jeweils 3 schnellsten Damen und Herren gab es heuer ein Glas-Fahrrad, gefüllt mit Schnaps, im Vordergrund die beiden Tagesbesten, zusammen mit Peter Gruber (links) und Michi Scholz (rechts), hinten stehend HPO, Anna Wolfgruber, Michi Voithofer und Sebastian Kaswurm.

Begonnen hatte alles aber ein paar Stunden vorher, für manche sogar schon um 10:00 Uhr. In Viehhofen gab es nämlich wieder die verfrühte Startmöglichkeit, damit man eine Stunde Vorsprung auf die Topfahrer hat und sich dann (normalerweise) deren Zieleinlauf bzw. Kampf um den Sieg live anschauen zu können. Hier sieht man schon die 10:00 Uhr Fahrer im steilsten Abschnitt der Strecke.

So wie es sich für ein ordentliches MTB-Rennen gehört, gibt es hinauf zum Wildenkar keine Asphaltstrecken, sondern knackige Anstiege, für viele teilweise an der Grenze des Fahrbaren.

Dafür geht es aber auch kurz vor Ende einmal 100 Höhenmeter hinab; hier im Bild Christoph Fresacher, der sich mit Reini Woisetschläger (im Hintergrund) einen harten Kampf um den 4. Gesamtrang lieferte.

Dazwischen gab es aber auch einigermaßen flachere Anstiege – insgesamt also alles vorhanden und passend zum Schild des Skigebietes Saalbach-Hinterglemm konnte man heute wirklich sagen: „Home of Lässig!“

Wobei im Anstieg war es natürlich für die meisten noch nicht so lässig …

Hier im Bild Andi und Sebastian, die sich im Steilstück ein paar Meter von HPO absetzen konnten, der zuvor im Flachstück für ein extrem hohes Tempo gesorgt hatte.

Und er war auch noch nicht geschlagen, denn es lagen nur wenige Sekunden zwischen den Top 3, selbst am Ende nur 16 Sekunden!

Dahinter wurde natürlich auch ordentlich gematcht, hier im Bild Gerdi Schwabl, Adi Stonig, Klaus Hannwald und Peter Gruber

Diese Woche auf dem Bike, nächste Woche Trailrunning in Saalbach: Gunter Mayer, unser Ganzjahres-Sportveranstalter (www.verticallife.at)

Allerdings hatten manche auch noch so richtig Spaß – zumindest schaut das hier so aus.

Und alle konnten nach diesem ersten Steilstück hinüber blicken zum Ziel beim Wildenkar, das hier allerdings noch sehr weit ausschaute …

Einer der Vorteile des Glemmtales: Wir haben zwar auch Fahrverbotsschilder, doch auf unseren Zusatzstafeln steht zum Glück nicht „gilt auch für Radfahrer“, sondern „AUSGENOMMEN Radfahrer“. Das nahm sich hier auch Verena Voithofer zum Herzen.

Genau an diesem Punkt startete wenige Sekunden nach dem Foto Andi Ortner seinen Generalangriff auf den Tagessieg. Nachdem Sebastian mit einem Kettenblatt eine etwas zu schwere Übersetzung hatte, musste er den Anstieg zum Poltenkopf mit brutaler Kraft treten, während Andi noch einen kleineren Gang einlegen konnte. Das half ihm dann hinauf beim Schlussanstieg, wo er dann noch vielleicht nicht gerade leichte, aber halt einfach etwas leichtere Beine als Sebastian hatte. Nach ein paar hundert Metern schaltete er dann hinauf und dann ab durch die Mitte und schlussendlich waren es dann 9 Sekunden Vorsprung und mit 44:12 Minuten knackte Andi auch den Streckenrekord, den Toni Palzer 2014 aufgestellt hatte.

Bei den Damen konnte Ulli Exenberger in 1:03:03 ihren Vorjahressieg verteidigen, gefolgt von Michi Voithofer (1:07:23) und der Lokalmatadorin aus Viehhofen, Marion Grünwald.

Leider hatten auch heute ein paar Leute Pech: Ulli Hauenstein beendete das Rennen mit einer Zerrung, Helmut Bumhofer kämpfte mit seinem sich im Kettenblatt verfangenen Schweißband und Walter Linzer musste die letzen Kilometer mit einem Platten bewältigen, obwohl er bis zum Poltenkopf auf persönlichem Rekordkurs und harten Infight mit Wolfgang Ertl unterwegs war.

