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von links: Reini WOISETSCHLÄGER (Gesamt 2. und Führender Pinzgau-Trophy Gesamt), Hans-Peter OBWALLER (Tagesbestzeit), Lorenz LIDICKY (Gesamt 3. und Führender Pinzgau-Trophy Expert), Bettina SCHORN (Schnellste Dame und damit auch Cup-Führende)
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Fotoalbum Karin - Fotoalbum Isabell (Bigtime) - Fotoalbum Gernot
![]() Die Kinder warten auf den Start beim Sumsi-Lauf |
![]() HP Obwaller holt sich seine Startnummer |
![]() Unsere Youngsters: erst 13 Jahre und schon den Berg bezwungen! |
![]() die schnellsten Damen |
![]() die schnellsten Herren |
Man kann ruhigen Gewissens von einem gelungenen Auftakt der Pinzgau-Trophy sprechen. Mehr als 100 Anmeldungen ergaben einen neuen Teilnehmerrekord für das 7. Hugo-Scholz-Gedächtnis MTB-Rennen auf die Wildenkarhütte.
Nach dem Schlechtwetter der vergangenen Jahre gab es dieses Mal strahlenden Sonnenschein, so dass den Teilnehmern schon beim Einfahren der Schweiß auf die Stirn trat. Das Rennen wurde so also auch nicht leichter und so gab es bereits nach einem halben Kilometer die erste Aufgabe (allerdings auch die gleichzeitig die letzte, denn alle anderen haben den Berg bezwungen) und die Getränke bei der Labestation waren so begehrt, dass sie am Ende sogar ausgingen.
Trotzdem gab es aber heuer einen neuen Streckenrekord, was allerdings doch wieder nicht so überraschend war, wenn man bedenkt, dass heuer in Viehhofen der amtierende Österreichische Meister (HPO) und auch der Vizemeister (Lorenz Lidicky) im Hillclimb am Start standen. Es setzte sich schlussendlich mit Hans-Peter OBWALLER der Staatsmeister in 45 min 42 sek durch. Ein starkes Ausrufezeichen setzte aber auch Reini WOISETSCHLÄGER, der als Gesamt-Zweiter Lorenz Lidicky hinter sich ließ und somit als Cup-Führender in das nächste Rennen der Pinzgau-Trophy in Bramberg gehen wird. Sehr stark präsentierte sich auch wieder das Bigtime-Team auf den Plätzen 4 - 8 in der Gesamtwertung (Michi KNEIDINGER, Robert EDER, Peter GRUBER, Gerhard SCHWABL, Franz DEISENBERGER).
Einen Paukenschlag gab es auch bei der Siegerzeit der Damen. Bettina SCHORN verteidigte ihren Sieg vom Vorjahr, verbesserte dabei aber ihre Zeit um 7 Minuten auf 55 min 53 sek - eine Zeit, die nur wenige Herren geschafft haben.
Einen großen Stellenwert haben in Viehhofen immer diese Sonderwertungen, denn so sehr wir uns auch darüber gefreut haben, dass uns mit HPO der amtierende Staatsmeister die Ehre erwiesen hat, haben wir uns noch mehr gefreut, dass wir etliche neue Hobby-Fahrer in Viehhofen begrüßen konnten, die das besondere Flair dieser Veranstaltung ausmachen und die auch die eigentliche Zielgruppe für uns ist.
Daher gibt es auch die meisten Preise in der Handicap-Wertung für jene Fahrer, die ansonsten nicht so oft ganz vorne stehen. Allerdings holten sich Irmgard ERTL und Gerhard PIRCHL zwei Fahrer diese Wertung, die auch ansonsten öfters auf dem Podium stehen (so ist Gerhard zb der Sieger der TOP-SIX Marathonserie 2010 auf der Extremdistanz! Wir gratulieren!). Dahinter allerdings platzierten sich auf den Plätzen 2 und 3 unsere Oldies Hans BALDAUF und Walter STEINER (beide Jahrgang 1946) und auch WENGER Walter ist bei uns kein Unbekannter. Und mit Georg MARCHNER schaffte auch unser Repräsentant des Sponsors Raiffeisenkassa trotz seiner Rückenschmerzen den Sprung in die TOP 10. Bei den Damen gibt es traditionell keine extremen Veränderungen zur normalen Wertungen, weil viele unserer Teilnehmerinnen so wenige Kilos auf die Wagen bringen, dass es nur geringe Zeitgutschriften gibt (über Alters-Zeitgutschriften sprechen wir bei den Damen natürlich nicht!)
In der Teamwertung gab es eigentlich nicht viel Neues: Die Loipenflitzer aus Maishofen (die WENGER-Brüder sowie Josef OTTINO) konnten ihren Titel verteidigen und auch Platz 2 ging wieder an das Bigtime-Team. Allerdings nicht an die Bigtime-Racing Teams, denn diese Bigtime-Fahrer waren so leicht, dass sie auf dem letzten Platz landeten und auch Hans-Peter OBWALLER war wohl noch selten in einer Teamwertung Vorletzter ... Platz 3 ging in der Teamwertung ins Glemmtal - Manggei Power 2010 alias Raika Hinterglemm plus Magdalena schafften gerade noch den Sprung aufs Stockerl.
![]() die ersten im Ziel waren die Fun-Fahrer |
![]() HP Obwaller sprintete als Erster mit Zeitnehmung ins Ziel |
