15 waren immer dabei, 234 waren insgesamt am Start, Cupstand und Fotos sind online

  • IMMER DABEI (Titelfoto)
    • Hinten von links: Bigtime-Boss Sepp Streitberger, der Gutscheine und Geschenke an die 15 Sportler vergab, Sigi Wenger, Andreas Hofer (beide Bigtime), Markus Kraja (Chiemsee Kälte Mountain Aktiv), Dennis Boon (Penhab), Willem Blakborn (Mountain Aktiv Chiemsee Kälte), Günther Fankhauser (Smaragdbiker), Hans-Peter Obwaller (Bigtime), Stefan Steiner (BikeExpress).
    • Vorne von links: Bernhard Traußnigg (Bigtime), Ramona Niederreuther (Elegant Travel), Peter Gruber (Bigtime – nicht nur Organisator sondern auch selber 5 mal gestartet), Nico Daxer (Plussport Saalfelden), Günter Gruber, Ulli Exenberger (beide Smaragdbiker), Christian Ortner (Radsport Zellner).
  • Fotos (es kommen wahrscheinlich noch welche sowie auch Videos) auf der Fotoseite
  • Ergebnisse auf den Seite Ergebnislisten

 

Hundstoa-Biag-Di: Mehr als nur ein Rennen

Bereits das Titelfoto mit unseren Nummern 202 Bettina Lettmaier und 203 Tobias Speckbacher zeigt mehr als deutlich, dass beim Hundstoa-Biag-Di zwar natürlich fast alle Top-Fahrer aus dem Pinzgau, Bayern und dem Rest Österreichs am Start sind, es daneben aber sehr viele gibt, die ihn einfach nur bezwingen wollen. Teilweise ist die Zeit egal, für die meisten ist auch die Platzierung egal, außer vielleicht, dass man vor seinem Bike-Kumpel ins Ziel kommt, im Vordergrund steht ein gemeinsamer offizieller Abschluss einer schönen Bikesaison und das Treffen von vielen Leuten, die alle gleich denken!

Wer gleich die Fakten haben will: Hier die Ergebnisliste

Der erste Rennstart erfolgte um 10:00 Uhr in Unterberg. Man kann ja seit ein paar Jahren eine Stunde früher starten, wenn man Angst hat, sonst als fast Letzter ins Ziel zu kommen, oder wenn man einfach den Einlauf der Tagesbesten miterleben will. Genutzt hat das heuer auch Trophy-Organisator Peter, der nicht wirklich rennmäßig unterwegs war, doch aufgrund der vielen nötigen Berechnungen war ein 11:00 Uhr-Start nicht drinnen und mit dem Auto hinauffahren, war natürlich auch keine Option.

Schon unterwegs waren da viele unserer Zeitlos-Fahrer mit Startnummern über 200, so wie eben Bettina und Tobias.

Währenddessen wurde im Tal noch an der Taktig gefeilt, so wie hier bei Günther Oberneder und Claus Schmid.

Um 11:00 Uhr wurde dann im Ortszentrum Maria Alm gestartet. Was fällt auf? Natürlich einmal die starke Phalanx der gelb-blauen RC Martin’s Bikeshop-Fahrer, doch es hatten heuer auch zum ersten Mal wirklich alle Starter einen Helm auf dem Kopf. Es war überfällig, es gab keine Probleme, keine Strafzeiten, einfach nur vorbildhaft!

Eindrucksvoll zog sich die Schlange hinein nach Unternberg. Jeder war bereits fokussiert auf den fliegenden Start drinnen in Unterberg. Außer vielleicht Claus, der – böse Zungen behaupten dies zumindest – her schon etwas groggy vom Neutralisationstempo war und einen Schluck von der Trinkflaschen nehmen musste.

Alles o.k. Das Zeitnehmungsteam rund um Sepp Fersterer hatte wieder alles unter Kontrolle, was bei 2 verschiedenen Startzeiten und doch einigen kurzfristig die Startzeit wechselnden Fahrern teilweise gar nicht so leicht war. Vor allem, wenn dann plötzlich wieder 4 Fahrer auf den letzten Metern zu sprinten anfangen und manche anfeuernde Zuschauer (und Trophy-Organisatoren) die Sicht darauf versperren 😉

Rennen frei! Angeführt von HPO machte sich das Feld auf den Weg, 13 km mit 1300 Höhenmeter hinauf zum Statzerhaus am Hundstein.

Der erste im Ziel war aber der älteste. Walter Steiner (Jahrgang 1946) wurde am Anfang von mehr als der Hälfte der 10:00-Uhr-Starter überholt, doch ALLE büßten das schnelle Anfangstempo, Walter überholte der Reihe nach jeden der jüngeren Bike-Kollegen und erreichte schließlich mit einer Zeit von 1:23:04 das Ziel. Hans Seifert hat es dann bei der Siegerehrung richtig gesagt: Wenn man mit 72 Jahren noch in der Lage ist, so eine Zeit zu schaffen, hat man vieles richtig gemacht.