Die Kampfgruppe von vorher kämpfte sich inzwischen auch die letzten Meter hinauf im Kampf um den letzten freien Top-Ten-Platz.

Herren Senior Masters: von links Hans Grünwald (Obmann TC Viehhofen) mit: 3. Leitenbacher Christian (59:03), 1. Klaus Hannwald (52:51), 2. Wolfgang Ertl (57:04), 4. Stefan Wöhrer (59:30), 5. Stefan Zehentner (59:35)

Da war die Mama Michaela stolz, denn Verena wurde als schnellste Nachwuchsfahrerin geehrt, zusammen mit Tom Grünwald (1. U20) und Nico Daxer (2. U20). Übergeben wurden die Preise vom Geschäftsführer der Tauernspa Kaprun, Karl Berghammer.

Bei den Experts (U35) setzte sich Sebastian Kaswurm (44:21) gegen Christoph Fresacher (rechts, 48:19) und Josef Huber (links, 49:09) durch; Übergeber der Preise hier Edi Seidl von der Wildenkarhütte

Bei den Damen konnte Karl Berghammer (Tauernspa Kaprun) die Preise an Verena Voithofer (3.), Anna Wolfgruber (1.) und Sabine Mayer (2.) übergeben.

In der teilnehmerstärksten Klasse wurden auch die schnellsten Zeiten erreicht: von links Peter Gruber, Reini Woisetschläger (3., 48:21), Michi Scholz, Andi Ortner (1., 44:12), HPO (2. 44:28), Christian Ortner (4., 48:45) und Wolfgang Lachinger (5., 49:14).

Nach der Klassen-Siegerehrung war der Nachmittag aber noch nicht vorbei, denn es stand ja auch noch die Tombola auf dem Programm. Deshalb herrschte noch volle Besetzung beim Penhab-Tisch.

Und auch der wohl schnellste Tisch des Tages hatte es noch nicht eilig.

Emilia zog die Gewinner der einzelnen Tombolas, „überwacht“ von Mama und Papa; ein schönes Beispiel, dass bei unserem Viehhofener Rennen einige Familien (Schweinberger, Grünwald, Gruber & Co.) wirklich im Totaleinsatz stehen.

Und damit alle wieder gestärkt wurden, sorgte das Team der Wildenkarhütte für perfekte Verpflegung.

Am Ende gab es dann noch ein kleines Schätzspiel für die Hauptpreise der Tombola (Gutscheine im Wert von 333 Euro von Intersport Scholz und von Bigtime Sport Maishofen). Erfreulicherweise waren beide Chefs oben vor Ort, daher an dieser Stelle auch ein großes DANKE an Sepp als Pinzgau-Trophy-Sponsor und vor allem in Viehhofen auch an Michi, denn insgesamt gab es Warengutscheine im Gesamtwert von fast 2000 Euro von Intersport Scholz, der (das war ein Teil der Schätzfrage) schon seit 1936 (!) für Top-Qualität in Zell am See bekannt ist.

Letzte Infos für Viehhofen am Samstag

  • Anmeldungen bis kurz vor dem Rennen vor Ort möglich
  • Der Berglauf wird NICHT DURCHGEFÜHRT (zu wenige Anmeldungen)
  • Die 10:00 Uhr und 11:00 Uhr Starter kommen in die gleiche Wertung und bei beiden Starts wird die Zeit genommen. Die 10:00 Uhr Starter starten gleich direkt oben bei der Wildbachverbauung, die 11:00 Uhr Starter starten mitten im Ortszentrum. Die Entscheidung ist spätestens beim Abholen der Startnummer bekannt zu geben!
  • Zielschluss ist um ca. 12:30 Uhr. Somit hat man 1,5 Stunden Zeit für die 1000 HM bzw. wenn man bereits um 10:00 Uhr startet, hat man 2,5 Stunden Zeit, um den Berg zu bewältigen.
  • Es ist für alle Damen möglich, bereits um 10:00 Uhr zu starten, aber es ist auch ein 11:00 Uhr Start möglich. Die männlichen Spitzenfahrer (erwartete Top 10/20) dürfen nicht um 10:00 Uhr starten.
  • Die Temperaturen werden eher heiß werden, es gibt daher wieder eine Verpflegsstation in der Mitte und natürlich im Ziel
  • Jeder Podiumsgewinner (1-3 bzw. in den beiden größten Klassen 1-5) erhält neben seinem Ehrenpreis auch einen Sachpreis/Warengutschein.
  • Bei der Tombola nach der Siegerehrung werden Wertgutscheine im Gesamtwert von ca. 3000 Euro (!!!) von Intersport Scholz Zell am See, Bigtime Sport Maishofen sowie Startplätze für die World Games in Saalbach-Hinterglemm verlost.
  • Der Weg ist in der unteren Hälfte generalsaniert worden und im besten Zustand seit Jahren! Nur nach der Rottenbach-Alm (1.300 m Seehöhe, 300 HM nach Start) gibt es eine kurze Stelle, wo gerade Holzarbeiten durchgeführt werden. Alle 2 km sind Informationstafeln mit Restdistanz und Rest-Höhenmetern aufgestellt.