![]() Reini Woisetschläger holte sich mit 100 Punkten die Führung in der Cupwertung |
![]() in der Handicap-Wertung eine Klasse für sich: Irmgard Ertl und Gerhard Pirchl |
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Beim Start lächelten die meisten noch. Ans schlechtes Wetter war man vom Vorjahr her schon gewöhnt und so ging es also um 11:00 Uhr im Tal los. Die erste Reihe sicherten sich dabei die Bigtime-Fahrer aus Maishofen rund um Teamleader Michi Kneidinger, die dieses Mal wieder versuchten, Vorjahres-Trophy-Gewinner Lorenz Lidicky die Aufgabe möglichst schwer zu machen. Im Hintergrund sieht man aber auch bereits die anderen "Verdächtigen": David Wöhrer, der anschließend gleich mit einer Monster-Attacke ein Riesen-Loch ins Feld sprengt sowie Reini Woisetschläger und rechts Lokalmatador Marcell Voithofer, der dieses Mal ohne Kinderanhänger am Start war (in Viehhofen kutschierte er so seinen Junior über Stock und Stein ins Ziel).
Vorher waren bereits einige FUN-FahrerInnen gestartet, die zu diesem Zeitpunkt bereits wussten, dass heute nicht der Berg, sondern der Regen und die Kälte die größten Feinde waren, die durch den starken Wind noch einmal verstärkt wurden. Am rechten Bild sieht man, dass sogar die Zuschauen kämpfen mussten, damit die Regenschirme nicht davonflogen und als teilnehmender Fahrer muss ich auch sagen, dass die gefühlte Kälte gestern sogar noch schlimmer war als zB in den 3 Jahren, wo es am Hundstein oben Schnee gegeben hat.
Trotzdem kam aber mit Lorenz Lidicky wieder der "übliche Verdächtige" als erster ins Ziel (links) und das immer noch so schnell, dass durch den Fahrtwind die Zieltransparente umgeflogen sind, wie man bei seinem ersten Verfolger David Wöhrer (rechts) noch im Bild sieht.
Nicht alle aber hatten am Ende so ein Lächeln auf dem Gesicht wie unser treuer Marshall Portugaleza (links), sondern mussten selbst bei diesen Bedingungen auf den letzten Metern noch sprinten.
Aber geschafft haben es trotzdem alle.
Am schnellsten waren (wieder) die beiden Vertreter von Martin's Bikeshop: Lorenz Lidicky und Bettina Schorn. Sie haben dieses Mal zwar keine Bestzeiten aufgestellt, aber das war aufgrund des unten aufgeweichten Weges und der bereits angesprochenen Kälte und des Windes heuer nicht möglich. Das sei auch jedem Teilnehmer noch einmal gesagt, denn wenn selbst die Top-Fahrer einige Minuten langsamer sind als im Vorjahr, braucht auch kein Hobby-Fahrer traurig sein, wenn er sein angestrebtes Zeit-Ziel dieses Mal vielleicht nicht erreicht hat.
Alte Bekannte gab es auch in den Klassen 40-50 bzw. über 50 mit den Klassensiegern Reini Woisetschläger und Mike Kinberger. Die Ergebnisse aller Klassen gibt es übrigens in der Ergebnisliste.
Besondere Anerkennung gab es für unseren ältesten bzw. unserer jüngsten Teilnehmerin und auch die obligatorische Brezen wurde wieder verteilt.
Freuen durften sich auch Gerhard Schwabl, der bei der Tombola einen der Hauptpreise absahnte und auch in der Teamwertung (gereiht nach Mittelzeit) konnte man sich auf Pakete mit köstlichen Spezialitäten aus dem Pinzgau freuen.
Die Schuhe ausgezogen hat es dieses Mal - wie man auf dem Bild hier gut sieht - nicht nur mir, denn die wenigsten Biker hatten trockene Ersatz-Schuhe im Rucksack verstaut. Trotzdem konnte aber am Ende der Siegerehrung noch der aktuelle Stand in der Pinzgau-Trophy verkündet werden (an dieser Stelle ein Dank an das Team der Zeitnehmung, die mir sehr schnell eine optimale Einlaufliste zur Verfügung gestellt hat): In der Gesamtwertung hat Lorenz Lidicky die Führung von Reini Woisetschläger übernommen, der aber in der Herren-Masterswertung noch immer in Führung liegt. Bei den Herren unter 40 folgt auf Lorenz eine starke Phalanx des Bigtime-Teams mit Michi Kneidinger, Robert Eder, Peter Gruber und Gerhard Schwabl auf den Plätzen 2 - 5, bei den Herren ab 40 findet man auf den Plätzen 2 + 3 mit Wolfgang Ertl und Mike Kinberger wieder altebekannte Gesichter. Bei den Damen verteidigte Bettina Schorn ihre Führung, neue Zweite ist Irmgard Ertl vor Bernadette Deisenberger, die den Ansturm der Jugend (Sandra Reisenhofer) noch abgewehrt haben.
Abschließend DANKE an alle Starter, Helfer, Sponsoren, Zuschauer und alle weiteren Personen, die es ermöglich haben, dass selbst bei solchen Wetterbedingungen eine Top-Veranstaltung möglich war.
Download Ergebnisliste - aktualisierter Stand Pinzgau-Trophy - Fotogalerie Mario Anhaus - Fotogalerie Gernot Wartbichler