Ob dieser Leistung fehlten sogar mir kurz die Worte. Jetzt habe ich sie aber wieder und daher möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Sportlern, egal ob Teilnehmer oder Zuschauer, beim lokalen Veranstalter-Team rund um Hans Seifert und bei meinem Pinzgau-Trophy-Partner Bigtime Sport Maishofen mit Sepp Streitberger dafür bedanken, dass wir wieder so einen tollen Tag erleben konnten.

Hektischer als ansonsten wurde es heuer für Alois Streitberger. Nach dem legendären Bier-Ziel-Foto von vor 2-3 Jahren hatte dieses Mal Hans ein Weizen vorbereitet. Am Blick von Lois erkennt man, dass ihm das sehr passte, die Freude könnte aber auch darauf zurückzuführen sein, dass ihm dieses Mal der eine Stunde später gestartete HPO das Leben so schwer gemacht hatte und ihn fast eingeholt hätte, was Lois aber schlussendlich doch noch abwenden konnte. Obwohl, wer ihn kennt weiß, dass ihm das eigentlich völlig egal gewesen wäre, denn auch für Alois ist der Hundstoa-Biag-Di einfach ein Radausflug mit vielen Freunden und Bekannten, wo halt nebenbei auch noch die Uhr mitläuft.

Diese Uhr zeigte schlussendlich 56:49 Minuten für Hans-Peter Obwaller an. Bei grundsätzlich nicht ganz optimalen Bedingungen war dies eine gewaltige Zeit – für einen gewaltigen Sportler. Gratuliere HPO!

Am engsten dran war heute Andreas Huber, der Mann hinter dem Chiemgau-King, der mit 57:46 Minuten ebenfalls deutlich unter der Stunde blieb und im Ziel dann einmal ein paar Sekunden Ruhe brauchte.

Einen Besuch der Pinzgau-Trophy abgestattet hat dieses Mal auch wieder Christoph Köck. Auch er blieb mit 58:25 unter der Stunde.

Zweitschnellster Pinzgauer war – wie letzte Woche in Maishofen – wieder Stefan Steiner aus Uttendorf. Was viele wahrscheinlich nie schaffen, schaffte er heuer: Mit 58:42 eine Zeit unter der magischen Stunden-Grenze.

Sepp Huber von RC Martin’s Bikeshop ist ja eigentlich ein Bayer, doch aufgrund seiner Freundin war er gleichzeitig auch einer Lokalmatadoren aus Maria Alm. Nur knapp hinter Christoph Schößwendter kam er mit 59:15 ins Ziel und war somit der Letzte, der die Stunde geknackt hatte.

Die Stunde hat Reini am Hundstoa schon oft geschafft, heute knapp nicht, aber 6 Minuten Vorsprung in seiner Altersklasse verdeutlichen, dass Reini heute top drauf war.

Rang 2 in der Altersklasse von HPO ging mit Martin Schider an den Rekord-Hundstoa-Sieger aus Weißbach.

Werner Huber kompletterte das Top-Teamergebnis der blau-gelben Mannen aus Unken.

Christian Ortner sagte nichts, aber er war wahrscheinlich nicht ganz zufrieden mit seiner Zeit, denn er hatte heuer schon gewaltige Ergebnisse erreicht. Er sicherte aber souverän seine Startnummer 2 ab, die er ja aufgrund des Standes in der Trophy-Gesamtwertung bekommen hatte.

Mit einer guten Abschluss-Leistung und nur knapp hinter Christian kam dann Andi Maier aus Inzell ins Ziel. Dank seiner 1:03:59 können Andi und Peter somit auch 2019 wieder versuchen, endlich die Stunde zu knacken, allerdings konnte Andi heute schon drei Erfolge feiern: Ein Pinzgau-Trophy-Podium in der starken, größten Klasse der 40-50jährigen, der Sprung in die Top-5 der Expert-Gesamtwertung und den Sieg in der inoffiziellen Wertung der Inzeller Mountainbiker, die heute zweistellig vertreten waren und dann ihren stärksten feiern konnten.

Das nennt man die richtige Einstellung: Markus Wallner zeigt dies perfekt, er beendete seine starke Saison 2018 auch mit einer starken 1:07er-Zeit am Hundstoa.

Pass auf, der junge Nico Daxer kommt noch daher, hätte man hier Harald Glanzer (Nr. 57) zurufen können. Beide fuhren stark, Nico holte sich sogar den Sieg bei den Junioren und auch einen Preis-Platz in der Gesamtwertung, auch wenn ich ihn zuerst vergaß, aufzurufen. Sorry, Nico, aber glaube mir, ich werde dich noch sehr oft aufrufen in den nächsten Jahren!

Günther Fankhauser, der Teamchef der Smaragdbiker aus Bramberg war bei jedem Rennen dabei, lieferte konstant starke Leistungen ab, meiner Meinung nach war die heutige 1:09er-Zeit sogar die stärkste Leistung der Saison. Zumindest im MTB, denn am nächsten Tag steht das Finale der Bramberger Clubmeisterschaften im Tennis an. Viel Erfolg Günther!

Sigi Wenger schaffte es mit einer starken Tagesleistung noch auf den Gesamtrang 15 der Pinzgau-Trophy und somit zur Siegerehrung.