Sebastian vor Toni und HPO – Heimsieg für Ulli

Pünktlich um 11:00 Uhr standen in Bramberg wieder knapp 100 Mountainbiker am Start, um schnellstmöglich die ca. 1300 Höhenmeter hinauf zum Wildkogel zu absolvieren. Die Favoriten hatten sich gleich ganz vorne aufgestellt: der heuer starke Jung-Papa Andi Maier, seine Teamkollege von RC Martin’s Bikeshop Sebastian Kaswurm und Martin Schider, Hans-Peter Fankhauser von den heimischen Smaragdbikern, HP Obwaller und Toni Palzer, der uns erfreulicherweise auch wieder einen Gastbesuch abstattete

Wechselkarussel – Wer trägt welche Farben?

Der Großteil von uns fährt ja seit Jahren in den gleichen Farben und wechselt kaum das Team, doch 2017 gab es doch einige Änderungen, die man auch in Bramber schön sehen konnte:

Links Hans-Peter Obwaller, der 2017 in den Farben von Bigtime Sport Maishofen die Pinzgau-Trophy bestreitet und rechts Toni Palzer, der zwar weiterhin zu den Fahrern von Martin’s Bikeshop gehört, da er aber in Sachen Skibergsteigen seit vergangenem Winter ein Adidad-Athlet ist, fährt er jetzt optisch im Sommer auch für Adidas.

Für gute Fahrer muss man oft nicht lange suchen: Mit Andi Hofer (links) und Stefan Zehentner (rechts) starten jetzt auch 2 Maishofener in den Bigtime-Farben, die heuer bereits starke Leistungen abgeliefert haben.

Die Lederhose abgegeben hat seit Mitte des Sommers Gerhard Schwabl, der jetzt in den Farben seines Hinterglemmer Nachbarn Reini Woisetschläger im Team Penhab fährt.

Nicht in die Kamera schauen wollte die Nachwuchs-Hoffnung Nico Daxer, der seit Anfang der Saison für das Saalfeldener Plussport-Team in die Pedale tritt.

Der Uttendorfer Skibergsteiger Stefan Steiner fährt jetzt  für das Bigtime-Team, wenn er nicht gerade mit Skiern unterwegs ist.

Und auch der RC Martin’s Bikeshop hat sich im Juli noch verstärkt und nachdem Sebastian Kaswurm in Unken den Tagessieg erringen konnte, wurde er gleich für die blau-gelben engagiert, um für weitere Tagessiege zu sorgen.

Zurück zum Rennen

Das Tempo war wenig überraschend vom Start weg schnell und wie üblich bildete sich schon auf dem Asphalt die erste Spitzengruppe, die rot/blauen Bigtimer Stefan Steiner (rechts) und HP Obwaller (links), der schwarze Toni Palzer , die grünen Bike-Expresser David Wöhrer (links) und Günther Flatscher, der ebenfalls grüne Smaragdbiker Hans-Peter Fankhauser und drei Mal RC Martin’s Bikeshop mit Sebastian Kaswurm (roter Helm), Martin Schider (Mitte) und hinten auf der Lauer Andi Maier.

Die Straße war nach den Bauarbeiten je nach Sichtweise in schlechtem oder herausforderndem Zustand, wurde aber vor dem Rennen noch extra ausgebessert.