Kurz vor dem Start inspizierte noch jeder Biker den Boden, denn das Nightlife von Zell am See hinterlässt jedes Jahr seine Spur in Form von Scherben, was für Mantel und Schläuche nicht sehr angenehm ist, wenn man diese gleich am Anfang erwischt. Insgesamt waren 60 Biker am Start, um bei perfekten Wetterbedingungen den Hausberg der Zeller zu bezwingen.

Bereits kurz nach dem Start hatten sich drei Biker gelöst: Lorenz LIDICKY, Martin SCHIEDER und Michi KNEIDINGER.

Bei der Glocknerwiese sah man schon den späteren Rückstand im Ziel: 3 Sekunden liegt hier Lorenz vor Martin.

Nach dem Glocknerhaus gab es auch wieder die Verpflegstation, wo man dann während dem Rennen etwas mehr Stress hatte als noch hier auf dem Foto.

Ein Dank auch den Mannen (und Frauen? während dem Rennen hat man zum Schauen nicht so viel Zeit) auf der Strecke, die jedes Verfahren unmöglich machte, zum Großteil gestellt von der Freiwilligen Feuerwehr Zell am See.

Das Wetter war perfekt. Sonnig und Spuren von Schnee nur am Gipfel, aber nur als Impression für die Fotos und nicht als Handicap für die Biker.

Martin SCHIEDER erreichte als Gesamt-Zweiter das Ziel, ...

..., gefolgt von Michi KNEIDINGER, der es nicht nur geschafft hatte, schneller als die meisten am Gipfel zu sein, sondern er hat auch den "Kampf" gegen den Nachwuchs gewonnen, denn der werdende junge Vater war schneller als sein Nachwuchs und Isabell "darf" noch weiterhin ihr lebendes Zusatzgewicht durch die Gegend tragen, damit der Wunschtermin (nach der Goldmedaille bei den Worldgames) in Erfüllung geht.