Dann kam die erste Dame ins Ziel und es war – sehr erfreulich für die Pinzgauer – die Brambergerin Ulli Exenberger, die sich mit 1:15:25 den Damen-Tagessieg sicherte. Es war der erste Sieg von Ulli beim Hundstoa, womit sie jetzt wohl so ziemlich alles im Pinzgau gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt.

Auch Ernst Scheiber war heute mit 1:17 top unterwegs, die Anstrengungen dafür sieht man natürlich auch.

Mit Vollgas noch einmal ins Ziel sprinten. Der Griff zur Wasserflasche ganz unten hatte sich gelohnt. Claus Schmid hatte auch noch ganz oben Saft und konnte sich im Sprint der Bigtimer auf den letzten Metern noch einmal deutlich durchsetzen. Auch für Claus war 2018 eine Saison mit vielen Steigerungen und Verbesserungen. Gratuliere Claus!

Mitten im Herrenfeld kam dann auch die zweite Dame ins Ziel. Ramona Niederreuther musste sich Ulli zwar um ein paar Minuten geschlagen geben, doch jetzt hieß es dann rechnen, denn es gibt auch noch Streichresultate und für die Gesamtwertung ist ja auch wichtig, wie viele Teilnehmer insgesamt zwischen den beiden liegen (egal ob Mann oder Frau).

Mit Sepp Streitberger kam dann gleich der nächste Teamboss ins Ziel, der heute auch noch bei der Siegerehrung benötigt wurde, denn Bigtime ist ja bekanntlich der Titelsponsor der Pinzgau-Trophy.

Schön, dass auch Marschall heute wieder dabei war. Das freute alle, auch Hans und Peter.

Ganz problemfrei ging es nicht für alle von statten, Sandra Hein musste einen guten Teil der Strecke ohne Sattel fahren, Patschen hat man auch 2-3 gesehen, doch die Verletzungen trafen schlussendlich nur die Räder und auch da waren es keine gröberen. Zumindest am Nachmittag, denn es ist gar nicht so gewiss, dass während dem Schreiben dieses Berichtes schon alle Sportler und Räder im Tal sind. Ob das so ist, werden wir in ein paar Tagen erfahren, es wäre nicht der erste Anruf bei einem der Veranstalter 5 Tage nach dem Rennen, ob denn das Rad des Sportlers bei ihm irgendwo abgegeben wurde 😉

Aber das Schlussfazit konnte trotzdem schon am Berg gezogen werden: Aus Sicht von Bernhard und Daniel war heute wirklich alles o.k.!

13 Herren und 2 Damen waren bei jedem Rennen dabei!

  • Hinten von links: Bigtime-Boss Sepp Streitberger, der Gutscheine und Geschenke an die 15 Sportler vergab, Sigi Wenger, Andreas Hofer (beide Bigtime), Markus Kraja (Chiemsee Kälte Mountain Aktiv), Dennis Boon (Penhab), Willem Blakborn (Mountain Aktiv Chiemsee Kälte), Günther Fankhauser (Smaragdbiker), Hans-Peter Obwaller (Bigtime), Stefan Steiner (BikeExpress).
  • Vorne von links: Bernhard Traußnigg (Bigtime), Ramona Niederreuther (Elegant Travel), Peter Gruber (Bigtime – nicht nur Organisator sondern auch selber 5 mal gestartet), Nico Daxer (Plussport Saalfelden), Günter Gruber, Ulli Exenberger (beide Smaragdbiker), Christian Ortner (Radsport Zellner).
  • Gratulation an die „IMMER-DABEI-FRAKTION“

Preise und Auszeichnungen gab es dann auch für die Sieger in der Gesamtwertung:

  • Vorne von links: Sepp Streitberge, Ulli Exenberger (2.), Marie Laimgruber (3.), Erich Kagleder (3. Masters), Ramona Niederreuther (1. Damen), Reini Woisetschläger (1. Masters), HPO (1.), Peter Gruber
  • Hinten von links: Andi Hofer (8.), Sigi Wenger (4. Masters, Gesamt-15.), Günther Fankhauser (11.), Nico Daxer (9.), Christopher Schernthaner (12.), Christian Ortner (2.), Sebastian Zauner (7.), Klaus Hannawald (2. Masters), Günther Flatscher (4.), Andi Maier (5.), Gerhard Eicher 6.)

Nach der Gesamtwertung übergab Peter das Kommando an Hans. Zum 10. Mal wurden heuer beim Hundstoa-Biag-Di die Gesamtsieger der Pinzgau-Trophy gekürt.

Hundstoa-Podium Damen AK2: Rosemarie Plötzelsberger (3.), Ulli Exenberge (1.), Sabine Schneider (2.)

Jugend-Podium: Nico Daxer vor Johannes Mittermaier

Herren AK1: Christoph Köck (2.), Andreas Huber (1.), Sepp Huber (3.)

Podium Herren AK2:  Andi Maier (3.), HPO (1.), Martin Schider (2.): 3 Legenden der Pinzgau-Trophy

Die nächste Legende gewinnt die AK3: Reini Woisi (1., Mitte), links Klaus Hannawald (3.), rechts Franz Grassl (2.)