Bis zum Ziel gab es einen harten Fight, bei dem sich Sebastian Kaswurm schlussendlich vor Toni Palzer durchsetzte. Man sieht aber, dass es für beide keine gemütliche Trainingsausfahrt gewesen ist 😉

Die Jugendwertung gewann Thomas Grünwald (links, BikeExpress, 1:16:22) vor Nico Daxer (Plussport Saalfelden, 1:20:44)

Bei den Damen (allgemeine Klasse) setzte sich Ulli Exenberger (1:17:44) vor Michi Voithofer (1:28:43) und Claudia Horn (1:35:17) durch.

Bei den Herren AK 2 gewann Klaus Hannwald mit starken 1:06:28 vor Stefan Zehetner (1:16:38, rechts) und Sepp Streitberger (1:18:58)

Das perfekte Siegerbild

Schnell waren sie ja, die drei schnellsten der allgemeinen Herrenklasse mit Sebastian Kaswurm (53:58), Toni Palzer (54:26) und David Wöhrer (58:41). Fototechnisch lief das ganze aber irgendwie doch nicht so perfekt ab, wobei es natürlich schon müde macht, wenn man so schnell den Wildkogel hinaufradelt …

Oder es fehlt doch noch ein bisschen Routine, die HPO und Mascht als Schnellste der AK1-Klasse natürlich en masse haben, weshalb sie sich beim Siegerbild eindeutig gegen die jüngeren durchgesetzt haben.

(Fast) abschließend die Tagesschnellsten, Sebastian Kaswurm (RC Martin’s Bikeshop) und Ulli Exenberger (Smaragdbiker Sport Pro Bramberg), rechts Rudi Göstl von den Bergbahnen Wildkogel, ohne die dieses Rennen natürlich nicht möglich wäre.

Ganz zum Abschluss aber das Foto des Heimteams. Egal bei welchem Rennen, es gibt immer einen Tisch der Smaragdbiker, beim Heimrennen in Bramberg gibt es aber nicht nur einen Tisch, sondern eher ein ganzes Lokal voll mit den grün-weißen Dressen. Danke für euer Engagement und den Sportgeist und die gute Stimmung, die ihr Jahr für Jahr aufbringt.

Bildbericht Unken: Auf die Kechtalm

Wenn Martin’s Bikeshop am Unkenberg von allen Seiten zugeparkt ist, ist es wieder Zeit für das alljährliche Unkener MTB-Rennen. Seit einigen Jahren wird ja wieder direkt vom Geschäft weg gestartet, ca. 1000 HM auf 10 km hinauf zur Kechtalm.

Beim Einfahren sah man schon jede Menge gelber Dressen, darunter natürlich auch das vom wohl dienstältesten und erfolgreichsten Mitglieds Martin Schider.

Aber auch die Mittel- und Oberpinzgauer lassen es sich natürlich nicht nehmen, bei diesem top besetzten Event dabei zu sein, hier HP Obwaller in seinem neuem Teamdress und der Teamcaptain vom Bikeexpress-Team, Günther Flatscher, begleitet von seiner Freundin samt Nachwuchs, die im Ziel warteten.

Wie immer top abgesperrt war die Strecke dank Markierungen und Helfern der Freiwilligen Feuerwehr.

Somit war alles bereit für harte Kämpfe zwischen altbekannten Freunden (und Teamkollegen).

Alles Roger, auch das Wetter, hier Hermann Bogner vom RSV Freilassing.

Allerdings hatte nicht alle Biker so viel Zeit bzw. Kraft, um für die Fotos zu posen wie hier Klaus Hannwald.

Die meisten schindeten sich Vollgas zum Ziel, selbst auch noch auf den letzten Metern.

Und selbst auf dem letzten Meter muss man noch vor Attack gefeit sein, wie hier Bernhard Traußnigg.

Doch je größer der Zielbogen wurde, desto sicherer war dann die Endplatzierung.

Dennis Boon war beim Zielsprint fast zu schnell, denn ein paar Sekunden schneller und er hätte die Mittelzeitwertung doch nicht gewonnen!

Große Anerkennung haben aber auch viele verdient, die nicht am Podest standen. So wie hier Michael Flatscher, der es trotz Problemen mit dem linken Knie versuchte und auch ins Ziel schaffte.