Zufriedene Gesichter beim Team Bigtime: Robert EDER (rechts vorne) war diesmal schneller als Reini WOISETSCHLÄGER (links) und auch Gerdi SCHWABL (Mitte) konnte neben seinem "Lehrbua" Christoph auch seinen Dauerrivalen Peter GRUBER in die Schranken weisen. Alle drei überlegen wahrscheinlich hier schon die Taktik für die nächste Woche bei den Worldgames in Saalbach-Hinterglemm.

Jede Woche besser in Fahrt kommt Simon HASENAUER, der nun Dank seines jungen Alters (und damit seiner Altersklasse) auch in Saalbach ein heißer Medaillen-Anwärter sein wird.

Als erste Dame konnten wir wieder Bettina SCHORN im Ziel empfangen. Nachdem sie ja in Viehhofen ein Startpaket für die Worldgames gewonnen hat, versuchen nun schon seit Wochen mehrere Personen, sie dazu zu überreden, dieses Startpaket auch wirklich in Anspruch zu nehmen und sich in Saalbach eine Medaille zu holen.

Eine tolle Leistung lieferte Stefan ZEHENTNER an, der dieses Mal Mike KINBERGER fast eine Minute abnahm und so Zweiter in der Mastersklasse 3 wurde.

Mike KABUSCH war im Ziel sichtlich zufrieden und feierte seine Leistung dann auch anständig mit ein paar Weizen. Ob aber wirklich alle leeren Gläser auf sein Konto gehen und ob er beim Rennbüro die Gutschein-Kassa geplündert hat, ist nicht bekannt ...

Lorenz bekommt inzwischen immer mehr Routine mit dem Sieger-Interview, wobei er wohl schon lange nicht mehr mit einem so knappen Vorsprung gewonnen hat, weil er ja nur 3 Sekunden vor Martin SCHIEDER ins Ziel gekommen ist.

Nicht untergehen dürfen die Leistungen unserer Damen. Bettina SCHORN fährt heuer in einer eigenen Klasse, aber dahinter gibt es bei jedem Rennen ein enges Match auf hohem Niveau um die schnellste Pinzgauerin. Auf die Schmitten war dies Irmgard ERTL, die somit auch die Damen-II-Klasse gewann und damit genau einen Pokal mehr mitnahm als ihr Mann Wolfgang ERTL, der dieses Mal 4. in seiner Klasse wurde, obwohl er unter der Stunde geblieben war.

Marcell VOITHOFER kutschierte wieder seinen Junior ins Ziel und dem Foto nach kam er dabei nicht einmal ins Schwitzen und der Junior war auch ganz ruhig. Somit gebührt Marcell ziemlich sicher der Sonderpreis für den "rundesten Tritt".

Im Ziel wurde dann ernst, wer zuerst den Kaiserschmarren bekommt. Im Bild sieht man, dass hier Streitberger Sepp (Gstallner) einer der Schnellsten ist. Hier drängt er sich gerade vor Stefan ZEHENTNER und das Weizen hat er auch schon abgesichert. Dahinter lauern schon die beiden Wenger-Brüder, die auch dafür mitverantwortlich sind, dass Maishofen das größte Starterkontingent gestellt hat.

Heuer brauchte kein Radfahrer den Besenwagen, aber auch andere waren froh, dass es diese Möglichkeit gegeben hat.

In der Masters-3-Wertung konnte sich Franz DEISENBERGER durchsetzen, 2. wurde Stefan ZEHENTNER (links), 3. Mike KINBERGER (rechts).

Bei den Masters-2-Herren setzte sich unser "Gast" aus Deutschland, Thomas BRENGARTNER, mit einer Zeit von unter 55 min durch. 2. wurde Reini WOISETSCHLÄGER, 3. Adi STONIG.

Unsere Jüngsten (beide Jahrgang 1997): Erster wurde Gregor BREITFUSS, Zweiter Maximilan SONNLEITNER.

Bei den jungen Damen wird Bettina von Karin GRUBER (links) und Sandra REISENHOFER (rechts) flankiert.

Martin SCHIEDER war zwischen 30 und 40 Jahren der Schnellste vor Michi KNEIDINGER (links) und Gerdi SCHWABL (rechts).

Bei den Damen-2 gewann Irmgard ERTL vor Birgit HUFNAGL (links) und Bernadette DEISENBERGER (rechts). Somit räumte Familie Deisenberger heute als einzige zweimal ab.