AK4: über 60 Jahre: Bernhard Empl mit 1:13:12 gewinnt vor Wolfgang Wegmann (links) und Ferdinand Kraller (rechts)

Dann kam der große Moment für Ulli: Sie bekam endlich ihren ersten Hundstoa-Wimpel. Und man sieht es auf dem Foto: Den will sie nicht mehr hergeben. Zurecht, den das ist etwas Besonderes!

Es gab beim Hundstoa schon – sagen wir mal – interessante Siegertänze, doch bei der rein Pinzgauer Paarung Ulli mit HPO schaute das heuer gar nicht so schlecht aus, obwohl man objektiv gesehen schon anmerken musste, dass diese Wertung klar an Ulli gegangen ist. Hier konnte man bei HPO noch deutliches Verbesserungspotential erkennen. Wobei man schon sagen muss, dass er in den letzten 10 Jahren (sein erster Sieg am Hundstoa war 2008) schon viel dazu gelernt hat. Nein, ganz ehrlich: 2 würdige Sieger, mit denen sich alle mitfreuten!

Und zum Glück war auch die Wetterprognose der ersten Wochenhälfte für Samstag einfach nur völlig falsch, weswegen es auch für die Zuschauer eine perfekte Siegerehrung wurde.

Wer holt sich die Hundstoa-Fahnen 2018?

Inzwischen sind sie schon oben, die zwei heißbegehrten Fahnen, von denen die meisten derzeit bei Martin Schider, dem Rekordsieger, zuhause zu finden sind.

Bei den Damen gibt es 2 Favoritinnen, nach 3 Auftaktsiegen von Ramona schlug Ulli in Maishofen zurück. Ein Sieg einer der beiden wäre wohl auch heute keine Überraschung.

 

Bei den Herren hat HPO heute selber ein Bild der Top-Favoriten auf Facebook gestellt:

Von diesen 5 Herren könnte natürlich auch jeder gewinnen!

Es ist spannend, bei funktionierendem Internet wird vielleicht um ca. 12:00 Uhr bereits der Sieger gepostet! Die Preisverteilung startet wohl um 13:00 Uhr, alleine für die Bigtime Pinzgau-Trophy wurden 70 Preise hinaufgeliefert.

Die Startnummern 1-30 wurden entsprechend dem Trophy-Gesamtstand vergeben, dann kommen mit 31 fortlaufend noch weitere Favoriten, anschließend ging es nach Anmeldedatum. Die 10:00 Uhr-Fahrer erhalten die Nummern von 199 absteigend, die meisten werden wohl den Zieleinlauf um 12:00 Uhr live miterleben können. Die Nummern über 200 sind für die zeitlosen Hobby-Fahrer reserviert.

Die letzten Infos für Samstag

  • Wetter passt: Die Strecke ist schon wieder schneefrei, für die nächsten Tage ist kein Niederschlag vorhergesagt
  • ACHTUNG HELMPFLICHT: Zwar Kurzfristig, aber jeder hat einen Helm und es wird sich schon durchsprechen. Wer ohne Helm fährt, bekommt eine angemessene Zeitstrafe
  • Beim Start um 10:00 Uhr kommt man in die normale Ergebnisliste, allerdings wird die Zeit im Ziel erst ab 11:20 Uhr genommen. Das heißt, wer plant, unter 1:20 zu brauchen, muss um 11:00 Uhr starten. Zielschluss insgesamt ca. 12:45 Uhr, somit 2:45 Stunden Zeit, wenn man um 10:00 Uhr startet. Wer später ankommt, wird schon noch in die Ergebnislisten kommen, aber erst im Nachhinein bzw. fängt dann die Siegerehrung der Pinzgau-Trophy an.
  • Abschluss-Geschenke für alle, die bei mindestens 4 Stationen der Bigtime Pinzgau-Trophy dabei waren
  • Zwischen jenen, die bei allen 5 Stationen dabei waren, wird ein Bigtime-Gutschein aufgeteilt
  • Preise für die Gesamtwertung der Pinzgau-Trophy und natürlich für die Tagessieger beim Hundstoa
  • Traditionelle Siegerwimpel, Siegertanz und Tombola-Hauptreise (ihr wisst Bescheid …)
  • Online-Anmeldung bis Freitag, 12:00 Uhr hier auf der Seite geöffnet

Einer/Eine muss der/die Erste sein …

Vor der letzten Station – dem Hundstoa-Biag-Dia am Samstag – ist es Zeit, sich den aktuellen Gesamtstand der heurigen Bigtime Pinzgau-Trophy genauer zu betrachten: Insgesamt gibt es ein Streichresultat, weswegen man im Kampf um die Gesamtwertung bis jetzt 3 ordentliche Resultate vorweisen muss.