Fast alle lächelten auf dieser Zuschauer-Passage, so wie hier Andi Hofer, heute zweitschnellster der Bigtimer aus Maishofen.

Neben den menschlichen Zuschauern gab es auch noch andere interessierte Zaungäste (allerdings ohne Zaun, was aber auch nicht störte).

Am schnellsten war heute ein Pinzgau-Trophy-Neuling: Sebastian Kaswurm aus Wagrain raste in 38:10 Minuten hinauf zur Kechtalm.

Bei den steilen Serpentinen 1 km vor dem Ziel versuchte Andi Ortner noch einen letzten Angriff,

doch auch die Anfeuerungen seiner wieder im Ziel vertretenen Familie half schlussendlich nicht mehr.

Allerdings, ein kurzer Blick zurück, von hinten war für das Aushängeschild des RC Martin’s Bikeshop am Ende kein Schlussangriff mehr in Sicht.

Aber Vorsicht war auch angesagt, denn hinter Andi lauerte mit HPO vom Bigtime-Time kein Unbekannter …

Den 3 schnellsten des Tages am nächsten kam heute Tom Trainer, der mit 40:12 auch nicht gerade langsam unterwegs war.

So wie auch Thomas Brengartner, der sich als Gesamt-Fünfter wieder souverän in seiner Altersklasse durchsetzte.

Am Start war mit Stefan Steiner auch ein MTB-Neuling, der gleich in die Top 10 fuhr, doch Ausdauer ist für Stefan kein Fremdwort, immerhin ist er Mitglied des aktuellen ÖSV-Kaders für Skibergsteigen. In einer Kombiwertung mit dem Winter wäre er wohl ein sehr heißer Sieganwärter.

Lächeln für die Kamera: Man sieht Jakob Mitteregger die Absicht an, doch irgendwie wirkte es dann doch etwas verkrampft 😉

Das machte Lorenz Gehmacher viel besser, er war aber dafür auch auf den letzten 10 Metern um 0,2 Sekunden langsamer als Jakob.

Auch bei den Frauen gab es heute mit Esther Fennel (Bikepalast Salzburg) ein neues Siegergesicht.

Dahinter platzierte sich Manuela Hartl vom Team Penhab ihres Teamchefs Reini Woisetschläger.

Auf Rang 3 fuhr Ulli Exenberger von den Smaragdbikern SportPro Bramberg ins Ziel ein – wie immer mit einem Lächeln.

Allerdings war es schlussendlich mit 2 1/2 Minuten doch eindeutig und vor lauter Freude über den neuen Streckenrekord von Esther (48:30) machten sogar die Kühe Glückssprünge.

Etwas gequälter kam dann einige Minuten später der Freund von Ester samt Nachwuchs ins Ziel. Allerdings musste Michael Elsässer auch mit ca. 30 kg Zusatzgewicht den Anstieg heraufkämpfen. Daher sei auch ihm großer Respekt gebührt.

Siegerfoto Damen: von links Manuela Hartl (2., 50:51), Esther Fennel (1., 48:30), Ulli Exenberger (3. 54:09), Theresa Traunwieser (4.) und Norma Dommel (5.)

Junioren: links Michael Kirchner (2., 56:09), Mitte Nico Daxer (1., 51:51 trotz Patschen 1 km vor dem Ziel), 3. Michael Flatscher

Herren AK1 von links Andi Maier (4., 43:50), Christian Ortner (3., 43:38), Sieger Günther Flatscher (41:42), Hermann Bogner (2., 42:25)

Herren AK2 von links Martin Schider (3., 40:39), HP Obwaller (2., 39:29), Sieger Andi Ortner (38:41), Reini Woisetschläger (4., 43:24), Klaus Hannwald (5., 45:30)

Herren AK3: von links Stefan Zehentner (2., 53:06), Martin Steinbach (3., 54:24), Sieger Thomas Brengartner (unglaubliche 40:30), Sigi Wenger (4., 54:34), Heimo Hutter (5., 57:43)

Herren allgemeine Klasse: von links Tom Trainer (2., 40:12), Josef Huber (3., 41:11), Sieger Sebastian Kaswurm (38:10 !!!), Werner Huber (5., 44:33), Stefan Steiner (4., 42:29)

Ergebnisliste im JPG-Format.

Ergebnisliste im PDF-Format

Nächste Station: 5. August – Bramberg !!!