Alles in allem muss man somit sagen, dass das Team von Martin's Bikeshop kräftig abgeräumt hat, aber die Zeit der Bigtime-Mannen mit Michi KNEIDINGER wird am kommenden Wochenende schlagen, wo das gesamte Team im Saalbacher Marathon antreten wird.
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Hans hatte seine Damen eingeschult und sie waren für den Ansturm bereit.

Auch Wolfgang war bereit: Zum Glück war die Badehaube in der Früh griffbereit ...
Mister Hundstoa himself: Ob er schon wusste, was uns oben erwarten würde?
In den Kleidersäcken befanden sich ca. 104 lange Hosen, Jacken, Hauben, Handschuhe und das in mehrfacher Ausführung.
Der Regen war das kleinere Problem ...
Kurz vor dem Start wurden die letzten Gepäckstücke abgegeben.
Dann ging es los. Durch den Regen war der Blick leider teilweise verschwommen - nicht nur bei der Kamera.
Pauli Lindner bereitete seine Start-Attacke vor.
Hundstoa-Biag-Di oder besser: Hundstoa-Verneig-Di vor deinem altbekannten schnellsten Bezwinger, dem unverkennbaren Martin SCHIEDER.
Sprint um Platz 2: links Schnee, rechts Schnee (ach so und Andreas Ortner war dann doch eine Sekunde schneller als Michi Kneidinger)
Meine Bewunderung für Andi Ortner. Allerdings nicht für seine Zeit, sondern dafür, dass er so schnell nach dem Rennen schon wieder eine Tasse Tee halten konnte, während die meisten anderen im Ziel um die Wette schrien vor lauter Schmerzen wegen den "Oanognl" an Füßen und/oder Händen.
Reini hatte es geschafft - und das mit einem Lächeln.
Andi Ortner hatte es wirklich nicht eilige, in die warme Hütte zu kommen ...
der Gesamt-Sieger Lorenz Lidicky
Hans war etwas besorgt, denn für die wahren Hobby-Biker, die noch auf der Strecke waren, würde es eine gewaltige Schlacht werden.
Als echter Viehhofener fährt man kurz/kurz: links Peter Gruber, rechts Robert Eder
Simon Hasenauer wurde von Rennen zu Rennen stärker und brachte eine tolle Zeit ins Ziel - trotz 1,2 kg Dreck am Trikot.
Marcell hatte in der Früh leider keine Schneeketten für den Kinderwagen gefunden ...
Irgendwie schaut das fast wie ein Lächeln aus!
Ob er auch gerade lächelte?
Sieger gab es heute wirklich viele!!!
Und Hans machte sich schon wieder die nächsten Sorgen: wie wir die von Intersport gesponserten Hauptpreise bei der Tombola unters Volk bringen würden.
Auch die Damen hatten ihre Freude am Schnee und Dreck auf über 2000 Meter Höhe.
Manche waren nicht so dreckig, weil alles vom Schnee abprallte.
Kratzer Chris hatte leider kein Platten-Flickzeug mit, doch wahrscheinlich hätte er bei der Kälte ohnehin zu wenig Gefühl in den Fingern gehabt hat. Wenn man im Ziel seine Arme angegriffen hat, waren es gefühlte -10 Grad Körpertemperatur. An dieser Stelle hoffe ich, dass er nicht krank im Bett liegt!
Ein eindeutiges Lächeln: Er hatte nämlich genug angezogen und konnte die anderen auslachen ...
Yes! Mit der Nummer 1 muss man den Hundstoa einfach bezwingen!
Komischerweise waren heute nicht sehr viele Zuschauer am Berg ...
Am Abend gab es dann Sonderpreise für unsere zwei jüngsten Teilnehmerinnen: Verena Taxer (links) und Sandra Reisenhofer (rechts).
unsere schnellen Damen mit den gelben (1. Platz), blauen (2. Platz) und roten (3. Platz) Siegertrikots.
Die 3 schnellsten Herren bekamen neben den Trikots auch noch eine Flasche Schnaps spendiert.
Gruppenbild mit lauter Siegern!

Verena cashte groß ab: 500 Euro Einkaufsgutschein bei der Tombola.
Auch im Feiern schwer zu schlagen: Martin, Paul und Andi.
Martin hatte am Samstag wirklich alles im Griff ...
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