Bei den Herren führt nach 3 Tagessiegen und einem 2. Rang wenig überraschend Hans-Peter Obwaller. Auf den weiteren Podiumsplätzen befinden sich derzeit Christian Ortner und Günther Flatscher sowie ganz eng beieinander Stefan Steiner und Wolfgang Lachinger. Dahinter lauert auf dem derzeitigen 6. Gesamtrang Andi Maier, gefolgt von Reini Woisetschläger – dem Führenden in der Masters-Wertung – sowie Andreas Lachinger. Die letzten beiden Top-Ten Plätze belegen derzeit mit Gerhard Eicher und Sebastian Zauner zwei weitere Bayern. Insgesamt also unter den Top 10 4 Pinzgauer, 4 Bayern und 2 Oberösterreicher. In Lauerstellung dahinter folgen Andi Hofer und Nico Daxer, anschließend mit Klaus Hannwald und Erich Kagleder die zweit- und drittplatzierten der Masters-Wertung.

Bei den Damen führt Ramona Niederreuther mit 9 Punkten Vorsprung auf Ulli Exenberger. Das heißt, dass Ulli – wenn sie sich noch den Gesamtsieg sichern will – zuerst einmal Ramona auf dem Weg zum Hundstoa biagen muss und dabei aber auch noch 9 Herren zwischen den beiden liegen müssen. Dazu muss Ulli auch noch mindestens Gesamt-31. werden und 170 Punkte holen, denn das derzeitige Streichresultat von Ramona beträgt 161 Punkte. Ulli holte übrigens am Sonntag in Maishofen als Gesamt-31. genau 170 Punkte! Es ist somit schon noch möglich! Auf Rang 3 rangiert derzeit die Niedernsillerin Marie Laimgruber, wobei Marie nur noch theoretische Chancen auf Rang 2 hat.

Zur aktuellen Gesamtwertung nach Maishofen

Für alle, die schlussendlich bei mindestens 4 Rennen am Start gewesen sind, gibt es ein Abschluss-Geschenk. Derzeit sind das 40 SportlerInnen! Zwischen allen, die bei allen Rennen dabei gewesen sind, wird ein Bigtime-Gutschein aufgeteilt. Im Rennen darum sind noch 15 Sportler.

Dienstag abends kommen übrigens noch einmal die letzten Details/Renninfos für Samstag, eine davon lautet HELMPFLICHT FÜR ALLE! Es gibt sehr viele Gründe dafür und eigentlich keinen einzigen dagegen …

Sturm auf die Örgenbauernalm

Vor dem zum Glück bei uns doch nicht so starken Sturmtief Fabienne gab es am Sonntag dafür ordentlichen Fahrtwind von den Teilnehmern des 21. Örgenbauern-MTB-Rennens des Sportklub Maishofen, veranstaltet von Bigtime Sport Maishofen. Wer gleich die harten Zahlen haben will, hier die Ergebnisliste gesamt sowie die Klubmeisterschaften-Ergebnisse.

Aber fangen wir doch ganz am Anfang an …

Um 10:00 Uhr ging es mit der Nummer 200 los. Die Kids starteten von der Kehre 1, von dort waren es allerdings noch immer 400 Höhenmeter bis zum Ziel bei der Örgenbauernalm, das Niklas Strickner aus Saalfelden hier gerade erreicht.

Auch wenn sich heutzutage nicht viele Jugendliche mehr freiwillig die Qualen eines MTB-Uphills antun, gehört diese Klasse einfach dazu und wir haben uns gefreut, dass wir 4 männliche Starter

sowie 2 weibliche Starterinnen dabei gehabt haben. Die beiden Schwestern Johanna und Sanja Seisenbacher aus St. Johann in Tirol haben sich optimal dem Zielzelt angepasst und schätzungsweise wird es noch 2 Jahre dauern, dann werden sie für die ebenfalls gestarteten Eltern Hans und Daniela schön langsam „gefährlich“

Nach den Jugendlichen schickten wir die E-Biker auf die Strecke. Für 2019 werden wir für die E-Biker eine neue, spezielle Wertung einführen (zu viel wird jetzt noch nicht verraten), heuer ging es aber auch bei ihnen noch nur um die Zeit. Mit 14:58 war Hans-Jörg Jaud der schnellste von ihnen mit ca. 5 Minuten Vorsprung auf den schnellsten unmotorisierten Teilnehmer.

Als erster Sportklub-Teilnehmer wurde Horst Traußnigg ins Rennen geschickt, damit er möglichst schnell oben Fotos schießen kann. Im Ziel wurde er von seiner Frau Beate, die wieder das ganze Rennen lang souverän als Zielsprecherin agierte, lachend empfangen mit der Botschaft, dass er sich gar nicht so beeilen hätte müssen, weil in der Zwischenzeit Ortrun Göschl als Fotografin ausgeholfen hatte.

Horst fehlten in diesem Moment allerdings noch etwas die Worte … Danke an die Familie Traußnigg, die gestern als Fotografen, Sprecher, sonstige Helfer UND auch als doppelte Rennteilnehmer dabei waren. So stellt man sich Sportklub-Mitglieder vor!

Gertraud Streitberger hätte zwar auch gut etwas später in den Trophy-Countdown gepasst, doch als Sektionsleiterin MTB und gute Seele und Zurederin für die komplette Hobby-Sektion wurde sie bereits am Anfang mitten unter ihren Schäfchen los geschickt. Sie wusste bereits im Ziel, dass ihr eine gute Fahrt gelungen war und sie hatte Recht! Mehr dazu später …

Ein Pinzgau-Trophy-Rennen ohne HPO? Geht nicht! Allerdings ist das nicht-rennmäßige Passieren des Ziel-Lichtschranken für den Zeitnehmer Christian Gruber ein absolutes No-Go, das musste auch unser x-facher MTB-Staatsmeister akzeptieren und deshalb das Bike kurzerhand am Ziel vorbeitragen. HPO hatte sich einen Crosser für das Rennen aufgebaut, was aber schlussendlich wahrscheinlich weder ein Vorteil, noch ein Nachteil gegenüber einem klassischen MTB darstellte.

Immer, wenn es sich irgendwie ausgeht, ist auch Alois Streitberger am Start. Bei ihm lichtete sich zum ersten Mal etwas der Himmel und es wurde heller.

Der Teamchef des Plussport Saalfelden Racing-Teams, Günther Schernthaner wechselte dieses Mal ausnahmsweise aufs Bike.

Wenig später kam bereits einer seiner jungen Klubkollegen ins Ziel, Johannes Mittermaier kam mit tollen 25:42 ins Ziel.

Trotz dem Veranstaltungs-Stress ließ es sich auch Bigtime-Boss Sepp Streitberger nicht nehmen, selbst am Rennen teilzunehmen.

Kurz nach Sepp kam dann die erste Top-Favoritin auf den Damen-Tagessieg ins Ziel. Die Smaragdbikerin Ulli Exenberger aus Bramberg schaffte eine 26:34er-Zeit und ging somit bei den Damen in Führung.

Einsatzwille pur. Die Fotos von Günther Oberneder schaffen es immer in die Highlight-Galerien, denn man sieht ihm einfach an, dass er das Letzte geben will.

Im Ziel brauchte er dann zwar einige Sekunden, bis die verbale Kommunikation wieder funktionierte, doch als er erfuhr, dass es eine 27:08er-Zeit geworden ist, kam ein Lächeln auf sein Gesicht.

Trotz Einzelstart gab es auch am Sonntag eine Zielsprints. Diesen hier sicherte sich Bernhard Traußnigg, doch zeitmäßig hatte dann doch Markus Wallner die Nase vorne. Mit 24:04 bewies Markus (Penhab Racing Team) einmal mehr, dass er heuer den Sprung in die absolute Elite geschafft hat.

Dann wurde es für Ulli spannend. Beim Heimrennen in Bramberg wurde sie von der Bayerin Ramona Niederreuther noch geschlagen, hier in Maishofen war Ramona aber ein paar Sekunden langsamer als Ulli.

Je niedriger die Nummer, desto niedriger auch die erwartete Zielzeit: Das stimmte auch bei Gerhard Eicher als einem der zahlreichen Vertreter des Chiemsee Kälte – Mountain Aktiv Racing Teams. Er knallte eine 23er-Zeit herauf auf die Örgenbauernalm: 23:42 Minuten

Pinzgau-Trophy-Insider wissen, dass die Startnummer 13 in Saalfelden, Viehhofen und Maishofen normalerweise Peter Gruber gehört, aber da Peter für diese niedrige Nummer heuer zu langsam ist, gibt es heuer nur einen, dem Peter „erlaubte“, mit seiner Nummer zu fahren. Andi Maier (RC Martin’s Bikeshop) aus Inzell rechtfertigte das Vertrauen und schaffte trotz der gerade in den Kurven tiefen und langsameren Verhältnissen eine 22:17er-Zeit. Zu diesem Zeitpunkt neue Bestzeit.

Sein Teamkollege Martin Schider konnte das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Er verbesserte die Bestzeit auf 22:03.

Dann ging es mit einem Ruck noch einmal nach unten, als Stefan Steiner (BikeExpress Team) ins Ziel kam. Der Uttendorfer erreichte 21:19, was ihm auch den Sieg in der U25-Klasse bringen sollte.

Oben im Ziel machte man sich für die Zieleinläufe der letzten und schnellsten Starter bereit, die sich inzwischen sogar über etwas Sonne freuen konnten.

Reini Woisetschläger schaffte es mit Stress kurzfristig noch zum Start. Ohne richtiger Vorbereitung schaffte er trotzdem eine 22:31er-Zeit. Mit dieser Zeit schaffte Reini aber in der Klasse der 46-55jährigen als 4. nicht den Sprung aufs Podium! Ein Beweis, wie stark dieses Rennen wieder besetzt war.

Wolfgang Lachinger aus Laakirchen (Oberösterreich) war einer der 3, die dieses Podium für Reini verhinderten. Wolfgang kam mit fantastischen 22:19 ins Ziel. Da strahlte dann auch die Sonne!

Christian Ortner (Radsport Zellner) aus Anger scheiterte dann nur knapp an der 21er-Grenze. Mit 22:01 schaffte er aber den Sprung auf das Podium seiner Altersklasse.

Dann wurde es plötzlich ruhig, als die Zeit von seinem Bruder Andi Ortner (ebenfalls Anger, aber startend für RC Martin’s Bikeshop Unken) verkündet wurde: 20:11. Das war zwar nicht Andis Rekordzeit auf die Örgenbauernalm (er schaffte schon einmal bei tiefen Bedingungen eine 19er-Zeit und verfehlte den Trocken-Streckenrekord von Toni Palzer nur knapp), aber 2018 bedeutete dies zu diesem Zeitpunkt eine Verbesserung der Tagesbestzeit um mehr als eine Minute!

Man wartete somit auf HP Obwaller (Bigtime Sport Maishofen), der als einziger noch verhindern konnte, dass Andi seinen Vorjahressieg verteidigen konnte. Der Niedernsiller fuhr auch ein starkes Rennen, holte sich mit 20:43 auch den Altersklassensieg, doch auch er musste sich heuer Andi Ortner geschlagen geben.

Bei der Siegerehrung wurde mit den Sportklub-Klassen gestartet. Die größte Klasse war die der 50-60jährigen Herren und auch sportlich wurden hier Top-Zeiten geboten. Der Klassensieg ging mit genau 25:00 Minuten an Sigi Wenger, vor Mike Loidl und Sepp Streitberger.

Die schnellste Klasse war aber die der 40-50jährigen Herren. Der Sieg ging hier mit 23:20 an Andi Hofer, gefolgt von Peter Gruber und Günther Oberneder.

Für die Sportklub-Mitglieder gab es auch eine Mittelzeit-Wertung. Die Mittelzeit betrug 29:45 Minuten und Walter Steiner kam dieser Zeit am nächsten.

Der Teamchef des BikeExpress Teams, Günther Flatscher konnte sich freuen, denn mit 22:11,08 konnte er sich mit 32 Hundertstel gegen seinen Teamkollegen Fabian Steindl (22:11,40) durchsetzen. Dritter wurde Werner Huber von Martin’s Bikeshop.

Bei den Junioren (bis 25 Jahre) konnte sich Stefan Steiner (BikeExpress) mit 21:19 durchsetzen. Dahinter platzierte sich mit Nico Daxer, Christopher Schernthaner, Johannes Mittermaier sowie Lukas Epp eine ganze Armada des Plussport Racing Teams aus Saalfelden.

Mit der Tagesbestzeit von 20:11 gewann Andi Ortner natürlich auch seine Altersklasse (36-45 Jahre). Zweite wurde sein Bruder Christian Ortner (Radsport Zellner), 3. sein Teamkollege von Martin’s Bikeshop, Martin Schider aus Unken.

1, 2, 3? Da es um den Klubmeistertitel des SK Maishofens in den letzten Jahren meistens einen Kampf zwischen dem Viehhofener Peter Gruber und dem Saalfeldener/Taxenbacher Gerhard Pirchl gab, wurde vor ein paar Jahren eine Trophäe für den schnellsten Maishofener eingeführt. 2018 schaffte es aber Andreas Hofer, diese beiden Titel als Erste seit Florian Schipflinger (2012) zu vereinen. Gratulationen daher an den neuen, erstmaligen Klubmeister Andreas Hofer sowie der Klubmeisterin Gertraud Streitberger (die genaue Anzahl konnte von Gertraud auf die Schnelle nicht beantwortet werden).

Das Gruppenfoto mit den beiden Klubmeistern Andi Hofer und Gertraud Streitberger, in der Mitte die Tagesbesten Ulli Exenberger und Andi Ortner und ganz außen Pinzgau-Trophy Organisator Peter Gruber sowie der Veranstalter, Bigtime-Boss Sepp Streitberger.

Bei der Tombola wurde dann auch wieder das traditionelle Mankei verlost. Dieses wird jetzt bald in Tirol stehen, sehr zur Freude der Familie Seisenbacher-Soder, die nach mehreren Jahren Teilnahme jetzt erstmals auch bei der Tombola triumphierten. Die weiteren Tombola-Hauptpreise wie die Radreise oder ein neues MTB von Bigtime Sport blieben im Pinzgau.

Nach den Anstrengungen der Fahrt und der Siegerehrung hieß es dann somit Mahlzeit für alle auf der Örgenbauernalm.

An dieser Stelle abschließend auch noch einmal ein Dank an die Örgenbauernalm, bei deren Gruppenfoto sich Trophy-Organisator Peter Gruber kurz hineinschlich …

Den neuen Cupstand wird es Montag abends geben.

Startliste für das Örgenbauern-Rennen am Sonntag

Hier der Link zur PDF-Startliste, alphabetisch sortiert

  • Es wird abwärts gestartet: Wir fangen mit der Nummer 200 an, dann geht es abwärts und als Letzter startet HP Obwaller mit der 1 um 11:48 Uhr.
  • ab 10:00 Uhr: Kids von Kehre 1
  • ab 10:30 Uhr: 4 E-Biker, anschließend die SKM-Mitglieder, die nicht bei den anderen Trophy-Rennen starten
  • 11:00 Uhr: Pinzgau-Trophy-Starter im 30-Sekunden-Countdown, ab der Nummer 13 (bis zur Nr. 1) dann im Minutenstart
  • Startnummernausgabe bis 10:20 Uhr beim Bigtime-Bus im Startgelände
  • Kleiderabgabe:
    • bis 10:20 Uhr beim Bigtime-Bus, der dann nach oben fährt, somit sind die Sachen schon im Ziel, wenn ihr oben seid
    • restliche Sachen kann man kurz vor dem eigenen Start abgeben, diese Sachen kommen aber erst mit Flo nach dem letzten Starter oben an
  • Ihr könnt euch auf die Startzeiten verlassen und wirklich bis eine Minute vorher einfahren gehen
  • Nachnennungen sind noch möglich, nachgenannte Kids starten um 10:04 oben bei der Kehre 1, nachgenannte Erwachsene starten dann zwischen 10:40 Uhr und 11:00 Uhr. Bitte rechtzeitig kommen für die Nachnennungen!

Bis morgen!!!

Wetter-UPDATE: Das wird morgen passen!

Vielleicht gibt es mal einen kurzen Schauer, aber das Wetter wird passen. Fürs Fahren ideal, für die Siegerehrung natürlich lange Hose/Jacke mitnehmen! Aber das Ziel ist „nur“ auf 1.300 m Höhe, also wird es auch nicht extrem kalt sein. Den Kleidertransport gibt’s auch, die Startzeiten werden am Vorabend bekannt sein und wenn jemanden währen des Rennens kalt wird, dann passt sowieso irgendwas nicht!

NEU ist heuer, dass im Startpaket für jeden Starter ein Gratis-Standard-Bikeservice von Bigtime Sport Maishofen enthalten ist. Der Gutschein (im Wert von 40 Euro) ist einlösbar bis zum Ende des Jahres (31.12.2018), die Arbeitszeit ist somit völlig gratis, auszuwechselnde Bike-Teile sind allerdings natürlich nicht enthalten.

Für die Gesamtwertung der Pinzgau-Trophy zählen ja heuer 4 Rennen, einige erreichen diese Zahl bereits in Maishofen. Alle, die bei mindestens 4 Rennen am Start sind, bekommen dann am Hundstoa als Anerkennung ein Abschluss-Geschenk. Je nach den Zeiten vielleicht auch noch einen Preis bei der Siegerehrung und je nach Glück auch noch etwas bei der Tombola! Eine Tombola und Preise gibt es aber natürlich auch schon am Sonntag in Maishofen. Die Anmeldung ist bis Samstag, 18:00 Uhr online geöffnet, AKTUELL(Samstag früh) sind 104 BikerInnen angemeldet. Bis dann!

Ein kleiner, aber feiner Abstecher ins Habachtal!

Bevor die Pinzgau-Trophy an den letzten beiden September-Wochenenden in die Finalphase geht (Sonntag, 23.09. Maishofen / Samstag, 29.09. Hundstoa-Biag-Di), stehen am kommenden Samstag die Klubmeisterschaften der Bramberger Smaragdbiker auf dem Programm. Dabei gibt es auch eine Gästeklasse, weshalb natürlich alle Pinzgau-Trophy-Biker willkommen sind. Dass das Rennen top organisiert sind und die Smaragdbiker einfach kollegiale und sympathische Leute sind, braucht man ja eigentlich gar nicht zu erwähnen, denn wir kennen ja sowieso alle Günther, Hans-Peter, Marshall, Ulli, Stefan & Co.

Die genaueren Infos und die Online-Anmeldung befindet sich auf der Smaragdbiker-Website, kurz gesagt ist die Strecke ca. 80 HM und einen Kilometer länger als bei der Maishofener Örgenbauernalm, allerdings muss man neidlos anerkennen, dass die Strecke durch das schöne Habachtal schöner ist mit teilweise gewaltigen Ausblicken. Die Rennbiker ab 11:30 Uhr werden das wohl erst später bemerken, die Hobby-Biker ab 11:00 Uhr schon viel früher und die Zeitlos-Fahrer ab 09:00 Uhr von Anfang an. Es ist also für jeden etwas dabei! Hoffentlich treffen sich viele von uns am Samstag bei den Smaragdbikern!

Viele Pinzgauer Medaillen bei den Worldgames!!!


Bronze für Philipp Lang

Leider Gabelbruch bei Stefan Steiner, aber die Starrgabel war wirklich nicht die beste Option!

 

Erfolgreiche Penhab-Racer

Nico Daxer holte Silber auf der 31er.

Verena Voithofer mit Bronze auf der 31er.

3 Bekannte bei den Senior-Experts auf der 42er. Christoph Fresacher vor Peter Viehauser und Werner Huber.

Hinterglemmer Power auf der 58er: Markus Gensbichler Gold, Gerdi Schwabl Bronze

Gold für Lukas Steiner auf der 21er.

Silber für Andi Hofer auf der 31er.

Gold für Christoph Köck auf der 58er

2 x Gold und einmal … HPO und Günther Flatscher holten sich Titel Nummer 1 bzw. Gü zum 3. Mal in Serie. Tom Grünwald ist nächstes Jahr wieder dran. Gute Besserung!

Gold für Reini!

Sieg in der Teamwertung für das Bigtime-Team!